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TierGefühl Hunde-Verhaltensberaterin bei Angst- und Aggressionsverhalten. Ich helfe dir bei Problemen im Alltag mit deinem Hund.

Als Halterin eines Herdenschutzhundes, liegen mir dieses Mixe besonders am Herzen. Bedürfnisorientiertes, gewaltfreies Hundetraining.

26/09/2026

Dein Hund rastet bei Hundebegegnungen aus, also trainierst du Hundebegegnungen.

Klingt erstmal logisch.

Das Problem: Die Eskalation in normalen Alltagsbegegnung ist oft nur ein Symptom.

Wenn dein Hund beim Anblick eines anderen Hundes sofort fixiert, hochfährt oder kaum noch ansprechbar ist, bringt es euch häufig wenig, genau diese Situation immer wieder zu wiederholen.

Vielleicht liegt euer Trainingsschritt viel früher.

Erst auf Distanz wahrnehmen.
Dann gemeinsam in Bewegung bleiben.
Dann kontrollierte Nähe aushalten.
Und erst später eine ganz normale Begegnung im Alltag.

Wir bauen quasi erst das Fundament und danach das Dach.

Genau das musste ich auch mit Alwin lernen.

Ich habe lange gedacht:
Er hat Probleme mit Hundebegegnungen, also müssen wir Hundebegegnungen üben.

Heute frage ich viel früher:

Wo kann dieser Hund überhaupt lernen?
Was ist in diesem Erregungslevel noch möglich?
Und welcher nächste Schritt ist klein genug, dass wir wirklich weiterkommen?

Manchmal bedeutet gutes Training deshalb nicht, die schwierige Situation immer wieder zu üben.

Sondern herauszufinden, welche Fähigkeiten noch fehlen, damit sie irgendwann leichter werden kann.

Und jetzt interessiert mich:

Wo habt ihr schon viel zu lange nur am sichtbaren Symptom gearbeitet, obwohl das eigentliche Thema woanders lag?

Im Webinar am Dienstag habe ich ziemlich viel darüber gesprochen, warum ich heute anders auf Hundeverhalten schaue als n...
24/09/2026

Im Webinar am Dienstag habe ich ziemlich viel darüber gesprochen, warum ich heute anders auf Hundeverhalten schaue als noch vor vier Jahren.

Was passiert hier gerade überhaupt?
Warum könnte mein Hund das tun?
Und was soll die Strategie, die ich auswähle, eigentlich bewirken?

Denn genau das hat mir damals mit Alwin gefehlt:
Kein weiterer Tipp. Kein weiteres „Du musst nur …“ Sondern ein roter Faden.
Genau daraus ist NEUSTART entstanden.

Ein 6-wöchiger begleiteter Onlinekurs für Menschen mit aggressiven, reizoffenen oder territorialen Hunden.
Start am 11.10. · maximal 12 Plätze.
Sowohl für Bestandskunden als Begleitung zu unseren Trainings als auch für NeukundInnen geeignet :) Du brauchst kein Vorwissen.

Schreib NEUSTART in die Kommentare und ich schicke dir alle Infos per DM.

22/09/2026

Labels können uns helfen, Verhalten einzuordnen, Erwartungen anzupassen und unsere Hunde besser zu verstehen.

„Angsthund.“
„Reaktiver Hund.“
„Herdenschutzhund.“
„Deprivationshund.“

Ich nutze sie auch, mal mehr, mal weniger gerne. Vor allem, weil sie sich für Kategorisierung eignen & wir Menschen das manchmal brauchen. Auch fürs Marketing, da bin ich ehrlich.

Problematisch wird es für mich dann, wenn aus einer Beschreibung plötzlich eine Grenze wird.

„Das kann er halt nicht, weil ...“
„Das wird immer so bleiben, weil ...“
„Mit einem Angsthund geht sowas eben nicht.“

Bei Alwin hätten wir dafür ziemlich viele Beispiele finden können.

Autos z. B. waren früher ein riesiges Thema. Schon einzelne Fahrzeuge konnten massive Panikattacken auslösen und wir mussten Spaziergänge regelmäßig abbrechen.

