Hundeschule Birgit Stöhr Verhaltenstherapie

Hundeschule Birgit Stöhr Verhaltenstherapie Mitglied beim IBH e.V. Hundetraining
Maulkorbberatung und -verkauf bei www.muzzledogs.de

🐾🌧️ Trailen geht immer! 🌧️🐾Regen? Na und! 😄Unsere Hunde haben schließlich keine Wetter-App und kennen nur eine Prognose:...
10/06/2026

🐾🌧️ Trailen geht immer! 🌧️🐾
Regen? Na und! 😄
Unsere Hunde haben schließlich keine Wetter-App und kennen nur eine Prognose: 100 % Spaß beim Trailen!
Während wir noch überlegen, ob die Jacke wasserdicht genug ist, sind die Vierbeiner schon startklar.
Also: Gummistiefel an, Kapuze auf und los geht's!

Daher lehne ich die üblichen Welpengruppen ab. Zu viele Welpen auf engem Raum, zu wenig individuelle Begleitung – das di...
07/06/2026

Daher lehne ich die üblichen Welpengruppen ab. Zu viele Welpen auf engem Raum, zu wenig individuelle Begleitung – das dient häufig eher dem Geschäftsmodell als der gesunden sozialen Entwicklung der Hunde. Welpen brauchen passende Begegnungen, nicht möglichst viele.

02/06/2026

⚖ Professionalität zeigt sich nicht auf dem Papier, sondern im Umgang mit Hund und Mensch.

👉 Das neue Hundegesetz setzt auf Professionalität
Seit dem 1. Juni 2025 ist das neue Hundegesetz im Kanton Zürich in Kraft. Im Folgenden ein Auszug von der Webseite des Kantons Zürich unter der Rubrik Ausbildnerinnen und Ausbildner:

«Wer eine Bewilligung vom Veterinäramt nach dem neuen Hundegesetz erhalten möchte, muss zwei Prüfungen bestehen. Eine Prüfung ist schriftlich (theoretische Prüfung). Die andere Prüfung ist praktisch. In den Prüfungen wird überprüft, ob die Hundeausbildenden das Wissen aus den Hundekursen richtig vermitteln können.

Das Veterinäramt gibt für die Kurse bestimmte Lernziele und Lerninhalte vor. Die Prüfungen sorgen dafür, dass die Qualität in den Hundekursen hoch ist. Zudem wird vermittelt, wie man tierschutzgerecht und gewaltfrei mit Hunden umgeht.»

👍Soweit so gut. Klingt erst einmal sinnvoll.

Nun folgt ein fiktiver Webseitentext, der für viele andere mit dieser Haltung, Einstellung und Ansicht steht:

«In meinen obligatorischen Kursen werden die verbindlichen Kommandos ohne Leckerli trainiert.»

🥺Bereits hier werde ich innerlich etwas unruhig, weil ich ungefähr erahne, was folgen wird.

«Im Training wird Wert darauf gelegt, dass Kommandos nicht ignoriert, sondern verbindlich ausgeführt werden. Der Hund soll lernen, Anweisungen des Menschen jederzeit anzunehmen und zu befolgen. Belohnt wird nicht mit Futter, sondern über soziale Interaktion und gemeinsame Aktivität. So entwickelt sich ein Hund, der auch ohne Leckerli zuverlässig gehorcht und im Alltag kontrollierbar bleibt.»

🫣 An dieser Stelle muss ich kurz aufhören, weil mein Sympathikus gefährlich in die Höhe fährt.

Nicht, weil ich etwas gegen alltagstaugliche Hunde hätte. Natürlich wünsche auch ich mir Hunde, die ansprechbar sind und zuverlässig reagieren. Aber ich frage mich schon: Wie genau entsteht diese Zuverlässigkeit? Worauf läuft das hier raus?

