Grüner Zoo Wuppertal

Grüner Zoo Wuppertal Der Zoologische Garten Wuppertal ist einer der ältesten und traditionsreichsten Deutschlands. Der a Der Zoo ist ganzjährig geöffnet, geschlossen nur am 25.12. (1.

Weihnachtstag)

04/09/2026

Kistentraining mit den Hirschebern

Der Umzug unserer vier Sulawesi-Hirscheber in ihre neue Anlage „Rivers of Sulawesi“ rückt näher. Am 12. September wird der erste Teil der Anlage offiziell eröffnet.

Dafür steht für Yala, Kalia, Kendari und Franzi erst einmal ein spezielles Training auf dem Programm. Die Tiere sollen lernen, freiwillig in ihre Transportkiste zu gehen.

Doch jeder Hirscheber ist anders. Während der eine neugierig und schnell vorangeht, braucht der andere deutlich mehr Zeit. Unsere Tierpflegerinnen und Tierpfleger beobachten jedes Tier genau und passen das Training individuell an.

Welche Schritte dabei nötig sind, worauf es beim Kistentraining ankommt und warum bei jedem Hirscheber ein etwas anderer Weg funktioniert, erzählt euch Tierpflegerin Michelle Kernberger im Video.

Möglich wurde diese neue Anlage durch die großzügige Unterstützung des Zoo-Verein Wuppertal e.V.. Dafür sagen wir ganz herzlich Danke!

Ein Pilz, der Salamander frisst?Heute ist  . Ein Anlass, auf eine Art aufmerksam zu machen, die auch bei uns im Bergisch...
03/09/2026

Ein Pilz, der Salamander frisst?

Heute ist . Ein Anlass, auf eine Art aufmerksam zu machen, die auch bei uns im Bergischen Land zunehmend bedroht ist.

Neben Lebensraumverlust und Straßenverkehr macht dem Feuersalamander vor allem der gefürchtete sogenannte „Salamanderfresser“, auch „Salamanderpest“ genannt, zu schaffen.

Dabei handelt es sich um eine meist rasch tödlich verlaufende Pilzerkrankung, die durch Bsal (kurz für Batrachochytrium salamandrivorans) hervorgerufen wird. Der Chytridpilz hat bereits ganze Populationen weitgehend ausgelöscht.

Die gute Nachricht: Bsal-Infektionen sind behandelbar. Im Grünen Zoo Wuppertal wurde dafür im Rahmen des LARS-Projekts (Lokaler Amphibien- und Reptilienschutz) eine spezielle Behandlungsstation eingerichtet. Infizierte Feuersalamander werden dort einer Wärmetherapie unterzogen, denn bei einer konstanten Temperatur von 25 °C stirbt der Pilz ab.

Gemeinsam mit der Bergische Universität Wuppertal, dem NABU Wuppertal, dem BUND Wuppertal und den Kalkwerke Oetelshofen werden Feuersalamander der Natur entnommen, untersucht und bei einem positiven Bsal-Nachweis umgehend behandelt.

Gleichzeitig werden unter sicheren Bedingungen Tiere nachgezüchtet, um eine Reservepopulation in menschlicher Obhut aufzubauen.

Noch wissen wir nicht, ob Bsal-belastete Lebensräume eines Tages wieder pilzfrei sein werden oder Feuersalamander vor Bsal geschützt werden können. Die Nachzucht in menschlicher Obhut schafft jedoch Zeit und die Möglichkeit, die Tiere später wieder auszuwildern, sobald dies sicher möglich ist.

Das LARS-Projekt ist eines von sechs Natur- und Artenschutzprojekten, die durch den freiwilligen Naturschutzeuro im Grünen Zoo unterstützt werden.

Der NABU NRW baut seit April 2025 – gefördert von der NRW‑Stiftung – ein landesweites Netzwerk für die Schutzaktivitäten für den Feuersalamander auf.

Das Projekt „Zukunft des Feuersalamanders in NRW“ verfolgt das Ziel, bestehende Schutzaktivitäten für den Feuersalamander in Nordrhein-Westfalen zu vernetzen und weiterzuentwickeln. Auch die Zoogemeinschaft NRW bringt dabei ihre Expertise ein. Mehr dazu findet ihr unter: https://nrw.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/feuersalamander/index.html

Tumor-OP bei Rothund NaviWer unseren Asiatischen Rothund Navi in den vergangenen Wochen beobachtet hat, dem ist mögliche...
31/08/2026

Tumor-OP bei Rothund Navi

Wer unseren Asiatischen Rothund Navi in den vergangenen Wochen beobachtet hat, dem ist möglicherweise die Wunde an seinem rechten Hinterbein aufgefallen.

