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Hund-Mensch-Team spielend vom Welpen zum alltagstauglichen Hund

27/05/2025

WIRTSCHAFTSFAKTOR AUSLANDSHUND

Man mag es kaum glauben, aber der Auslandshund wird zu einem ernst zu nehmenden Wirtschaftsfaktor. Es ist in Mode einen ehemaligen Straßenhund ein Sofa zu geben und immer mehr Vierbeiner, die die Mühlen des Auslandtierschutzes überlebt haben, ziehen in deutsche oder österreichische Wohnzimmer ein, ob sie das nun wollen oder nicht.

Nun, wer verdient aller am Auslandshund?

Zuerst wären da die Menschen im Ausland selbst, sei es dass sie bereits für den Tierschutz vermehren, sei es dass sie entdeckt haben, dass man einen Tötungshund auch etwas teurer vergeben kann, als es im Land üblich ist.

Dann wären da die Vereine, gleich vorweg, nicht jeder tut das, aber manche tun das sehr professionell – Auslandshunde verkaufen. Es geht ganz einfach, man macht einen Vertrag mit einer oder mehrerer Tötungsstationen und preist diese Hunde mit der Masche Mitleid an. Funktioniert so gut wie immer, vor allem auf Facebook, wer selbst keinen Platz mehr zu Hause hat, teilt wenigstens die traurigen Bilder und fühlt sich als Tierschützer – und das ist ja ein gutes Gefühl.

Einer jener Vereine, der das aktuell ausgesprochen professionell macht, ist Streunerparadies. In Verbindung mit der Seite „Gegen Tierquälerei“ haben sie eine respektable Internetpräsenz geschaffen, selbst wenn man die (Achtung Unterstellung) gekauften Likes abzieht, bleiben genug Multiplikatoren übrig um die „armen Hunde“ auch noch auf die entfernteste Timeline des Social Networks zu befördern. Da helfen auch die Seiten und Gruppen nichts, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, dem Treiben von Streunerparadies ein Ende zu setzen. Und auch die hilflosen Versuche einer kleinen Internetseite die sich angeblich dem Thema Tierschutz verschrieben hat und lautstark gegen Streunerparadies wettert, wird vermutlich wenig bis nichts erreichen. Im Gegenteil, so rührend die Bemühungen auch sind, sie werden zu weiteren Multiplikatoren und tragen so eher zur Bekanntheit von Streunerparadies bei. Würden sie sich mehr auf die Recherche konzentrieren und weniger auf die „Hetze“, dann wären sie vermutlich erfolgreicher, vielleicht wüssten sie dann schon und könnten auch belegen, dass es das ungarische Tierheim dieses Vereins, in Ungarn wenigstens, gar nicht geben soll.

Für Streunerparadies sind die Auslandshunde jedenfalls ein gutes Geschäft, das unterstellen wir mal frei von der Leber weg. Billig eingekauft, billig, wenn auch vermutlich nicht tierschutzgerecht transportiert, teurer weitergegeben, bringen die unglücklichen Vierbeiner viel Geld. Was mit dem verdienten Geld passiert, dazu gibt Streunerparadies keine wirkliche Auskunft.

Die Verkaufsargumente sind gut, billiger als ein Rassehund, etwa so teuer wie ein Vermehrerhund, aber mit dem Etikett „Tierschutz“, das zieht, man kauft günstig einen Hund und fühlt sich besser. Das erklärt, warum Streuner die zu Sofahunden werden, immer beliebter werden. Vor dem Kauf liest niemand das Kleingedruckte. Da würde stehen: Achtung wird vermutlich teuer beim Tierarzt und hat auch die eine oder andere kleinere Macke. Tierärzte und Hundetrainer kosten Geld, das stellt der stolze Besitzer im Laufe der Zeit fest.

Tierärzte verdienen gut daran, dass es den Auslandshund gibt. Nicht alle, aber einige der Vierbeiner haben Leiden, die regelmäßige Besuche notwendig machen. Und meist hat man sich dann schon so sehr an den pelzigen Freund gewöhnt, dass man ihn nicht mehr hergeben will.

Manchmal hat der Hund aber auch das eine oder andere Verhaltensproblem, was aufgrund der Behandlung die ihm vorher zu Teil wurde, wenig verwunderlich ist. Hunde die im Vermittlungstext als Familienfreundlich beschrieben wurden, haben ihre Familie auch schon mal zum Fressen gern. Oder Hunde die als eher schüchtern und zurückhaltend beschrieben wurden, sind wahre Houdinis und büchsen bei jeder sich bietenden Gelegenheit aus. Mancher Sofahund, liebt dieses vor allem in seinen Einzelteilen. Da überlegt man sich dann schon, einen Hundetrainer aufzusuchen.

Hundetrainer sind über diese Entwicklung nicht wirklich unglücklich, denn an einem Auslandshund arbeitet man einige Zeit, bis er wirkliche Familien-und Stadttauglich geworden ist. Es gibt sogar findige Webseiten, die sich schon darauf spezialisiert haben Auslandshunde zu „therapieren“ – you go the point?

