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Mit-Hund-glücklich Wir unterstützen Hundebesitzer, mit gewalfreien Trainingmethoden damit sie und ihr Liebling zum Dreamteam werden. Mobiles Hundetraining individuelle Zeiten.

Unser Motto: Verstehen schafft Vertrauen bei Mensch und Hund

23/09/2026
01/06/2026

Heute neu im Fiffi-Cast:
"Nerd-Talk Behaviorismus: Ist dein Hund ein Leckerchen-Roboter?" mit Sunny Bennet

Den Link zum Podcast auf unserer Website und zum Anschauen auf Youtube findest du wie immer in den Kommentaren.

"Behaviorismus": Für die einen die Basis modernen Hundetrainings, für die anderen ein kaltes System aus Belohnung und Bestrafung. Aber was stimmt eigentlich?

In dieser Folge des Fiffi-Casts spricht Sonja mit Hundetrainerin Sunny Benett über die größten Mythen rund um den Behaviorismus:

🐾Ist Training im Sinne des Behaviorismus wirklich nur „Keks rein, Verhalten raus“?
🐾Lassen wir unsere Hunde zu Reiz-Reaktions-Maschinen verkommen, indem wir sie belohnen?
🐾Kann man auf Konditionierung im Hundetraining verzichten oder schlägt da der Bullsh*t-Detektor aus?
🐾Und wieso ist Verhalten ohne Emotionen nur die halbe Wahrheit?

Wir räumen auf mit Missverständnissen, ordnen ein und zeigen dir, wie Skinner und modernes Hundetraining zusammenhängen. Eine Folge für Hundetrainings-Nerds!

Wenn du tiefer einsteigen willst: Werde Teil der Hey Fiffi-Community und hol dir fundiertes Hundewissen, das wirklich im Alltag hilft. Jetzt Abo abschließen und deinen Hund besser verstehen: www.Hey-Fiffi.com

Bildquelle: Wie immer mit dem perfekten Timing Sabine Fehrenbach, Fehdogs Fotografie

⚖ Ich habe diesen Artikel im FB von einer Trainerinnen aus Zürich ( Koti Mensch-Hund- Coaching) gefunden, er spricht mir...
01/06/2026

⚖ Ich habe diesen Artikel im FB von einer Trainerinnen aus Zürich ( Koti Mensch-Hund- Coaching) gefunden, er spricht mir aus der Seele da es bei uns in Österreich auch eine Staatliche Prüfung gibt ( Tierschutzqualifizierten Hundetrainer) die nicht weiter überpeüft wird. Einmal brav gelernt, Prüfung bestanden aber vom Inhalt leider nicht verstanden.
Danke für den tollen Text
Professionalität zeigt sich nicht auf dem Papier, sondern im Umgang mit Hund und Mensch.

👉 Das neue Hundegesetz setzt auf Professionalität
Seit dem 1. Juni 2025 ist das neue Hundegesetz im Kanton Zürich in Kraft. Im Folgenden ein Auszug von der Webseite des Kantons Zürich unter der Rubrik Ausbildnerinnen und Ausbildner:

«Wer eine Bewilligung vom Veterinäramt nach dem neuen Hundegesetz erhalten möchte, muss zwei Prüfungen bestehen. Eine Prüfung ist schriftlich (theoretische Prüfung). Die andere Prüfung ist praktisch. In den Prüfungen wird überprüft, ob die Hundeausbildenden das Wissen aus den Hundekursen richtig vermitteln können.

Das Veterinäramt gibt für die Kurse bestimmte Lernziele und Lerninhalte vor. Die Prüfungen sorgen dafür, dass die Qualität in den Hundekursen hoch ist. Zudem wird vermittelt, wie man tierschutzgerecht und gewaltfrei mit Hunden umgeht.»

👍Soweit so gut. Klingt erst einmal sinnvoll.

Nun folgt ein fiktiver Webseitentext, der für viele andere mit dieser Haltung, Einstellung und Ansicht steht:

«In meinen obligatorischen Kursen werden die verbindlichen Kommandos ohne Leckerli trainiert.»

🥺Bereits hier werde ich innerlich etwas unruhig, weil ich ungefähr erahne, was folgen wird.

«Im Training wird Wert darauf gelegt, dass Kommandos nicht ignoriert, sondern verbindlich ausgeführt werden. Der Hund soll lernen, Anweisungen des Menschen jederzeit anzunehmen und zu befolgen. Belohnt wird nicht mit Futter, sondern über soziale Interaktion und gemeinsame Aktivität. So entwickelt sich ein Hund, der auch ohne Leckerli zuverlässig gehorcht und im Alltag kontrollierbar bleibt.»

🫣 An dieser Stelle muss ich kurz aufhören, weil mein Sympathikus gefährlich in die Höhe fährt.