Vor einigen Wochen entdeckten unsere Tierpflegerinnen und Tierpfleger eine Schwellung im Bereich von Navis rechtem Knie. Die Veränderung wurde operativ entfernt und anschließend pathologisch untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um einen Mastzelltumor handelte.

Die Wunde wurde nach der Entfernung des Tumors chirurgisch verschlossen. Die Naht ging jedoch im Verlauf wiederholt auf, sodass schließlich entschieden wurde, die Wunde offen von selbst heilen zu lassen. Mittlerweile ist sie fast verschlossen.

Inzwischen liegen auch die Ergebnisse der immunhistologischen Untersuchung vor. Erfreulicherweise ergaben sich keine Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für ein Wiederauftreten des Tumors.

Trotz dieser guten Nachricht bleibt eine regelmäßige Nachsorge wichtig. Bei Mastzelltumoren kann der weitere Verlauf sehr unterschiedlich sein. Navi wird deshalb weiterhin aufmerksam durch unser Tierpflege- und Veterinärteam beobachtet.

Navi hat die Operation gut überstanden und nimmt aktiv am Leben seines Rudels teil.

Unser herzlicher Dank gilt der externen Tierärztin Dr. Lore Marholdt für die Durchführung der Operation und die gute Zusammenarbeit.

Asiatische Rothunde gelten laut Weltnaturschutzunion IUCN als stark gefährdet. Weltweit gibt es nur noch schätzungsweise 2200 Tiere in der Natur. Die Bestände nehmen durch Rückgang der Beutetiere, Lebensraumverlust und Mensch-Tier-Konflikte weiter ab.

Willkommen Jordan und Hyel - neue Sandkatzen eingezogen Seit gestern leben zwei neue Arabische Sandkatzen im Kleinkatzen...
29/08/2026

Willkommen Jordan und Hyel - neue Sandkatzen eingezogen

Seit gestern leben zwei neue Arabische Sandkatzen im Kleinkatzenhaus. Jordan und Hyel zogen auf Empfehlung des EAZA Ex-situ-Programms (EEP) aus dem Zoologická zahrada Jihlava in Tschechien zu uns in den Grünen Zoo.

Der Kater Hyel wurde am 28. Oktober 2022 im Parc Zoologique & Botanique de Mulhouse geboren, die Katze Jordan kam am 24. Juni 2018 im Ree Park Ebeltoft zur Welt.

Beide lebten bereits gemeinsam im Zoo Jihlava. Da sich dort bislang kein Nachwuchs einstellte, wurden die beiden vor einiger Zeit getrennt. In Wuppertal sollen sie nun erneut zusammengeführt werden. Vielleicht führt der Ortswechsel ja zu einer „Liebe auf den zweiten Blick“.

Nach ihrer Ankunft zeigten sich die beiden Neuankömmlinge ganz unterschiedlich. Hyel erkundete sofort interessiert sein neues Zuhause und zeigte dabei auch großen Appetit. Gleich fünf Mäuse ließ er sich schmecken. Jordan war dagegen zunächst noch etwas zurückhaltender und beobachtete ihre neue Umgebung erst einmal in Ruhe.

Für unseren Sandkater Ufuk, der seit einem Jahr im Grünen Zoo lebt, gibt es aktuell leider keine Zuchtempfehlung des EAZA Ex-situ-Programms (EEP), da seine Verwandtschaftslinie im Zuchtprogramm bereits genetisch überrepräsentiert ist.

Ufuk wird daher vorerst weiterhin allein eine Anlage bewohnen. Für eine Sandkatze ist das grundsätzlich kein Problem. Die Tiere leben überwiegend einzelgängerisch und treffen in der Natur meist nur zur Paarungszeit aufeinander.

Das Kleinkatzenhaus bleibt wegen der Quarantäne unserer Neuankömmlinge vorerst geschlossen. Mit etwas Glück könnt ihr die Tiere in den nächsten Tagen aber bereits auf der Außenanlage entdecken.