Wir haben tatsächlich eine Webseite gefunden die Seminare und Vorträge, speziell für den Auslandshund anbietet, ab 10€ ist man bei einem Vortrag dabei. Shop ist ebenfalls vorhanden, auch Auslandshunde brauchen Hundebettchen. Die Betreiberin hat ihre Erfahrungen als Pflegestelle erworben und vermutlich diese zu einem Geschäftsmodell ausgebaut.

Auf der Strecke bleibt bei diesen Entwicklungen der „ehrliche Auslandstierschutz“, den gibt es auch, aber er hat es mittlerweile sehr schwer. Es gibt zu viele Skandale die Auffliegen, es gibt zu viele Transporte auf denen Hunde sterben, zu oft taucht in Gruppen das Thema entlaufener Hund auf, oder es beschwert sich eine völlig überlastete Pflegestelle und plaudert aus dem Nähkästchen. Und auch Menschen, die es gut meinten, die aus Überzeugung einen Auslandshund genommen haben, noch bevor es Mode wurde, schreiben ihre Erfahrungen im Netz nieder.

Die Hunde bleiben sowieso auf der Strecke, in den letzten 20 Jahren, so lange gibt es den Auslandstierschutz etwa in der heutigen Form, wurde viel zu wenig vor Ort verändert. Sterilisierungen werden kaum vorgenommen, Kastrationsprojekte laufen erst seit einigen Jahren. Hätte, man die 20 Jahre anders genutzt, dann wären einige große Tiertragödien, wie zum Beispiel in Rumänien, nicht passiert. Man hätte, in der Anfangszeit wenigstens, vor Ort Strukturen aufbauen können, Kooperationen mit lokaler Bevölkerung und Behörden vor Ort. Das ist nicht passiert.

Warum? Nun vermutlich weil mehr als ein Tierschützer in einem Raum „Krieg“ bedeutet, es gibt kaum ein Völkchen das sich so leidenschaftlich streitet, wie die Tierschützer. Und dann gibt es noch jene „Tierschützer“, die zwar noch kein Tier geschützt, dafür aber umso mehr andere Tierschützer an den öffentlichen Pranger gestellt haben, und das mit einer Leidenschaft und einem Zeitaufwand, der anders eingesetzt, viel hätte verändern können. Daher gibt es mittlerweile schon den Begriff „Hausfrauentierschutz“, gemeint sind damit Menschen, die von der Materie wenig bis gar keine Ahnung haben, die seltenst vor Ort, in einer Tötung zum Beispiel, gewesen sind. Die ihre Informationen ausschließlich aus dem Netz beziehen oder per Telefon. Und die grundsätzlich aufgrund persönlicher Animositäten agieren, also nicht sachbezogen.

Rechtsanwälte verdienen ebenfalls daran, denn Tierschützer klagen einander leidenschaftlich gerne, es gibt auch in dieser Sparte bereits einige, die das erkannt und sich auf Tierschutz spezialisiert haben.

Text und Foto: DOGnews-die Seite

03/03/2025

Liebe Hundefreundinnen, liebe Hundefreunde!
In einer letzten einsamen Machtdemonstration hat NGO-Minister Rauch kurz vor seinem Abgang heute kurz nach Mittag eine ministerielle Verordnung erlassen, die den Gebrauchshundesport in Österreich de facto verunmöglicht - ein Frontalangriff auf tausende verantwortungsvolle Hundesportlerinnen und Hundesportler. Mit dieser Regelung, außerhalb jeder Koalitionsvereinbarung, ohne parlamentarischem Begutachtungsprozess, entgegen wissenschaftlicher und Expertenmeinung und wissend, dass am Montag eine neue Regierung angelobt werden wird, macht er damit seinen NGO-Freunden nichts anderes als ein ideologisches „Abschiedsgeschenk“ - auf dem Rücken einer traditionsreichen und international anerkannten Hundesportart. Diese Verordnung ist nicht nur ein Affront gegen den Hundesport, sondern auch ein Angriff auf die föderale Struktur Österreichs. Mit einem Handstreich wird in die Kompetenzen der Bundesländer eingegriffen, ohne Diskurs, ohne Einbindung von Fachleuten, ohne demokratische Legitimierung, ohne Begutachtungsmöglichkeit. „Handschlagqualität? Kompromissbereitschaft? Fehlanzeige! Die Grünen verabschieden sich aus der Regierung mit einem letzten Akt von Machtgier“, kritisiert der Philipp Ita, Präsident des größten österreichischen Hundedachverbandes ÖKV scharf. "Diese Verordnung zeigt einmal mehr die politische Unfähigkeit der Grünen. Statt echten Tierschutz zu betreiben, vergreift sich Rauch an den Falschen: jenen, die mit Wissen, Fachverstand und Verantwortung Hunde ausbilden - nicht nur für den Sport, sondern auch für die Zucht von Hunden für lebensrettende Einsätze bei Polizei, Militär, Rettung und Ehrenamtlichen Suchtrupps," so der Philipp Ita, Präsident des ÖKV.

