Treibball -& Hundeschule Göppingen

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Treibball -& Hundeschule Göppingen Erziehung und Beschäftigung rund um den Hund. Beratung bevor der Hund einzieht, Einzel- und Gruppentraining, Welpengruppe, Junghundegruppe,Treibball.

14/07/2026

Urlaubszeit: Mutet Euren Hunden nicht zu viel zu!

Nicht jeder Urlaub ist auch ein Urlaub für den Hund. Für viele Vierbeiner ist er vor allem eine Zeit voller Stress – nur merken ihre Menschen das oft nicht.

Für uns bedeutet Urlaub Erholung, Abwechslung und neue Erlebnisse. Für den Hund bedeutet er zunächst einmal: Alles Vertraute ist plötzlich weg.

Schon die Anreise ist eine Herausforderung. Stunden im Auto, Wohnmobil oder Zug, noch schlimmer um Flugzeug, ungewohnte Geräusche, fremde Gerüche, ein unbekannter Schlafplatz und anschließend eine völlig neue Umgebung. Dazu kommen fremde Hunde mit ihren Revieren, unzählige neue Reize und ein Tagesablauf, der mit dem gewohnten Zuhause oft nichts mehr gemeinsam hat.

Dabei sollte man sich immer eines bewusst machen:
Euer Hund fährt nicht in den Urlaub, weil er das möchte. Er fährt mit, weil Ihr ihn mitnehmt.

Der Hund bleibt bei seinem Rudel – nicht, weil er sich auf den Urlaub freut, sondern weil Ihr für ihn der wichtigste soziale Bezugspunkt seid.

Leider endet die Belastung oft nicht mit der Ankunft. Viele Hunde werden nun von einer Aktivität zur nächsten mitgenommen: Stadtbummel, Restaurantbesuch, Strand, Wanderung, Café, Markt, Schifffahrt, Ausflug oder Sport. Was für uns schöne Urlaubserlebnisse sind, bedeutet für den Hund häufig stundenlange Reizüberflutung ohne ausreichende Erholungsphasen.

Dabei wird oft vergessen, dass Hunde keine kleinen Menschen sind.

Jede Rasse bringt andere körperliche Voraussetzungen mit. Ein Dackel ist kein Bergsteiger. Ein Mops oder eine Bulldogge geraten bei Wärme deutlich schneller an ihre Belastungsgrenze als viele andere Rassen. Große und schwere Hunde ermüden oft schneller auf langen Wanderungen, und alte Hunde sowie Welpen benötigen ohnehin deutlich mehr Ruhe. Was für den Menschen ein angenehmer Spaziergang ist, kann für den Hund bereits Höchstleistung sein.

Hinzu kommt die Sommerhitze. Hunde können ihre Körpertemperatur nur sehr eingeschränkt regulieren. Bereits Temperaturen, die wir Menschen noch angenehm finden, können den Kreislauf eines Hundes erheblich belasten. Heißer Asphalt oder Sand können außerdem schmerzhafte Verbrennungen an den Pfoten verursachen.

Und lasst Euch nicht täuschen:
Ein wedelnder Schwanz oder ein scheinbar "lächelnder" Hund sind kein Beweis dafür, dass es ihm gut geht. Viele Hunde laufen weiter mit, suchen den Kontakt zu ihren Menschen und wirken fröhlich, obwohl sie längst erschöpft oder überfordert sind. Schwanzwedeln bedeutet nicht automatisch Freude. Es zeigt zunächst einmal Erregung oder Anspannung. Hunde orientieren sich stark an ihrem Rudel und machen oft weiter, obwohl sie eigentlich längst eine Pause bräuchten.

Gerade deshalb gilt im Urlaub:
Gebt Eurem Hund mehr Ruhe als zu Hause.
Plant bewusst längere Ruhezeiten ein. Nicht jeder Ausflug muss gemeinsam stattfinden. Manchmal ist ein ruhiger Vormittag oder Nachmittag im Ferienhaus, auf dem Campingplatz oder im Hotel für den Hund wesentlich wertvoller als die nächste Sehenswürdigkeit. Schlaf und Erholung sind für Hunde keine verschwendete Urlaubszeit – sie sind lebenswichtig, um die vielen neuen Eindrücke zu verarbeiten.