Nachwuchs beim Waldrapp Auch in diesem Jahr sind bei uns wieder zwei Waldrapp-Küken geschlüpft.Die Elterntiere bebrütete...
26/08/2026

Nachwuchs beim Waldrapp

Auch in diesem Jahr sind bei uns wieder zwei Waldrapp-Küken geschlüpft.

Die Elterntiere bebrüteten ihre Eier im rückwärtigen Teil der Voliere. Inzwischen haben die Jungen ihre Nester verlassen und sind somit für Zoogäste zu sehen.

Sie sind schon fast so groß wie ihre Eltern. Dank ihres befiederten, grauen Kopfes lassen sie sich jedoch noch gut von den ausgewachsenen Tieren unterscheiden. Später werden sie ihre Kopffedern verlieren und wie die Altvögel eine Stirnglatze tragen. Auf dem Foto ist einer der Jungvögel zusammen mit einem Elterntier zu sehen.

Waldrappe kommen heute nur noch in einem kleinen Teil ihres ehemaligen Verbreitungsgebietes vor. Lediglich in Marokko, Syrien und in der Türkei überlebten noch kleine Populationen. Auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN werden sie als „stark gefährdet“ eingestuft.

Bis ins 17. Jahrhundert gab es auch Vorkommen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Durch intensive Wilderei wurde die Art schließlich in Europa ausgerottet. Da ihr Fleisch als Delikatesse galt, wurden die Vögel bejagt und Küken aus den Nestern entnommen.

Dank erfolgreicher Nachzuchtprogramme in zoologischen Gärten und Schutzgebieten konnte die bedrohte Vogelart erhalten werden. Seit einigen Jahren kehrt der Waldrapp durch Wiederansiedlungsprojekte auch nach Europa zurück. Ziel ist es, eine selbstständig überlebensfähige europäische Waldrapp-Population aufzubauen, deren Tiere, wie ihre Vorfahren, ein natürliches Zugverhalten zeigen.

Auch der Grüne Zoo Wuppertal beteiligte sich bereits an einem Wiederansiedlungsprojekt in Spanien. Im Jahr 2019 konnten sechs junge Tiere aus dem Grünen Zoo in der Nähe von Gibraltar ausgewildert werden.

Ausgeflogen: Nachwuchs des Lachenden Hans hat die Nisthöhle verlassen Unsere drei am 17. Juli geschlüpften Küken des Lac...
24/08/2026

Ausgeflogen: Nachwuchs des Lachenden Hans hat die Nisthöhle verlassen

Unsere drei am 17. Juli geschlüpften Küken des Lachenden Hans sind flügge. Nachdem sie die ersten Wochen gut geschützt in ihrer Nisthöhle verbracht haben, sind sie nun am Wochenende ausgeflogen.

Auch wenn sie bereits selbstständig unterwegs sind, werden sie noch weiterhin von ihren Eltern gefüttert. Sie sind mittlerweile vollständig befiedert und fast so groß wie die Altvögel. Von diesen unterscheiden sie sich jedoch noch durch ihr dunkleres Kopfgefieder und ihren kürzeren Schwanz. Einer der drei frisch ausgeflogenen Jungvögel ist auf dem Foto zu sehen.

Der Lachende Hans, auch Jägerliest genannt, stammt ursprünglich aus Australien und ist der größte Vertreter der Familie der Eisvögel. Seinen Namen verdankt er seinem unverwechselbaren Ruf, der an lautes menschliches Gelächter erinnert und oft schon von Weitem zu hören ist.

Anders als viele andere Eisvögel jagt er nicht ausschließlich Fische. Zu seiner Nahrung zählen unter anderem Insekten, Mäuse, Eidechsen und sogar Schlangen.

22/08/2026

Tag der Fische 🐠

Zum heutigen Tag der Fische stellen wir euch eine besondere Art aus unserem Aquarium vor: den Banggai-Kardinalbarsch (Pterapogon kauderni).

Der kleine Fisch kommt ausschließlich im Banggai-Archipel in Indonesien vor der Ostküste von Sulawesi vor. Sein natürliches Verbreitungsgebiet ist sehr klein, die einzelnen Populationen sind stark voneinander isoliert. Zwischen ihnen findet deshalb nur wenig genetischer Austausch statt.