Nicht, weil ich etwas gegen alltagstaugliche Hunde hätte. Natürlich wünsche auch ich mir Hunde, die ansprechbar sind und zuverlässig reagieren. Aber ich frage mich schon: Wie genau entsteht diese Zuverlässigkeit? Worauf läuft das hier raus?

Denn Begriffe und Aussagen, wie «Kommandos akzeptieren», «gehorcht ohne Erwartung» oder «ohne Ausnahme beantwortet» lassen mich ehrlich gesagt etwas zusammenzucken.

🥱 Mich macht diese Leckerli Diskussion langsam müde
Dieses «Bei uns gibt es keine Leckerlis» wird oft stolz vor sich hergetragen, als wäre das automatisch ein Qualitätsmerkmal. Als wäre ein Hund nur dann wirklich erzogen, wenn er ohne Futter funktioniert. Und das Futter wird zum Lockmittel degradiert. Der Mensch gleich mit dazu.

Dabei frage ich mich schon, ob manchmalvergessen geht, wie Lernen überhaupt funktioniert. Futter ist kein Feindbild und schon gar nicht ein Zeichen schlechter Hundeerziehung. Futter kann ein Lockmittel sein, genau wie ein Spielzeug. Und kann im Aufbau eines Verhaltens bewusst so eingesetzt werden. Methode dahinter nennt sich tatsächlich Locken. Im Weiteren ist Futter genauso wie ein Spielzeug, ein soziale Interaktion, eine Umweltbelohnung oder anderes eine mögliche Form von Verstärkung. Und ja, je nach Hund, Situation und Lernschritt oft sogar eine ziemlich gute!

🥺 Für mich klingt diese ganze Diskussion eher ideologisch als lerntheoretisch fundiert.
Mich irritiert an solchen Aussagen diese fast schon demonstrative Abgrenzung gegenüber Futterbelohnung. Als wäre ein Hund, der mit Futter verstärkt wird, automatisch bestochen oder weniger zuverlässig. Entscheidend ist doch die Frage: Wie lernt ein Hund Verhalten überhaupt? Wie wird Verhalten aufgebaut, gefestigt und später im Alltag verlässlich?

Mich erstaunt immer wieder, wie alte Konzepte plötzlich einfach neue Namen bekommen. Dominanz heisst dann Führung. Kontrolle wird zu Verbindlichkeit. Druck zu Klarheit. Und Strafe ist plötzlich so nett verpackt, dass man sie kaum mehr erkennt.

☝Und jetzt wird es für mich spannend
Was mich aber wirklich erstaunt: Die offiziellen Lernziele des Veterinäramtes lesen sich ziemlich anders.

Da steht unter anderem:

«3.1. Die Hundehaltenden wissen, wie sie erwünschtes Verhalten ihres Hundes korrekt (z.B. Timing, Setting) verstärken können (z.B. Markersignal).»

«3.1.1 Der Hund kann im entsprechenden Training Setting die gewählten Verstärker (z.B. Futter, Spielzeug, Markersignal) annehmen.»

«3.2 Die Hundehaltenden wissen, wie sie ein Signal zur Ausführungeiner spezifischen
Verhaltensweise unter Nutzung der Lerntheorie auf nonaversive Weise aufbauen können.»

💬Da ist die Rede von Verstärkung. Von Signalen. Von Timing. Von Markersignalen. Von erwünschtem Verhalten. Von Verstärkern wie Futter oder Spiel. Von non-aversiv. Und nicht davon, dass Kommandos «akzeptiert» werden müssen. Und genauso wenig, dass Anweisungen «ohne Ausnahme» beantwortet werden sollen.

❓Da frage ich mich ernsthaft, was sich da draussen in der Hundeszene gerade entwickelt. Gehen wir kynologisch wieder rückwärts? Zurück zu alten Konzepten von Gehorsam und Kontrolle, anstatt den Grundsätzen einer gewaltfreien Ausbildung zu folgen?

🎖Prüfung bestanden. Und dann?
Wenn jemand obligatorische Hundekurse laut Gesetz anbieten darf, die einem klaren, gewaltfreien Rahmen unterliegen müssen, kommen in mir Zweifel hoch: Wer überprüft eigentlich später, was in den Lektionen tatsächlich vermittelt wird?

Eine Prüfung zu bestehen ist das eine. Was danach unterrichtet wird, nochmals etwas anderes. Ganz ehrlich: Da nützt die schönste Prüfung nicht viel, wenn öffentlich mit Aussagen geworben wird, die für mich eher nach Gehorsam und Kontrolle klingen als nach modernem, gewaltfreiem Lernen.

