15/09/2026
Wenn dir der Spaziergang mit Hund nicht nur Nerven kostet, darfst du etwas ändern.
Oft sind es nämlich nicht nur die schwierigen Momente selbst, die belasten, das Ziehen, Bellen, Reagieren auf andere Hunde, sondern das, was sich langsam drumherum verändert: Wie du Wege aussuchst, wie aus Vorfreude Kontrolle wird, wie aus gemeinsamer Zeit eine Aufgabe wird, die "klappen" muss.
Du darfst das sehen, ohne dir daraus einen Vorwurf zu machen. Das passiert schleichend und deshalb merkt man es oft erst, wenn es schon eine Weile so ist.
Du liest hier 5 Dinge zusammengefasst, nicht als Fehlerliste, sondern als Gedanken zum Wiedererkennen.
Und wenn du dir mindestens einmal denkst: Genau so geht es mir, hier mein Reminder an dich: Du darfst etwas ändern, aber du darfst auch den Druck rausnehmen!
Folge mir, wenn du dir mehr ehrliche Denkanstöße für den Alltag mit deinem Hund wünscht.