05/07/2026
Warum dein Gefühl, so wichtig ist.
Wenn du beim Hundetraining ein ungutes Gefühl hast – ganz gleich, aus welchem Grund –, solltest du zunächst herausfinden, woran es genau liegt. Funktioniert das Training für dich nicht? Verstehst du bestimmte Übungen oder Erklärungen nicht? Oder fühlt sich die angewandte Methode für dich einfach nicht richtig an?
Wenn du eine Hundeschule besuchst, sprich offen mit deinem Trainer oder deiner Trainerin. Frage nach, wenn dir etwas unklar ist, und bitte um eine verständliche Erklärung. Falls dir eine Trainingsmethode nicht zusagt, kannst du ebenfalls nachfragen, warum sie angewendet wird und welches Ziel dahintersteht.
Solltest du trotz der Erklärungen das Gefühl haben, dass die Vorgehensweise nicht zu dir passt, dann scheue dich nicht, nach einer anderen Unterstützung für dich und deinen Hund zu suchen. Ein gutes Bauchgefühl ist eine wichtige Grundlage für erfolgreiches Training.
Wenn du dich mit den Methoden nicht wohlfühlst, wird es dir vermutlich schwerfallen, konsequent dranzubleiben. Außerdem spürt dein Hund, wenn du unsicher bist oder nicht hinter dem stehst, was du tust. Dadurch wirkst du weniger authentisch und glaubwürdig, was den Trainingserfolg zusätzlich erschweren kann.
Deshalb lohnt es sich, nach einer Hundeschule oder einem Trainer zu suchen, bei dem du dich gut aufgehoben fühlst und dessen Arbeitsweise zu dir und deinem Hund passt. 😉🥰