Behaltet außerdem die Gesundheit Eures Hundes genau im Blick. Frisst und trinkt er normal? Bewegt er sich wie gewohnt? Wirkt er ungewöhnlich ruhig oder auffallend unruhig? Jede Verhaltensänderung sollte ernst genommen werden.

Deshalb gehört zur Urlaubsvorbereitung nicht nur das Packen der Hundeleine, sondern auch ein kurzer Notfallplan: Informiert Euch bereits VOR Reiseantritt – spätestens aber direkt nach der Ankunft – wo sich die nächste Tierarztpraxis befindet, welche Tierklinik im Notfall erreichbar ist, wie Ihr dorthin gelangt und welche Öffnungszeiten gelten. Im Ernstfall spart das wertvolle Zeit.

Denkt wie ein Hund – nicht wie ein Mensch!
Der Hund bewertet einen Urlaub nicht nach Sehenswürdigkeiten, Freizeitparks oder Restaurants. Er braucht keine perfekte Urlaubsplanung. Er braucht vor allem Euch – und das Gefühl von Sicherheit, Verlässlichkeit und ausreichend Ruhe.
Fragt Euch deshalb nicht:
„Was möchte ich heute alles mit meinem Hund unternehmen?“
Sondern:
„Was kann mein Hund heute wirklich verkraften?“
Wenn Ihr Euch diese Frage jeden Urlaubstag ehrlich beantwortet, wird der Urlaub nicht nur für Euch, sondern auch für Euren Hund zu einer schönen und gesunden Zeit.

Denn ein guter Hundehalter erkennt sich nicht daran, wie viel sein Hund mitmacht – sondern daran, wie oft er seinem Hund bewusst eine Pause gönnt.

Liebe zum Hund zeigt sich nicht darin, ihn überall mitzunehmen, sondern darin, zu erkennen, wann er lieber seine Ruhe hätte.

27/06/2026

DER PFOTEN-MYTHOS IM SPEZIAL-CHECK: Warum Susanne einen logischen Denkfehler macht und die Wahrheit über Hunde in Spanien & Co.!

​Liebe Community,
​wir greifen heute einen extrem spannenden Kommentar von Susanne Klebba auf, der einen weit verbreiteten, auf den ersten Blick logisch klingen Denkfehler aufzeigt.

Susanne schreibt:
​„Mich wundert Ihre Aussage zum heissen Asphalt. Meines Wissens nach unterscheiden sich Hundeballen und Menschenhände/-handrücken doch schon immens. Wenn Sie recht hätten, wären Hunde in südlichen Ländern nicht überlebensfähig, da sie monatelang blutende offene Ballen hätten.“
​Liebe Susanne, danke für diesen Einwand! Er gibt uns die perfekte Steilvorlage, um tief in die Anatomie, Evolution und die ungeschönte Realität des Tierschutzes im Süden einzutauchen.

​(Vorab der gewohnte rechtliche Hinweis: Wer öffentlich auf Facebook kommentiert, stellt seine Aussage zur Diskussion. Wir nutzen diesen Screenshot ganz bewusst unter vollem Namen zur medizinischen Aufklärung, um gefährliche Mythen aufzudecken und Tierleben zu schützen!)
​Hier ist die ausführliche, wissenschaftliche Erklärung, warum heißer Asphalt für unsere Hunde hierzulande eine absolute Verbrennungsfalle ist, während andere Tiere scheinbar mühelos darüberlaufen.

​🔬 1. Anatomie der Pfote: Hornhaut ist kein Hitzeschild!
​Ja, die Ballenhaut eines Hundes unterscheidet sich von unserer Hand. Sie besteht aus einer dicken Schicht verhornter Epidermis, Fettgewebe und Bindegewebe. Diese Struktur ist evolutionär als genialer Stoßdämpfer und Schutz gegen mechanische Reize (wie Steine, Dornen oder rauen Boden) optimiert.
​Aber: Hornhaut schützt nicht vor thermischer Hitze!
Unter der verhornten Schicht verlaufen unzählige Blutgefäße und hochempfindliche Nervenenden. Wenn Asphalt sich im Sommer auf 50 °C bis 60 °C aufheizt, wird die Hitze durch die Hornhaut hindurch direkt in das lebende Gewebe geleitet. Die Folge ist eine thermische Gewebezerstörung (Verbrennung 2. oder 3. Grades), bei der sich die Hornhaut flächig vom Untergrund löst. Das Gewebe darunter liegt dann blutig und schutzlos frei.