Besonders faszinierend ist die Fortpflanzung. Banggai-Kardinalbarsche sind Maulbrüter. Nach der Befruchtung übernimmt das Männchen die Eier und bebrütet sie in seinem Maul. Während dieser Zeit nimmt es keine Nahrung auf. Die Larven schlüpfen schließlich in seiner Maulhöhle und werden nach einigen Tagen aus dem Maul entlassen. Damit endet die Brutpflege.

Auf der Roten Liste der IUCN wird der Banggai-Kardinalbarsch als „stark gefährdet“ eingestuft. Die größte Bedrohung ist der Fang für den internationalen Aquarienhandel. Hinzu kommen der Verlust und die Beeinträchtigung seines Lebensraums durch Küstenbebauung, Verschmutzung und den Rückgang von Seegrasbeständen.

Umso wichtiger ist die Erhaltungszucht. Für den Banggai-Kardinalbarsch gibt es ein EAZA Ex-situ Programm (EEP), an dem sich auch der Grüne Zoo Wuppertal beteiligt. Die bei uns gezeigten Banggai-Kardinalbarsche sind Nachzuchten aus menschlicher Obhut. Das EEP trägt dazu bei, eine langfristig stabile Population in menschlicher Obhut aufzubauen, Wissen über die Haltung und Fortpflanzung der Art zu sammeln und damit einen Beitrag zu ihrem Schutz zu leisten.

Gemeinsam für die Rückkehr des Luchses nach NRWWie kann der Luchs in Nordrhein-Westfalen wieder dauerhaft heimisch werde...
21/08/2026

Gemeinsam für die Rückkehr des Luchses nach NRW

Wie kann der Luchs in Nordrhein-Westfalen wieder dauerhaft heimisch werden? Mit dieser Frage beschäftigen sich zahlreiche Fachleute aus Naturschutz, Jagd, Land- und Forstwirtschaft, Wissenschaft, Stiftungen und Behörden.

Kürzlich fand dazu das 5. Fachgespräch im Grünen Zoo Wuppertal statt. Dabei ging es darum, die bisherigen Arbeiten zu bündeln und die nächsten Schritte des Projekts weiter zu konkretisieren.

Dafür wurden verschiedene Arbeitsgruppen gebildet, die sich gezielt mit einzelnen Themenbereichen beschäftigen: Kommunikation, Organisation und Finanzierung, Jagd, Monitoring, Nutztierhaltung und Biotopverbund. Bei der Fachtagung wurden die bisherigen Ergebnisse dieser AGs vorgestellt und die nächsten Schritte gemeinsam geplant.

Einen Einblick in die praktische Umsetzung eines Wiederansiedlungsprojekts gab außerdem Markus Port, der am Luchsprojekt Thüringen beteiligt ist. Er berichtete von den dortigen Auswilderungen und den Erfahrungen, die daraus gewonnen werden konnten.

Ein weiterer Schwerpunkt der Tagung war die weitere Strukturierung des Projekts: Welche Schritte sind wann notwendig? Welche Organisationen, Stiftungen und weiteren Partner können eingebunden werden? Und wie kann die Zusammenarbeit langfristig aussehen?

Auch der Grüne Zoo Wuppertal bringt seine Expertise in das Projekt ein. Dazu gehören tiermedizinische und biologische Fachkenntnisse, die Haltung eines Zuchtpaares sowie die Unterstützung eines Koordinationsgeheges, in dem Luchse gezielt auf eine spätere Freilassung vorbereitet werden können.

Die Rückkehr des Luchses nach NRW ist also eine Gemeinschaftsaufgabe. Sie kann nur gelingen, wenn viele verschiedene Akteure ihre Erfahrungen und Kompetenzen zusammenbringen.

👉 Mehr über die geplante Wiederansiedlung des Luchses in NRW gibt es auf www.luchsprojektnrw.de

Welt-Orang-Utan-TagHeute ist Welt-Orang-Utan-Tag. Er macht auf die dramatische Situation der einzigen Menschenaffen Asie...
19/08/2026

Welt-Orang-Utan-Tag

Heute ist Welt-Orang-Utan-Tag. Er macht auf die dramatische Situation der einzigen Menschenaffen Asiens aufmerksam.

