Know wau, Hundeerziehung leicht gemacht

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Know wau, Hundeerziehung leicht gemacht 🐶 Hundeerziehung leicht gemacht 🐾 ❤️ Begleitung und Unterstützung auf dem Weg zum Traumteam🫶🏼

Being cute is enough 💖
24/10/2026

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Here we go…

Feste Zeiten für Futter, Spaziergänge und Ruhephasen bilden den Rahmen für das Leben unserer Hunde. Sie geben Sicherheit...
24/10/2026

Feste Zeiten für Futter, Spaziergänge und Ruhephasen bilden den Rahmen für das Leben unserer Hunde. Sie geben Sicherheit und Orientierung. Sich darauf verlassen zu können, ist für viele Hunde ein wichtiger Anker in ihrem Alltag.
Wie geht es Ihrem Hund mit der Zeitumstellung?

Wer hat an der Uhr gedreht? Wenn die innere Uhr aus dem Takt gerät: Eine Stunde weniger/eine Stunde mehr und plötzlich fühlt sich alles ein wenig verschoben an – „unwucht“ nenne ich das. Die Zeitumstellung bringt viele Menschen aus dem Takt, ich bin einer davon. Normalerweise stehe ich ohne...

Ein Hund wird einziehen.Mit der Vorfreude kommen auch die Fragen: Was braucht der Hund? Was wird sich im Alltag veränder...
23/10/2026

Ein Hund wird einziehen.
Mit der Vorfreude kommen auch die Fragen: Was braucht der Hund? Was wird sich im Alltag verändern? Und wie können Sie sich auf das Zusammenleben vorbereiten?

Der theoretische Sachkundenachweis muss bereits vor dem Einzug des Hundes absolviert werden. Eine gute Gelegenheit, sich frühzeitig mit den Bedürfnissen eines Hundes und der eigenen Verantwortung auseinanderzusetzen.

Genau hier setzt der Sachkundevortrag mit Frau Dr. Grünwald und mir an: mit Klarheit, Einordnung und dem Blick auf das, was für Ihren künftigen Alltag mit Hund wichtig ist.

Sie planen, einen Hund aufzunehmen? Informieren Sie sich rechtzeitig über den Sachkundenachweis für Salzburg, Link im Kommentar.

Silvester ist jedes Jahr! 🎆🧨Und zwar jedes Jahr wieder am 31. Dezember, vorhersehbar, planbar und wenig überraschend, od...
21/10/2026

Silvester ist jedes Jahr! 🎆🧨

Und zwar jedes Jahr wieder am 31. Dezember, vorhersehbar, planbar und wenig überraschend, oder?

Und daher an dieser Stelle mein dringender Appell:

Wenn Ihr Hund zum vergangenen Jahreswechsel Schwierigkeiten mit der Knallerei hatte, sich gefürchtet hat, das Rausgehen mit ihm vielleicht sogar ganz und gar unmöglich war, er womöglich tagelang aus dem Häuschen oder völlig eingeschüchtert, dann beginnen Sie JETZT, etwas dafür zu tun, dass es ihm zum nächsten Silvester nicht wieder so ergeht.

Denn die Zeit vergeht schnell!

Wichtige Fragen BEVOR der Hund einzieht:• Zeit: Habe ich die Zeit, mindestens einmal pro Woche (und täglich im Alltag) z...
20/10/2026

Wichtige Fragen BEVOR der Hund einzieht:

• Zeit: Habe ich die Zeit, mindestens einmal pro Woche (und täglich im Alltag) zu trainieren?
• Bedürfnisse: Bin ich mir bewusst, was ein Hund wirklich braucht (Gassi, geistige Auslastung, aber auch extrem viel Ruhe)?
• Finanzen: Sind mir die finanziellen Belastungen (Futter, Tierarzt, Trainer, Steuern) klar?
• Plan B: Was mache ich, wenn meine Wunschvorstellung und die Realität komplett auseinanderdriften?