​🌍 2. Das Phänomen „Süden“: Wie überleben Hunde in Spanien und Griechenland?
​Susannes Argument mit den südlichen Ländern ist der klassische Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Warum verbrennen sich Straßenhunde in Griechenland oder Spanien scheinbar nicht die Pfoten?
​Verhalten statt Biologie: Straßenhunde im Süden sind Meister des Überlebens. Sie bewegen sich bei sengender Hitze tagsüber so gut wie nie freiwillig auf heißem Asphalt! Sie verschlafen die heißen Stunden im kühlen Schatten unter Büschen, Autos oder auf unversiegelter, kühlerer Erde. Erst in den späten, abgekühlten Abendstunden oder nachts werden sie aktiv. Sie werden eben nicht vom Menschen an einer Leine gezwungen, mittags über die glühende Straße zu laufen!
​Die ungeschönte Wahrheit des Tierschutzes: Jedes Jahr behandeln Tierschützer im Süden unzählige Streuner mit schweren Verbrennungen, entzündeten Pfoten und geschmolzenen Ballen, die eben doch über den Asphalt laufen mussten. Viele überleben das nicht. Das Argument „die sind überlebensfähig“ blendet das massive, unsichtbare Leid dieser Tiere komplett aus.
​Das „Barfuß-Prinzip“ (Gewöhnung): Ein Hund, der sein Leben lang ausschließlich auf Naturboden, Sand und Schotter lebt, entwickelt eine deutlich dickere, trockenere und widerstandsfähigere Ballenschicht als unser Wohnungshund. Vergleicht es mit einem Menschen: Wenn ein Urlauber, der sonst nur weiche Sneaker trägt, plötzlich über glühenden Sand läuft, verbrennt er sich sofort. Ein Einheimischer, der das ganze Jahr barfuß läuft, hat eine so dicke Schwiele, dass er die Hitze kurzzeitig toleriert. Dennoch hat auch diese Anpassung bei 60 °C heißem Teer ihre absoluten, biologischen Grenzen!

​🦊 3. Was ist mit Wildtieren wie Füchsen oder Wölfen?
​Wildtiere meiden die vom Menschen geschaffenen, versiegelten Asphaltflächen im Sommer instinktiv. Ein Fuchs oder Wolf läuft im Wald, auf Wiesen oder auf Waldboden. Naturböden heizen sich aufgrund der Vegetation, der Porosität und der Verdunstungsfeuchtigkeit niemals so extrem auf wie eine schwarze, leblose Asphaltstraße, die die Sonnenstrahlung wie ein Brennglas absorbiert und speichert. Wildtiere nutzen die physikalischen Hitzefallen der menschlichen Zivilisation schlichtweg nicht.

​🐕 4. Warum der deutsche Familienhund besonders gefährdet ist
​Unsere Hunde zu Hause leben im Paradies: Sie laufen auf weichem Laminat, Teppichböden und gepflegten Rasenflächen. Ihre Pfotenballen sind weich, elastisch und gut durchblutet.
​Wenn dieser Hund nun im Hochsommer neben dem Fahrrad herlaufen muss oder an der kurzen Leine über die Mittagsstraße geführt wird, trifft die glühende Hitze auf eine völlig untrainierte, weiche Pfote. Da der Hund an der Leine dem Menschen bedingungslos folgen muss, kann er nicht in den Schatten flüchten. Er läuft so lange auf den Schmerzen, bis die Haut Fetzen wirft.