Bei uns im Grünen Zoo Wuppertal leben die beiden Orang-Utan-Weibchen Cheemo und Jakowina. Die beiden können mittlerweile auf ein außergewöhnlich langes Orang-Utan-Leben zurückblicken. Cheemo ist bereits 50 Jahre alt, Jakowina sogar 51 Jahre.

Ihre wilden Artgenossen leben auf den südostasiatischen Inseln Sumatra und Borneo. Man unterscheidet drei Arten: den Sumatra-Orang-Utan, den Borneo-Orang-Utan und den Tapanuli-Orang-Utan, der erst 2017 als eigene Art beschrieben wurde.

Alle drei Arten gelten laut Roter Liste der IUCN als vom Aussterben bedroht.

Eine der größten Gefahren ist der Verlust ihres Lebensraums. Riesige Flächen tropischen Regenwaldes werden durch Abholzung und die Umwandlung in landwirtschaftliche Flächen zerstört.

Verbleibende Waldgebiete werden durch Straßen und Infrastruktur voneinander getrennt. Kleine, isolierte Populationen haben langfristig kaum Überlebenschancen.

Auch Wilderei bedroht die Tiere. Obwohl die Jagd auf Orang-Utans verboten ist, werden sie unter anderem für den Verzehr als sogenanntes Buschfleisch getötet.

Orang-Utans verbringen einen großen Teil ihres Lebens oben in den Bäumen und bauen sich dort jeden Abend ein neues Schlafnest aus Ästen und Blättern. Als Fruchtfresser tragen sie außerdem zur Verbreitung von Samen bei und sind damit wichtige „Gärtner des Regenwaldes“. Schützt man Orang-Utans, schützt man also auch den Regenwald.

Regen? Na und! Unser Aktionstag findet statt! 🐸Morgen wird es nass. 🌧️ Das muss euch aber nicht davon abhalten, die fasz...
18/08/2026

Regen? Na und! Unser Aktionstag findet statt! 🐸

Morgen wird es nass. 🌧️ Das muss euch aber nicht davon abhalten, die faszinierende Welt der Amphibien und Reptilien zu entdecken. Denn unser Aktionstag „Die Welt der wechselwarmen Wunder“ findet wie geplant statt.

Ihr müsst natürlich nicht im Regen stehen. Unsere Aktionsstände befinden sich in den Tierhäusern.

Wo findet ihr was?
🐢 Besucherzentrum Aralandia: Stände vom Zoo-Verein, Losverkauf, Bastelstand und Glücksrad. Hier könnt ihr zudem Patenschaften für Schildkröte, Feuersalamander und Stumpfkrokodil zum Sonderpreis abschließen! Weitere Infos in der Story!

🐢 Südamerikahaus: Infostände von NABU NRW, NABU Wuppertal, BUND Wuppertal und Station Natur und Umwelt sowie Kinderschminken

🐢 Terrarium: Futterpräsentationen, Fühlkisten, vom Zoll beschlagnahmte Urlaubssouvenirs u.v.m.

🐸 Sonderführungen „Tiere hautnah – Meet the Team“ mit unseren Tierpflegerinnen und Tierpflegern
📍Die Tickets gibt es ab 9:00 Uhr im Besucherzentrum Aralandia (Kinder bis 14 Jahre: 3 € | Erwachsene: 5 €)

Mit eurer Teilnahme könnt ihr sogar etwas für den Feuersalamander tun. Die Einnahmen und Spenden des Aktionstages kommen dem LARS-Projekt (Lokaler Amphibien- und Reptilienschutz) zugute. Gemeinsam setzen sich der Grüne Zoo Wuppertal und seine Partner dafür ein, die durch den Hautpilz Bsal bedrohten Feuersalamander zu schützen und ihre Population langfristig zu erhalten.
Und mal ehrlich: Für Feuersalamander könnte das Wetter kaum besser sein. Bei feuchter Witterung sind sie nämlich besonders aktiv.

Also Schirm einpacken und ab in den Zoo! Wir freuen uns auf euch.

📅 Mittwoch, 19. August 2026
⏰ 9:00–16:00 Uhr

Adresse

Hubertusalle 30
Wuppertal
42117

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00
Samstag 09:00 - 18:00
Sonntag 09:00 - 18:00

Telefon

+492025633600

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