🫣 Und ja, ich mache mir Sorgen. Diese Raumverwalter, Dominanzverbreiter und Ohneleckerlitrainer scheinen gerade wieder Hochkonjunktur zu haben. Auf Social Media sowieso. Leider aber auch im echten Leben.

Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass sich einfache Antworten gut verkaufen. Leckerli tönt nach Bestechung. Vielleicht auch nach Schwäche auf Seite des Menschen. Da klingt soziales Lernen doch gleich vielversprechender. Um gar zu sagen nach einem Plan und nach Souveränität. Hauptsache, der Hund macht, was der Mensch vorgibt. Und nicht, weil ihm jemand ein Leckerli vor die Nase hält.

Dass Laien solche Schlüsse ziehen, mag noch nachvollziehbar sein. Aber wenn Fachpersonen gar damit werben, schlägt daa ehrlich gesagt schon etwas den Boden aus dem Fass. Für mich ist das schlicht unprofessionell.

👉In diesem Sinne:
«Von aussen schaut Verhalten manchmal ähnlich aus. Der Weg dorthin macht den Unterschied.

https://www.facebook.com/share/p/1Kp78AxwgY/
02/03/2026

https://www.facebook.com/share/p/1Kp78AxwgY/

Warum fällt es so leicht, zu strafen? Warum erfüllt es die strafende Person womöglich sogar mit Befriedigung, eine Strafe auszuüben? Und wie verträgt sich Strafen mit Bindung, Beziehung und Verantwortung?

VÖHT-Mitglied Doris Böhm und ihre Kooperationspartnerin Cat Reichel befassen sich im Rahmen unserer Blogparade "Warum Leckerchen nicht alles sind" mit diesen Fragen. https://www.voeht.at/2026/02/25/die-ewige-lust-am-strafen/

Die Links zu allen Artikeln findest du im VÖHT-Blog auf unserer Website. https://www.voeht.at/2025/11/04/warum-leckerchen-nicht-alles-sind/

19/12/2025

Wir wünschen allen besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Wir sind ab 8.1.2026 wieder für euch da.

19/12/2025
19/12/2025

Was passiert zwischen Ihnen und Ihrem Hund, wenn Sie ihn strafen?

Egal wie Sie ihn strafen, mit körperlicher oder psychischer Gewalt, mit Stimme oder Drohgesten, Ihr Hund wird nur eines daraus lernen: Ihre Nähe zu meiden. Wenn ein Hund einen anderen Hund attackiert, dann will er dass dieser sich entfernt und mit Sicherheit nicht, dass dieser näher zu ihm kommt und ihm vertraut. Attacke bedeutet: „Hau ab! Weg aus meinem Dunstkreis! Weg aus meinem Individualbereich! Ich mag Dich nicht! Ich will Dich nicht in meiner Nähe haben!“
Aber niemals bedeutet es. „Bleib näher bei mir, komm dichter zu mir, bleib mit dem Blickkontakt bei mir, bleib mit Deiner Aufmerksamkeit bei mir! Vertraue mir! Lass uns ein Team werden! Lass uns Freunde fürs Leben werden!“

Somit erreichen Sie niemals das Erwünschte, wenn Sie Ihren Hund strafen. Daher bitte zeigen Sie IMMER Ihrem Hund, was Sie von ihm möchten und niemals, was Sie NICHT möchten. Er wird es nicht verstehen, denn unsere Gedankengänge sind zu kompliziert und zu komplex, als dass er sie wirklich erraten könnte.

Einen Hund, der ja seinen Menschen immer bedingungslos liebt, zu strafen oder zu bedrohen, bewirkt lediglich, dass das Vertrauen zu dieser Person Stück für Stück zu bröckeln beginnt. Der Hund wird lernen, Probleme selber auf seine eigene Art und Weise zu lösen und nicht auf die Kompetenz seines Menschen zu setzen. Er wird im Augenblick des gestraft-Werdens Fehlverknüpfungen machen und die Situation, in der er gestraft wurde erst recht negativ in Erinnerung behalten. Und somit entstehen immer mehr Probleme, denn der Hund sieht seinen Menschen dann nicht mehr als seinen Freund und Sozialpartner, sondern als seinen Gegner. Somit für den Hundehalter ein weiterer Freibrief, seinen Hund noch mehr zu strafen, zu maßregeln und zu bedrohen, und ein regelrechter Teufelskreis beginnt.