Heute können wir uns bewusst an einen Ort wie diesen stellen und gemeinsam trainieren. Das bedeutet nicht, dass Alwin plötzlich angstfrei ist. Es bedeutet auch nicht, dass jeder Hund irgendwann alles können muss.

Und manche Grenzen dürfen selbstverständlich auch einfach Grenzen bleiben.

Aber ich möchte regelmäßig überprüfen: Ist das wirklich noch die Grenze meines Hundes oder nur eine Grenze, die ich irgendwann für ihn abgespeichert habe?

Unsere Hunde verändern sich, wie wir auch.
Sie sammeln Erfahrungen.
Sie entwickeln Strategien.
Sie gewinnen Sicherheit.
Und Dinge, die vor zwei Jahren unmöglich waren, können heute vielleicht schon ein normaler Trainingsschritt sein.

Deshalb nutze ich Labels zur Orientierung. Aber nicht als Prognose für den Rest eures Lebens.

Welche Sache kann dein Hund heute, bei der du früher dachtest: „Das wird niemals gehen“?

17/09/2026

Ich sollte Begegnungen vermeiden. Abstand halten. Situationen so gestalten, dass Alwin nicht eskaliert. Warten, bis er wieder ansprechbar war und Futter nehmen konnte. Und ich verstand schon damals, warum.
Aber ich weiß noch, wie verzweifelt mich diese Antworten teilweise gemacht haben.
Denn niemand konnte mir sagen:
Wie soll ich bis dahin eigentlich leben?
Ich hatte einen Job. Ich hatte eine Beziehung, die immer stärker unter der Situation litt.
Ich hatte selbst nicht jeden Tag gleich viel Kraft.
Und ich hatte einen Hund, den ich unglaublich liebte und für den ich trotzdem manchmal einfach nichts mehr übrig hatte.
Ich konnte nicht jeden Tag nur „Geduld haben“.
Ich musste irgendwie funktionieren.
Und gleichzeitig hatte ich ständig das Gefühl, Alwin nicht gerecht zu werden.
Das ist vielleicht die Melli, an die ich heute, an seinem 4. Gotcha Day, am meisten denken muss.

Nicht die Verhaltensberaterin, die heute anderen Menschen erklärt, warum ihr Hund tut, was er tut.
Sondern die Melli, die geweint hat und nicht wusste, wie sie das alles noch schaffen soll.
Ich würde so gerne einmal zu ihr zurückgehen.
Und ihr Alwin heute zeigen. Den Hund, der mir vertraut. Der mit mir durch den Wald läuft als wäre es sein eigener Garten. Der mich in Urlaube begleitet.
Der mich heute sogar als Sozialhund in meinen Trainings unterstützt. Und bei dem viele KundInnen sagen: Ja, Alwin kann sowas ja eh gut.
Ich würde ihr nicht sagen, dass irgendwann alles perfekt wird. Das ist es nicht. Alwin ist noch immer Alwin. Aber ich würde ihr sagen: Es wird anders.
Du wirst ihn verstehen lernen. Du wirst aufhören, jeden schlechten Tag als persönliches Versagen zu sehen.
Ihr werdet euren eigenen Weg finden.
Und irgendwann wirst du auf diese Zeit zurückblicken und begreifen, wie weit ihr gemeinsam gegangen seid.

Vielleicht bist du heute die Melli von damals.
Vielleicht liebst du deinen Hund über alles und kannst trotzdem gerade nicht mehr. Dann wünsche ich mir von Herzen, dass du irgendwann so zurückblicken kannst, wie ich es jetzt tue.

Und vielleicht beginnt genau hier euer neues morgen. Kommentiere NEUSTART und ich schicke dir den Link zu meinem kostenlosen Webinar.