Während illegale Hundevermehrer und der skrupellose Hundehandel weiterhin florieren, konzentriert sich diese Verordnung darauf, einer gesellschaftlich wertvollen Sportart und mehr als 500 Hundesportvereinen in Österreich Steine in den Weg zu legen. Hier geht es nicht um Tierschutz, hier geht es um Symbolpolitik für NGO-Verbündete. Wer wirklich das Wohl der Hunde im Blick hätte, würde sich um Missstände im Welpenhandel kümmern, statt engagierte Hundesportler zu kriminalisieren. Denn: Ob in Lawinengebieten, bei der auch oft ehrenamtlichen Suche nach Vermissten oder im Einsatz für Polizei und Militär - Gebrauchshunde retten Leben. Ihre Eignung basiert auf gezielter Selektion wesensstarker Hunde für die Hundezucht, die durch den Gebrauchshundesport gefördert und geprüft werden. Ginge es nach den absurden Vorstellungen mancher Aktivisten, wäre die Hundezucht dieser Helden bald nicht mehr möglich.

Der ÖKV wird alle rechtlichen und politischen Mittel ausschöpfen, um diesen massiven Angriff auf den Gebrauchshundesport und die Hundezucht zu bekämpfen. „Das ist keine demokratische Verordnung, das ist übelste Machtdemonstration. Wir lassen uns von einer frustrierten scheidenden Grünministerriege mit Allmachtsphantasien nicht vorschreiben, wie verantwortungsvolle Hundehaltung aussieht. Dieser Rache-Erlass gehört mit jedem Mittel der Demokratie bekämpft!“, so ÖKV-Präsident Philipp Ita.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20250228_OTS0130/oekv-gruene-allmachtsverordnung-sofort-bekaempfen

Nachtrag mit dem Link zur VO: https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2025_II_33/BGBLA_2025_II_33.pdfsig?fbclid=IwY2xjawIvN49leHRuA2FlbQIxMAABHX6XT2w92Trds88QsR6YuYPnuxi-xkye1piZ0hNkUmu7xiUl1hNOV0Hxaw_aem_72DcqOgf_e39k03Zod06IQ

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02/03/2025

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Erhaltung des Internationalen Gebrauchshundesports in Österreich bzw. Weltweit

11/02/2025

Eine große Ära geht zu Ende. Unser Ehemann, Papa und für viele auch unser Werner, wurde viel zu früh aus unserem Leben gerissen.

Wir möchten uns von ganzem Herzen bei unserem Werner bedanken. Für alles, was er für uns getan hat, und dafür, dass er immer an unserer Seite war – sei es als Ehemann, Vater oder Freund. Besonders danken wir ihm für seine unerschütterliche Loyalität und seine Handschlagqualität, die er in all seinen Beziehungen lebte.

Er hielt stets sein Wort, war für uns und viele andere ein verlässlicher Anker. Werner hat uns gezeigt, was es heißt, zu seinem Wort zu stehen und treu zu bleiben, auch in schwierigen Zeiten. Diese Werte wird er uns immer hinterlassen. Du wirst uns immer in Erinnerung bleiben.

Wir werden sein Vermächtnis weiterführen, in Treue und Zusammenhalt, und uns stets an seine Werte erinnern, die uns immer begleiten werden.

Deine Traudi,
Margot & Claudia

Mein aufrichtiges Beileid und Mitgefühl der Familie. 🖤 Mah Werner, du hast immer ein freundliches Wort, ein offenes Ohr ...
08/02/2025

Mein aufrichtiges Beileid und Mitgefühl der Familie. 🖤 Mah Werner, du hast immer ein freundliches Wort, ein offenes Ohr und so eine ehrliche Herzlichkeit gehabt🥀, du wirst uns fehlen 🕯🖤

Mit tiefem Bedauern nehmen wir Abschied von unserem lieben Freund Werner Barth. 💔 Werner war nicht nur ein engagierter Unterstützer unseres Hundesports, sondern auch das Herz und die Seele jeder Veranstaltung. 🐾 Es ist schwer vorstellbar, zukünftig auf eine Veranstaltung zu kommen, ohne von seinem gut gelaunten Lächeln und seiner herzlichen Begrüßung empfangen zu werden. 😊 Seine offene, ehrliche Art und sein unermüdlicher Einsatz haben uns alle inspiriert. Werner war immer für uns da, hatte stets ein offenes Ohr und eine helfende Hand, egal wie angespannt die Situation war. 🙏 Als langjähriger Förderer des FCI Fanclubs hat er viel für unsere Gemeinschaft getan. Ohne ihn wird eine große Leere bleiben.

Unser aufrichtiges Beileid gilt seiner Familie in dieser schweren Zeit. 🕊️

Wir werden ihn vermissen, aber in unseren Herzen und Erinnerungen wird er immer bei uns sein. ❤️
Ruhe in Frieden, lieber Werner.
Dein Engagement, deine Wärme und deine Begeisterung für den Hundesport werden uns für immer begleiten. 🌟

Adresse

Rühring 5
Pram
4742

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Montag 08:00 - 19:00
Mittwoch 08:00 - 19:00
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