Heute gibt es ein Thema, das mir besonders am Herzen liegt: „Bitte vor dem Hundekauf genau überlegen…“ 💭

Nehmen wir ein typisches Beispiel: Eine junge Familie mit zwei Kindern im Alter zwischen 3 und 14 Jahren möchte sich einen Hund anschaffen – egal ob aus dem Tierschutz oder vom Züchter.
Die Vorstellung sieht meistens so aus, dass der Hund als vollwertiges Familienmitglied einzieht und sich wie von selbst in den Alltag eingliedert:

✈️ Er fährt entspannt mit in den Urlaub (oder geht bei Flugreisen in die Pension).
👥 Er duldet viel und wechselnden Besuch.
🏠 Er kann bei Familienausflügen problemlos allein bleiben.
🎢 Er hält Lautstärke und viele Bewegungsreize (wie rennende Kinder) gut aus.
⏱️ Er akzeptiert flexibel wechselnde Alltagsabläufe.

In der Realität bedeutet das oft: Der Hund muss zeitlich irgendwie „reingequetscht“ werden. Die Gassirunde findet dann zwischen dem Fußballtraining der Kinder und dem Wocheneinkauf statt.
Aber was passiert, wenn der Hund verhaltensauffällig wird?
Wenn er an der Leine pöbelt, Probleme mit Besuch hat, Verlustangst zeigt oder dringend feste Routinen und Ruhe benötigt?

Das, was dann zeitlich überhaupt nicht mehr in den ohnehin schon vollen Alltag passt, ist Hundetraining. Genau das, was der Hund in diesem Moment aber am dringendsten braucht.
Ich meine das absolut nicht als Vorwurf, sondern möchte einfach zum Nachdenken anregen.

Ich erlebe es in meiner Hundeschule leider nicht selten, dass völlig verzweifelte Menschen vor mir stehen.

Da zieht der süße Hund aus dem Tierschutz ein, findet Besuch aber so richtig blöd – und plötzlich können die Kinder keine Freunde mehr nach Hause einladen.
Auch Hunde vom Züchter können echte Überraschungspakete sein und Familien vor riesige Herausforderungen stellen.

Bevor der Hund einzieht, sollte man sich deshalb ehrlich fragen:
• Zeit: Habe ich die Zeit, mindestens einmal pro Woche (und täglich im Alltag) zu trainieren?
• Bedürfnisse: Bin ich mir bewusst, was ein Hund wirklich braucht (Gassi, geistige Auslastung, aber auch extrem viel Ruhe)?
• Finanzen: Sind mir die finanziellen Belastungen (Futter, Tierarzt, Trainer, Steuern) klar?
• Plan B: Was mache ich, wenn meine Wunschvorstellung und die Realität komplett auseinanderdriften?

Natürlich gibt es Familien, in denen das wunderbar klappt – ich möchte das keinesfalls verallgemeinern. Aber ich erlebe eben auch viel zu oft das Gegenteil. Der Großteil der Hunde integriert sich eben nicht einfach so problemlos in einen trubeligen Alltag.
Mein Appell an euch: Vielleicht macht es manchmal mehr Sinn, mit dem Hundekauf zu warten, bis die Kinder älter und selbstständiger sind – und dadurch wieder mehr echte Zeit für den Vierbeiner da ist.

Die Vorfreude trübt oft den Realitätssinn. Man kann sich vorab einfach nicht vorstellen, dass der eigene Hund mal zubeißt, die Gassirunde zum Spießrutenlauf wird oder Besuch übel verbellt wird.

💡 Mein Tipp: Kontaktiert schon vor dem Kauf Trainer:innen und lasst euch beraten, was im schlimmsten Fall auf euch zukommen kann. Es lohnt sich, darüber vorab ehrlich nachzudenken!

Eure Regine von Hunde-Weise

𝐒𝐢𝐧𝐝 𝐒𝐢𝐞 𝐝𝐞𝐫 𝐬𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐞 𝐇𝐚𝐟𝐞𝐧 𝐟ü𝐫 𝐈𝐡𝐫𝐞𝐧 𝐇𝐮𝐧𝐝?Die Welt ist groß. Besonders, wenn man noch ganz klein ist.Ein Müllwagen, ein ...
19/10/2026

𝐒𝐢𝐧𝐝 𝐒𝐢𝐞 𝐝𝐞𝐫 𝐬𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐞 𝐇𝐚𝐟𝐞𝐧 𝐟ü𝐫 𝐈𝐡𝐫𝐞𝐧 𝐇𝐮𝐧𝐝?