1.461 Tage mit Alwin. 🤍Vor genau vier Jahren standen wir spätabends auf einer Autobahnraststätte bei Hamburg und wartete...
17/09/2026

1.461 Tage mit Alwin. 🤍
Vor genau vier Jahren standen wir spätabends auf einer Autobahnraststätte bei Hamburg und warteten auf einen Transporter aus Rumänien.
Wir hatten nicht einmal ein eigenes Auto.
Wozu auch? Wir lebten mitten in Hamburg und fuhren überall mit den Öffis hin.
Also waren wir am Tag vorher extra nach Lübeck gefahren, um uns das Auto meiner Schwiegereltern auszuleihen.
Und nun saßen wir darin und warteten auf meinen Hund.
Nach drei Tagen Fahrt aus Rumänien sollte er endlich ankommen.
Als der Transporter auf den Rastplatz fuhr, stiegen nach und nach Menschen aus den Autos um uns herum. Niemand redete.
Ein Name wurde aufgerufen. Zwei Menschen gingen nach vorne. Unterlagen wurden übergeben. Ein Haken auf einer Liste gemacht.
Dann verschwand ein Mann im Transporter und kam mit einem Hund wieder heraus. Hund für Hund.

Und irgendwann sah ich ihn. Alwin.
Ganz vorne im Transporter. In einer Box direkt am Boden. Bei jedem Öffnen der Tür konnte ich ihn sehen.
Ganz klein zusammengerollt in einer Ecke. Zitternd. Viel zu dünn.
Und trotzdem war da bei mir vor allem eins: Freude.
Endlich mein Wunschhund.
Endlich wieder ein Hund.
Der erste gemeinsame Hund mit meinem Partner. Eine Frau neben uns bemerkte, wie mein Mann und ich tuschelten. Welcher ist denn eurer?
Wir zeigten auf Alwin. „Oh, der Ängstliche da unten? Das wird aber schwer. Der ist ja ein Angsthund.“
Dazu dieser mitleidige Blick.
Das war das erste Mal, dass ein fremder Mensch meinen Hund bewertete. Gut, dass ich da noch nicht wusste, wie viel davon noch folgen würde. Dabei hatte ich ihn selbst noch nicht einmal kennengelernt.
Er wusste noch nicht einmal, dass ich existierte. Und plötzlich war da neben der ganzen Vorfreude dieser Gedanke:
Oh Gott. Was haben wir getan?
Haben wir uns übernommen?
Können wir das überhaupt?
Wie soll dieser Hund mitten in Hamburg klarkommen?

Dann wurde unser Name aufgerufen.
Alwin kam zu uns ins Auto und fing direkt an zu schnüffeln.
Und ich dachte: Ach guck. Doch kein Angsthund. Das wird alles.
Heute muss ich ein bisschen darüber schmunzeln.

Zuhause machte er P**i in seine neue Box. Einen Haufen auf der Matte. Er fraß. Und dann kam er zu uns aufs Sofa. In dieser ersten

14/09/2026

Teil 2 der Vergesellschaftung von Kosmo & Alwin.

Beim ersten Kennenlernen ging es vor allem darum, dass beide Hunde sich in Ruhe wahrnehmen können.

Diesmal wurde es etwas konkreter. Denn Kosmo findet Alwin ziemlich spannend und möchte gerne näher ran.

Alwin dagegen sagt eher: „Du bist okay. Aber bitte nicht so nah.“

Ich möchte nicht warten, bis Alwin deutlicher werden muss, um sich Raum zu verschaffen.

Deshalb haben wir Abstand suchen belohnt, Kontakt nicht erzwungen und beide Hunde immer wieder einfach nur nebeneinander sein lassen.

Alwin durfte schnüffeln, markieren und sich zurückziehen.

Kosmo durfte gleichzeitig lernen: Ein anderer Hund muss nicht immer begrüßt, bespielt oder verfolgt werden.

Gerade bei einem territorialen Herdenschutzhund wie Alwin ist mir außerdem wichtig, dass die Schritte nicht zu groß werden.

Draußen entspannt miteinander laufen können heißt noch lange nicht: Dann können wir die beiden jetzt einfach zusammen ins Haus setzen.

Also bauen wir das Ganze Stück für Stück auf.

