24/10/2026
Tipps ....
Wenn der Hund bei Hundebegegnungen an der Leine ausrastet.
1. Leinenführigkeit aufbauen.
der Hund soll lernen, sich an mir zu orientieren, statt ständig selbst zu entscheiden. Denn wie soll ich ihn durch schwierige Hundebegegnungen führen, wenn er sich schon ohne Ablenkung nicht an mir orientiert?
2. Zuhause Verantwortung übernehmen.
Klare Strukturen schaffen und dem Hund beibringen, Verantwortung abzugeben. Zum Beispiel, indem er entspannt auf seinem Platz bleibt, während ich mich frei in der Wohnung bewege.
3. Hundebegegnungen bewusst gestalten.
Ich nehme denHund auf die abgewandte Seite, stelle mich zwischen die Hunde und laufe wenn nötig einen Bogen. Je nach Situation bleibe ich stehen oder gehe weiter. Dabei bleibe ich selbst ruhig und souverän.
4. Mit ausreichend Abstand trainieren.
Ich beginne auf einer Distanz, in der der Hund den anderen Hund wahrnehmen kann, ohne auszurasten. Erst wenn er damit gut zurechtkommt, verringere ich schrittweise den Abstand.
5. Gute Sozialkontakte ermöglichen.
Unter fachkundiger Anleitung würde ich dem Hund passende Hundekontakte ermöglichen, damit er positive Erfahrungen sammelt und lernt, mit anderen Hunden umzugehen.
Mein Ziel ist nicht, einfach das Ausrasten abzustellen. Ich möchte die Ursache verstehen und dem Hund helfen, solche Situationen besser zu meistern.