​Die 7-Sekunden-Regel (Handrücken auf den Asphalt) bleibt das wichtigste Kontrollinstrument für jeden verantwortungsvollen Tierhalter. Unterschätzt die Physik des schwarzen Asphalts nicht und verlasst euch nicht auf den Mythos der „robusten Naturpfote“. Schützt eure Tiere, verlegt die Spaziergänge in die kühlen Morgen- und Abendstunden und lasst das Fahrrad im Sommer im Keller!

​Wie seht ihr das? Habt ihr im Sommer schon einmal die Hitze auf der Straße unterschätzt oder fahrt ihr zu dieser Jahreszeit gar kein Asphalt-Gassi mehr?

LIKET diesen Beitrag für mehr ehrliche Aufklärung!
TEILT diesen Text, um Susanne und tausenden anderen Haltern die Augen über die biologischen Fakten zu öffnen – es rettet Pfoten und verhindert brutale Schmerzen! 🐾🔥🛡️

24/06/2026
22/06/2026
19/06/2026

Ab 25° C Außentemperatur trifft man immer wieder auf ein erstaunliches Naturphänomen:
Die Radfahrer mit Hund. 🚴🐕
Das ganze Jahr über verstecken sie sich, aber exakt ab Hochsommer kriechen sie aus ihren Löchern. Luftig bekleidete Menschen, die sich genießerisch beim Radeln den frischen Fahrtwind um die Nase wehen lassen. Denn beim zu Fuß gehen kommt man bei den Temperaturen einfach zu leicht ins Schwitzen. Das Ganze mit einem in den Regel angeleinten, im Galopp nebenher hechelnden Hund, dem die Zunge bis zum Asphalt raushängt.🥵 Bevorzugt am Halsband.
Was geht in diesen Menschen vor? Haben ihrer Ansicht nach Hunde ein anderes Temperaturempfinden?
Sind das die Menschen, die ihren Hund auch im Sommer im Auto auf dem Parkplatz braten lassen? Ist das in ihren Augen Auslastung, das berühmte Auspowern um jeden Preis? Erspart das lästiges den-Hund-noch-schnell-Bewegen? Die Länge der "Gassi-Runde" durch entsprechendes Tempo einfach verkürzen?
Grundsätzlich powert man bitte einen Hund schon mal nicht aus. Einen Hund lastet man aus. Nur weil wir 10 Stunden täglich im Büro sitzen, was wider der menschlichen Natur ist, und wir dies durch feierabendliches Streßjoggen oder auf-dem-Laufband-rennen kompensieren, müssen wir diese Burn-Out-Vorbereitung doch nicht auf unseren Hund übertragen.
Ein Hund braucht 18-20 Stunden Schlaf am Tag. Möglichst nicht in Einsamkeit, denn dies ist kein erholsamer Schlaf. Und was tun dann Hunde in Freiheit, also Straßenhunde, verwilderte Hunde? Sie ziehen gemächlich von Müllhalde zu Müllhalde und rennen nicht im Hetzgalopp durch die Wälder. Und erst recht nicht bei Hitze sondern dann, wenn es abgekühlt ist. Man sieht überhaupt selten Tiere freiwillig länger als ein paar Minuten rennen, seien es wilde Tiere oder domestizierte Tiere.
Wenn Sie das Bedürfnis haben, ihren Hund bei hochsommerlichen Temperaturen "auspowern" zu müssen, dann rennen Sie bitte selber erst mal eine halbe Stunde durch die pralle Sonne. Aber mit warmer Jacke, ja?
"Ausgepowert" muss kein Hund werden. Auslasten hat nie etwas mit km/h zu tun, sondern mit Erleben, Sinne in Ruhe einsetzen, Gemeinschaft, Natur fühlen, Hund sein und Seele baumeln lassen zu tun. Alles andere ist kontraproduktiv und bewirkt durch die Produktion des Hormons Adrenalin, dass der Hund immer mehr und mehr braucht und immer hibbeliger anstatt ruhiger und ausgeglichener wird.

Geht doch lieber in den kühlen Wald spazieren oder an Strand oder See. Euer Hund wird es euch danken.

Verfasser : Eva Windisch
https://www.facebook.com/MitHundenSein

📷 Netzfund dient nur der Aufmerksamkeit ‼️

10/06/2026

👉 Die Hundewiese ist der Raucherbereich der Hundewelt. 👈

So.