Und ja – aktuell ist die Begeisterung noch ein bisschen einseitig.

Für mich trotzdem ein richtig gutes zweites Treffen.

Denn mein Ziel ist nicht, dass die beiden möglichst schnell miteinander spielen oder beste Freunde werden.

Mein Ziel ist, dass beide lernen: Der andere ist da – und ich kann trotzdem entspannt bleiben.

Beim nächsten Treffen gehen wir einen Schritt weiter:
Neutraler, sicher eingezäunter Freilauf ohne Leine.

Mal sehen, was Alwin dann zu Kosmos Freundschaftsantrag sagt.

Teil 1 noch nicht gesehen? Schau vorher dort rein – dann siehst du, wie wir das erste Kennenlernen aufgebaut haben.

11/09/2026

Eine Pflegestelle ist nicht einfach nur ein Ort, an dem ein Hund wartet, bis ihn jemand adoptiert.
Sie kann entscheidend dafür sein, wie gut dieser Hund überhaupt auf sein zukünftiges Leben vorbereitet wird.
Ich erlebe Pflegestellen, die sich wirklich Zeit nehmen: beobachten, medizinisch abklären, trainieren, Unterstützung holen und auch dann Verantwortung übernehmen, wenn eine Vermittlung später nicht funktioniert.

Und ich erlebe das Gegenteil.
Hunde, die nach wenigen Tagen weitervermittelt werden. Hunde, die in großen Gruppen untergehen. Hunde, bei denen elementare Bedürfnisse wie ausreichend Futter, Ruhe, Gesundheit oder individuelle Betreuung nicht zuverlässig sichergestellt werden.

Für mich geht es dabei nicht darum, Pflegestellen dafür zu verurteilen, dass ein Hund Probleme mitbringt. Ganz im Gegenteil.
Eine gute Pflegestelle muss keinen „fertigen“ Hund produzieren.

Aber sie sollte dafür sorgen, dass dieser Hund gesehen wird. Dass man weiß, was man bereits einschätzen kann – und was noch nicht.
Dass gesundheitliche oder verhaltensbezogene Auffälligkeiten nicht unter den Teppich gekehrt werden.
Und dass die zukünftige Familie möglichst ehrlich darauf vorbereitet wird, welcher Hund bei ihr einzieht.

Die beste Pflegestelle ist für mich deshalb nicht die, die besonders schnell vermittelt.
Sondern die, bei der die nächste Vermittlung möglichst auch die letzte sein kann.

Was wäre für dich ein absolutes Qualitätsmerkmal bei einer Pflegestelle?

10/09/2026

Manchmal bedeutet Verantwortung auch zu erkennen:
Dieser Hund braucht andere Rahmenbedingungen, als wir ihm langfristig bieten können.
Und genau an diesem Punkt steht Duplo.

Duplo ist ein junger, aufgeweckter und ziemlich agiler Hund. Er kann wild sein, schnell hochfahren und braucht noch Unterstützung dabei, Ruhe und Strategien für aufregende Situationen zu entwickeln.
Gleichzeitig ist er auch ein sensibler Hund, der in manchen Situationen sehr unsicher reagieren kann.
Und genau diese beiden Seiten gehören zu ihm.

Duplo ist grundsätzlich freundlich gegenüber Menschen und Tieren. Er macht Fortschritte und kann Trainingsstrategien gut annehmen. Gleichzeitig zeigt sich immer deutlicher, dass ihn die hohe Dynamik eines Familienalltags mit Kindern stark stresst. So doll, dass ee auffällig unruhig wird, viel kaputt macht und auch mal unkontrolliert schnappt.

Deshalb suchen wir für ihn jetzt ganz bewusst ein Zuhause, das besser zu seinen Bedürfnissen passt.
Ideal wäre ein kinderfreier Haushalt in eher ländlicher Umgebung, gerne mit eigenem Garten. Menschen, die Spaß an einem aktiven jungen Hund haben, aber genauso Wert auf Ruhe, Struktur und gemeinsames Ankommen legen. Ein souveräner Zweithund wäre grundsätzlich ebenfalls denkbar.