Die Welt ist groß. Besonders, wenn man noch ganz klein ist.
Ein Müllwagen, ein fremder Hund, ein Kinderwagen oder eine unbekannte Umgebung – was für uns völlig alltäglich ist, kann für einen Welpen eine gewaltige Herausforderung darstellen.

Und dann?

Dann braucht das Hundekind keinen Menschen, der sagt: „𝐷𝑎 𝑚𝑢𝑠𝑠𝑡 𝑑𝑢 𝑑𝑢𝑟𝑐ℎ!“

🐶 Es braucht jemanden, der ihm Sicherheit gibt.
🐶 Der erkennt, wann es zu viel wird.
🐶 Der unterstützt, schützt und Mut macht.
🐶 Jemanden, auf den es sich verlassen kann.

Denn die wichtigste Erfahrung, die ein Welpe mit seinem Menschen machen sollte, lautet:

Bei dir bin ich sicher. Auf dich kann ich zählen.

Auf dieser Grundlage können wir gemeinsam lernen, wachsen und die Welt entdecken.

In meinem Blogartikel „Ein Welpe ist ein Baby“ geht es genau darum: um die Verantwortung, die wir übernehmen, wenn wir einen jungen Hund in unser Leben holen.

Eine gute Beziehung beginnt mit Verständnis. Und Verständnis beginnt mit Wissen.

Der nächste Sachkundenachweis bei know wau findet am 20. Oktober statt. Beziehung ist dabei ein wichtiges Thema.

Ein Welpe ist ein Baby!Ein Welpe soll möglichst schnell alles können.Er soll stubenrein sein, brav an der Leine gehen, z...
17/10/2026

Ein Welpe ist ein Baby!

Ein Welpe soll möglichst schnell alles können.

Er soll stubenrein sein, brav an der Leine gehen, zuverlässig kommen, wenn man ihn ruft, alleine bleiben können und sich selbstverständlich mit allen Hunden vertragen.

Und wenn er das alles kann, soll er bitte trotzdem noch herzig ausschauen und herumtapsen - eben wie ein Welpe.

Moment mal!

Wir reden hier von einem Hundekind, das gerade erst begonnen hat, die Welt kennenzulernen.

Einem kleinen Lebewesen, dessen Körper und Gehirn sich noch entwickeln und das vieles von dem, was wir erwarten, überhaupt erst lernen muss.

Ein Welpe ist kein kleiner Erwachsener. Er ist ein Baby!

Und Babys brauchen Geduld, Verständnis, Unterstützung und Zeit.

Warum wir unseren Hundekindern manchmal viel zu viel abverlangen, habe ich in meinem Blogartikel beschrieben (Link im Kommentar).

Und weil Wissen über Hunde so wichtig ist, gibt es den Sachkundenachweis. Am 20. Oktober findet der nächste Termin bei know wau statt.

𝐖ü𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐞 𝐈𝐡𝐫𝐞𝐧 𝐛𝐞𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐅𝐫𝐞𝐮𝐧𝐝 𝐬𝐨 𝐛𝐞𝐡𝐚𝐧𝐝𝐞𝐥𝐧?- 𝑊𝑒𝑛𝑛 𝑒𝑟 𝐴𝑛𝑔𝑠𝑡 ℎ𝑎𝑡, 𝑠𝑎𝑔𝑒𝑛 𝑆𝑖𝑒 𝑖ℎ𝑚, 𝑒𝑟 𝑠𝑜𝑙𝑙 𝑠𝑖𝑐ℎ 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑠𝑜 𝑎𝑛𝑠𝑡𝑒𝑙𝑙𝑒𝑛?- 𝑊𝑒𝑛𝑛 𝑒...
15/10/2026

𝐖ü𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐞 𝐈𝐡𝐫𝐞𝐧 𝐛𝐞𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐅𝐫𝐞𝐮𝐧𝐝 𝐬𝐨 𝐛𝐞𝐡𝐚𝐧𝐝𝐞𝐥𝐧?