Jetzt könnt ihr schon mal die Fackeln anzünden, die Mistgabeln aus dem Schuppen holen und das Popcorn in die Mikrowelle schieben.

Denn jedes Mal, wenn ich diesen Satz sage, steigt irgendwo der Puls eines Hundewiesen-Fans um 20 Schläge pro Minute.

Aber ganz ehrlich: Viele Hundewiesen verursachen mehr Probleme, als sie lösen.

Und bevor jetzt die Kommentare explodieren: Nein.

Ich sage nicht, dass jede Hundewiese schlecht ist.
Ich sage auch nicht, dass jeder Hund dort schlechte Erfahrungen macht.

Aber ich sage, dass viele Menschen völlig falsche Vorstellungen davon haben, was dort eigentlich passiert.
Stell dir einmal Folgendes vor: Du kommst auf einen Parkplatz.
Zwanzig fremde Menschen laufen direkt auf dich zu.
Einer fasst dir ungefragt ins Gesicht.
Einer umarmt dich.
Einer rennt hinter dir her.
Einer springt dich an.
Einer rempelt dich um.
Einer schreit herum.

Und alle erwarten, dass du das toll findest. Klingt nicht besonders entspannt, oder? Genau das erleben viele Hunde auf Hundewiesen.

Und jetzt kommt der unbequeme Teil: Nur weil Hunde miteinander rennen, bedeutet das nicht automatisch, dass sie Spaß haben.
Nur weil Hunde miteinander spielen, bedeutet das nicht automatisch, dass sie sich mögen.
Nur weil ein Hund immer wieder Kontakt sucht, bedeutet das nicht automatisch, dass er sozial sicher ist.

Viele Hundehalter verwechseln Aufregung mit Freude.

Stress mit Spaß. Und Überforderung mit Sozialverhalten.
Da wird gejagt.
Gerempelt.
Fixiert.
Gemobbt.
Überrannt.
Und während ein Hund verzweifelt versucht, Abstand zu schaffen, sagen die Menschen daneben:

„Die regeln das schon unter sich.“ Nein.
Tun sie nicht immer.

Manche Hunde lieben solche Situationen. Viele tolerieren sie. Und einige leiden still darunter.

Die Wahrheit ist: Die meisten Hunde brauchen keine zwanzig fremden Hundekontakte pro Woche.
Sie brauchen auch keine ständig wechselnden Spielpartner. Und sie brauchen ganz sicher nicht jeden Hund, der ihnen entgegenkommt.

Was sie brauchen, sind passende Sozialkontakte.
Genau wie wir Menschen.

Du bist schließlich auch nicht mit jedem befreundet, der dir im Supermarkt begegnet.
Warum erwarten wir das von unseren Hunden?

Die wichtigste Frage ist deshalb nicht: „Wie viele Hundefreunde hat mein Hund?“

Sondern: „Kann mein Hund andere Hunde sehen, ohne unbedingt zu ihnen hin zu müssen?“

Das ist echte soziale Kompetenz. Nicht das tägliche Gerangel auf der Hundewiese.
Nicht das wilde Hinterherrennen.
Nicht das permanente: „Der will doch nur spielen.“

Ein sozial kompetenter Hund kann Kontakt aufnehmen.
Aber er kann genauso gut darauf verzichten.
Er muss nicht jeden begrüßen.
Er muss nicht jeden kennenlernen.
Und er muss schon gar nicht mit jedem spielen.

Vielleicht brauchen unsere Hunde weniger Hundewiesen. Und wir Menschen etwas mehr Verständnis dafür, was soziale Kompetenz wirklich bedeutet.

Was meinst du? Sind Hundewiesen eine gute Möglichkeit für Hunde? Oder werden die Risiken völlig unterschätzt?

Wenn du Unterstützung bei Hundebegegnungen, sozialer Unsicherheit oder Leinenaggression brauchst, begleite ich euch gerne.

Kostenlose Ersteinschätzung: www.hundepsychologe-sven.de/ersteinschaetzung/

Kopieren und Teilen ausdrücklich erlaubt. Veröffentlichen unter eigenem Namen nicht.