Und mir ist bei seiner Vermittlung eines besonders wichtig: Auch, wenn es schnell gehen muss, suchen wir nicht einfach den nächsten freien Platz.
Wir suchen Menschen, bei denen Duplo wirklich bleiben kann.

Denn eine Rückvermittlung ist nicht automatisch das Ergebnis davon, dass Menschen „zu schnell aufgegeben“ haben.
Manchmal stellt sich erst im gemeinsamen Alltag heraus, dass bestimmte Bedürfnisse einfach nicht zusammenpassen.
Und das anzuerkennen, bevor sich Probleme immer weiter festigen, kann ebenfalls verantwortungsvoller Tierschutz sein.
Duplo kann in 24861 Bergenhusen kennengelernt werden.

Wenn du glaubst, dass Duplo zu deinem Leben passen könnte, melde dich gerne bei mir.
Und wenn nicht: Teile diesen Beitrag. Vielleicht sitzt sein Mensch gerade im Freundeskreis deiner Follower.

07/09/2026

Alwin kennt das Haus meiner Eltern seit Jahren.

Er schläft dort.
Er bewegt sich dort selbstverständlich.
Seine Bezugspersonen sind dort.
Er kennt die Abläufe.
Er hat dort feste Routinen.

Für Territorialverhalten ist deshalb nicht entscheidend, ob ein Ort wirklich Teil des eigenen Territoriums ist.

Sondern viel eher: „Gehört dieser Ort zu meinem vertrauten sozialen und räumlichen Umfeld?“

Und genau deshalb können Hunde auch Orte verteidigen, an denen sie gar nicht dauerhaft leben:

Ferienhäuser.
Wohnmobile.
Das Haus der Eltern.
Der Garten von Freunden.
Ein Hotelzimmer.
Das Auto.
Oder sogar die Parkbank.

Territorialverhalten hängt nicht nur an deiner Wohnadresse.

Es hängt daran, welche Orte dein Hund als relevant und zugehörig erlebt. Und als sicheren Rückzugsort.

Ein neuer Hund zieht in ein Haus ein, das dein Hund längst als „sein“ Zuhause abgespeichert hat.Dann geht es nicht nur d...
05/09/2026

Ein neuer Hund zieht in ein Haus ein, das dein Hund längst als „sein“ Zuhause abgespeichert hat.

Dann geht es nicht nur darum, ob sich zwei Hunde grundsätzlich mögen.

Es geht auch um Kontext.

Alwin kennt das Haus meiner Eltern sehr gut. Er schläft dort, bewegt sich dort selbstverständlich, hat dort Routinen und gehört dort zur Familie.

Für ihn ist das also nicht einfach irgendein fremder Ort.

Und genau deshalb war für mich klar:
Ich möchte die beiden nicht einfach im Wohnzimmer zusammenbringen und hoffen, dass sie das schon irgendwie klären.

Denn ein Hund kann draußen völlig okay mit einem anderen Hund sein – und im Haus plötzlich ganz anders reagieren. Bei Alwin weiß ich, dass er draußen gut mit Hunden klarkommt. Im Haus akzeptiert er nichtmal seine liebste Freundin.

Gerade bei territorialen Hunden oder Herdenschutzhunden macht es einen Unterschied, wo eine Begegnung stattfindet.

Sie sollen sich in Ruhe kennenlernen können.
Sie sollen Abstand nehmen dürfen.
Sie sollen nicht direkt in eine Konfliktsituation geraten.
Und Alwin soll lernen können: Dieser Hund gehört jetzt hier hin.

Gutes Management verhindert oft erst, dass unnötige Konflikte entstehen.

Und ja: Vielleicht werden die beiden irgendwann beste Freunde. Vielleicht aber auch nicht.

Für mich reicht vollkommen, wenn sie lernen, sicher und möglichst entspannt miteinander zu leben.

Welche Themen rund um die Zusammenführung der beiden würden euch interessieren? Dann nehme ich euch mit 😊

Adresse

Schleswig
24837

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