- 𝑊𝑒𝑛𝑛 𝑒𝑟 𝐴𝑛𝑔𝑠𝑡 ℎ𝑎𝑡, 𝑠𝑎𝑔𝑒𝑛 𝑆𝑖𝑒 𝑖ℎ𝑚, 𝑒𝑟 𝑠𝑜𝑙𝑙 𝑠𝑖𝑐ℎ 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑠𝑜 𝑎𝑛𝑠𝑡𝑒𝑙𝑙𝑒𝑛?
- 𝑊𝑒𝑛𝑛 𝑒𝑟 𝑒𝑡𝑤𝑎𝑠 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑣𝑒𝑟𝑠𝑡𝑒ℎ𝑡, 𝑤𝑒𝑟𝑑𝑒𝑛 𝑆𝑖𝑒 𝑢𝑛𝑔𝑒𝑑𝑢𝑙𝑑𝑖𝑔?
- 𝑊𝑒𝑛𝑛 𝑒𝑟 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑛 𝐹𝑒ℎ𝑙𝑒𝑟 𝑚𝑎𝑐ℎ𝑡, 𝑑𝑟𝑜ℎ𝑒𝑛 𝑆𝑖𝑒 𝑖ℎ𝑚 𝑚𝑖𝑡 𝐾𝑜𝑛𝑠𝑒𝑞𝑢𝑒𝑛𝑧𝑒𝑛?

𝐕𝐞𝐫𝐦𝐮𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭.

Warum aber gelten im Umgang mit Hunden manchmal ganz andere Maßstäbe?

Wir bezeichnen Hunde gerne als unsere besten Freunde. Dann sollten wir ihnen auch mit der Freundlichkeit, dem Respekt und dem Verständnis begegnen, die eine Freundschaft ausmachen.

Das bedeutet nicht, dass Hunde alles dürfen. Es bedeutet, dass wir ihnen helfen, sich in unserer Welt zurechtzufinden.

Verantwortung übernehmen heißt auch, die eigenen Erwartungen zu hinterfragen.

Darüber habe ich in meinem Blogartikel geschrieben:

👉 Beziehung in der Einbahnstraße
https://www.knowwau.com/beziehung-in-der-einbahnstrasse/

Am 20. Oktober findet übrigens der nächste Sachkundenachweis bei know wau statt. Denn Wissen über Hunde ist eine gute Voraussetzung für ein verständnisvolles Miteinander.

Wir erwarten viel von unseren Hunden. Aber was dürfen sie eigentlich von uns erwarten?Sie sollen aufmerksam sein, sich a...
13/10/2026

Wir erwarten viel von unseren Hunden.
Aber was dürfen sie eigentlich von uns erwarten?

Sie sollen aufmerksam sein, sich an uns orientieren, unsere Wünsche erfüllen und möglichst immer das Richtige tun.

Und wir?
Sind wir ebenso aufmerksam? Nehmen wir ihre Bedürfnisse ernst? Helfen wir ihnen, wenn sie überfordert sind? Sind wir zuverlässig, fair und verständnisvoll?

Eine gute Beziehung funktioniert nicht in eine Richtung. Sie lebt davon, dass beide Seiten aufeinander zählen können.

In meinem Blogartikel „Beziehung in der Einbahnstraße“ mache ich mir Gedanken darüber, wie wir mit unseren Hunden umgehen – und welche Verantwortung wir dabei tragen.

Denn Hundeerziehung beginnt nicht beim Hund. Sie beginnt bei uns.

👉 www.knowwau.com/beziehung-in-der-einbahnstrasse/

Übrigens: Wenn demnächst bei Ihnen ein Hund einzieht und Ihnen von Anfang an die gute Beziehung mit Ihrem Hund wichtig ist, melden Sie gleich zum Sachkundenachweis online am 20. Oktober an.

Adresse

Quellenweg 10
Obertrum Am See
5162

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