07/06/2026
06/06/2026

💔 Ein Name, den wir nie vergessen werden: JETTE.

​Es gibt Momente, da bleibt die Welt stehen. Momente, in denen der Schmerz so tief sitzt, dass Worte kaum ausreichen. Und es gibt Taten, die uns fassungslos und mit absolutem Entsetzen zurücklassen.

​Jette war eine Tierschutzhündin. Eine Seele, die ohnehin schon Vertrauen suchte. Was ihr angetan wurde, sprengt jede Grenze der Menschlichkeit: Sie wurde gequält. Sie wurde vergiftet. Sie wurde stranguliert.

​Als wäre das nicht schon grausam genug, wurde ihr unendliches Leid danach auch noch verhöhnt. Menschen haben sich über ihren qualvollen Tod lustig gemacht.

​Auch wir stehen hier, mit Tränen in den Augen, und stellen uns immer wieder dieselbe Frage. Welche Dunkelheit muss in einem Wesen herrschen, um einer unschuldigen, wehrlosen Hundeseele so etwas anzutun? Tierquälerei erschüttert uns immer wieder bis ins Mark, aber Jettes Schicksal reißt eine Wunde auf, die nicht einfach so verheilen darf.

​🕊️ Jette, du darfst nicht umsonst gestorben sein.

​Wir können dich nicht mehr zurückholen, kleine Jette. Aber wir können dir ein Versprechen geben: Auch wir werden deine Stimme sein. Dein Name soll nicht verblassen. Dein Tod darf nicht umsonst gewesen sein.

​Unsere Bitte an euch alle:

Lasst Jettes Bild und ihre Geschichte um die Welt gehen. Teilt die Beiträge. Erzählt ihre Geschichte. Lasst Jette zu einem unüberhörbaren, lauten Zeichen gegen Tierquälerei werden! 🐾🔥

​Wir gedenken dir, süße Maus. Jetzt bist du frei von Schmerz und Grausamkeit. Lauf frei über die Regenbogenbrücke. 🌈✨

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=122179467950620305&id=61568609157883

19/05/2026

🔺 Unsere Bußgeld- und Ortspolizeibehörde appelliert an alle Hundehalter, Hunde bis etwa Mitte Juli in Wald und Flur mit besonders hohem Maß zu beaufsichtigen. 🐕

🔺 Viele Wildtiere haben zu dieser Zeit bereits Nachwuchs oder die weiblichen Tiere sind trächtig und damit in ihrer Fluchtmöglichkeit stark eingeschränkt. 🦌 Die Wildtiere reagieren in diesem Zeitraum besonders empfindlich auf Störungen. Auch sonst vorbildlich erzogene Hunde können aufgrund ihres Naturinstinktes und Jagdtriebes unfolgsam werden und so eine Gefahr für Wildtiere und deren Nachwuchs darstellen. ⚠️

🔺 Auch Hunde, die keinen erhöhten Jagdtrieb aufweisen, können Wildtiere stören oder gefährden. Allein durch die Berührung eines Jungtieres kann sich dessen Geruch verändern. Eine Folge kann sein, dass die erwachsenen Tiere den Nachwuchs verstoßen. 🐾 Hundehalter müssen deshalb gewährleisten, dass sie auch in Wald und Flur ihren Freund auf vier Pfoten immer unter Kontrolle haben und sich dieser nicht unbeaufsichtigt entfernt. Auch innerhalb von Naturschutzgebieten – wie der Spielburg in Hohenstaufen – sind Hunde an der Leine zu führen. 🦮

🔺 Leider kommt es aktuell häufig zu Beschwerden über freilaufende Hunde in Wald- beziehungsweise Naturschutzgebieten. Daher wird eindringlich an die Hundehalter appelliert, sich im Sinne des Natur- und Artenschutzes an die Verhaltensregeln zu halten. 🌿

🔺 Der Gemeindevollzugsdienst wird in nächster Zeit die Einhaltung dieser Regelungen verstärkt kontrollieren. 👮 Bei einem Verstoß gegen die Leinenpflicht droht ein Bußgeld. 💶

Address

Frommannstr.35, 73033 Göppingen

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