Durchbrechen Sie ihn und fangen Sie von vorne an, um aus dieser Spirale wieder herauszukommen. Lernen Sie, Ihren Hund zu verstehen und seine Emotionen ernst zu nehmen. Sein Verhalten ist nur eine logische Folge seiner Emotionen. Emotionen kann man nicht bestrafen, aber man kann negative Emotionen in positive Emotionen umwandeln, so dass der Hund das unerwünschte Verhalten gar nicht mehr zeigen muss.

www.mithundensein.de
Tel.: 0177 2826344 (jederzeit kostenlose Beratung, damit ich mir nicht nach jedem Artikel die Finger wund tippen muss)
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Wie findest Du für dich und deinen Liebling eine gute Hundeschule bzw. Trainerin oder Trainer. Auf der Seite der Vöht si...
16/12/2025

Wie findest Du für dich und deinen Liebling eine gute Hundeschule bzw. Trainerin oder Trainer.
Auf der Seite der Vöht sind alle Trainer*innen gelistet die mit fairen und gewaltfreien Methoden arbeiten und dich und deinen Hund zeigen wie man Verhalten aufbaut oder verändert.
www.voeht.at

Liebe Freunde von "Mit Hund glücklich" Auf Grund der Vorkommnissen der letzten Wochen möchte ich mich explizit von solch...
15/12/2025

Liebe Freunde von "Mit Hund glücklich"
Auf Grund der Vorkommnissen der letzten Wochen möchte ich mich explizit von solchen Misshandlungen von Hunden und in allgemeinen von Tieren distanzieren. Es besteht niemals ein Grund Tiere zu misshandeln nicht im Training noch sonst irgendwo. Tiere reagieren immer auf Situationen so wie es ihre Art ist um zb. Gefahren von sich anzuwenden. Hund sind von Grund auf friedfertige Wesen die durch den Menschen geprägt werden, natürlich spielen auch Genetik und Gesundheit eine sehr große Rolle, jedoch wird kein einziger Hund jemals als "Killer" geboren. Sie werden auf Grund der Sozialisation des Umgangs mit ihnen vorallem vom Menschen zu dem gemacht was Aggression aus auslöst.
Trainingsmethoden die auf Angst und Bestrafung basieren sind absolut nicht hilfreich ganz im Gegenteil. Natürlich hört der Hund auf mit seinem Verhalten, aber er tut dies aus dem Gefühl der Angst und nicht weil er gelernt hat das ein anderes Verhalten für uns wünschenswert ist zu zeigen. Es ist unsere Aufgabe genau so ein wünschenswertes Verhalten dem Hund zu zeigen und ihn durch positive Verstärkung ein Gefühl der Freude zu vermitteln. Ein faires Training und Geduld aber vorallem Fachwissen tragen dazu bei das Training nachhaltig ist.
Ihr findet einige Blogartikel zu diesem Thema auf der Homepage der VÖHT unter www.voeht.at
Ich wünsche mir für uns alle das ein freundliches Training auf Augenhöhe in Zukunft zur Regel und nicht zur Ausnahme wird.
Allen Followern dieser Seite ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.
Euer Mit Hund glücklich Team

In der Hundewelt ist wieder einmal im wahrsten Sinne der Teufel los. Im Internet grassieren Videos von einem Hundetraine...
11/12/2025

In der Hundewelt ist wieder einmal im wahrsten Sinne der Teufel los. Im Internet grassieren Videos von einem Hundetrainer der ganz offen Gewalt an Hunden zeigt die ihm anvertraut wurden und er glorifiziert positive Strafe, dass heißt einen Hund etwas unangenehmes zuzufügen als adäquates und erwünschtes Hundetraining.
Diese Art des Trainings ist dermaßen tierschutzwidrig und gegenüber den hilflosen armen Hunden unfair und vorallem mehr als gewalttätig. Solche Trainer gehören sofort aus dem Verkehr gezogen. Einem Lebewesen solche Behandlung anzutun zeigt eigentlich nur wie unfähig dieser Trainer ist und dass er keinerlei Fachkompetenz im Bereich wissenschaftlichen Hundetrainings hat, auch in Sachen Lerntheorien hat er keinerlei Kompetenz. Die veröffentlichten Video zeigen wie auf Hund eingetreten hingeschlagen und gewügt wird. Die Erklärungen die dieser Unmensch dazu liefert sind genauso verstörend. Das es Menschen gibt die das ihren Hunden antun erschreckt mich genauso, denn sie behaupten dann dass sie ihre Hunde ja lieben, ich bezweifle das sehr.
Es gibt keine Hunde die solch eine Behandlung verdient haben ganz egal was in ihrem Leben schief gelaufen ist. Ein faires und strukturiertes gut durchdachtes Hundetraining kommt ohne Gewalt aus und zwar bei jedem Hund und wer was anderes erzählt hat schlichtweg keine Ahnung. Ich hoffe das keiner in meiner Timeline zu solchen Trainingsmethoden eine andere Meinung hat als ich, denn dann sollte er sie sich bitte hier austragen.

Adresse

Waidäckergasse 11
Spillern
2104

Öffnungszeiten

Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00
Samstag 09:00 - 17:00
Sonntag 09:00 - 17:00

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00436602114948

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