Denn Begriffe und Aussagen, wie «Kommandos akzeptieren», «gehorcht ohne Erwartung» oder «ohne Ausnahme beantwortet» lassen mich ehrlich gesagt etwas zusammenzucken.

🥱 Mich macht diese Leckerli Diskussion langsam müde
Dieses «Bei uns gibt es keine Leckerlis» wird oft stolz vor sich hergetragen, als wäre das automatisch ein Qualitätsmerkmal. Als wäre ein Hund nur dann wirklich erzogen, wenn er ohne Futter funktioniert. Und das Futter wird zum Lockmittel degradiert. Der Mensch gleich mit dazu.

Dabei frage ich mich schon, ob manchmalvergessen geht, wie Lernen überhaupt funktioniert. Futter ist kein Feindbild und schon gar nicht ein Zeichen schlechter Hundeerziehung. Futter kann ein Lockmittel sein, genau wie ein Spielzeug. Und kann im Aufbau eines Verhaltens bewusst so eingesetzt werden. Die Methode dahinter nennt sich tatsächlich Locken. Im Weiteren ist Futter genauso wie ein Spielzeug, ein soziale Interaktion, eine Umweltbelohnung oder anderes eine mögliche Form von Verstärkung. Und ja, je nach Hund, Situation und Lernschritt oft sogar eine ziemlich gute!

🥺 Für mich klingt diese ganze Diskussion eher ideologisch als lerntheoretisch fundiert.
Mich irritiert an solchen Aussagen diese fast schon demonstrative Abgrenzung gegenüber Futterbelohnung. Als wäre ein Hund, der mit Futter verstärkt wird, automatisch bestochen oder weniger zuverlässig. Entscheidend ist doch die Frage: Wie lernt ein Hund Verhalten überhaupt? Wie wird Verhalten aufgebaut, gefestigt und später im Alltag verlässlich?

Mich erstaunt immer wieder, wie alte Konzepte plötzlich einfach neue Namen bekommen. Dominanz heisst dann Führung. Kontrolle wird zu Verbindlichkeit. Druck zu Klarheit. Und Strafe ist plötzlich so nett verpackt, dass man sie kaum mehr erkennt.

☝Und jetzt wird es für mich spannend
Was mich aber wirklich erstaunt: Die offiziellen Lernziele des Veterinäramtes lesen sich ziemlich anders.

Da steht unter anderem:

«3.1. Die Hundehaltenden wissen, wie sie erwünschtes Verhalten ihres Hundes korrekt (z.B. Timing, Setting) verstärken können (z.B. Markersignal).»

«3.1.1 Der Hund kann im entsprechenden Training Setting die gewählten Verstärker (z.B. Futter, Spielzeug, Markersignal) annehmen.»

«3.2 Die Hundehaltenden wissen, wie sie ein Signal zur Ausführungeiner spezifischen
Verhaltensweise unter Nutzung der Lerntheorie auf nonaversive Weise aufbauen können.»

💬Da ist die Rede von Verstärkung. Von Signalen. Von Timing. Von Markersignalen. Von erwünschtem Verhalten. Von Verstärkern wie Futter oder Spiel. Von non-aversiv. Und nicht davon, dass Kommandos «akzeptiert» werden müssen. Und genauso wenig, dass Anweisungen «ohne Ausnahme» beantwortet werden sollen.

❓Da frage ich mich ernsthaft, was sich da draussen in der Hundeszene gerade entwickelt. Gehen wir kynologisch wieder rückwärts? Zurück zu alten Konzepten von Gehorsam und Kontrolle, anstatt den Grundsätzen einer gewaltfreien Ausbildung zu folgen?

🎖Prüfung bestanden. Und dann?
Wenn jemand obligatorische Hundekurse laut Gesetz anbieten darf, die einem klaren, gewaltfreien Rahmen unterliegen müssen, kommen in mir Zweifel hoch: Wer überprüft eigentlich später, was in den Lektionen tatsächlich vermittelt wird?

Eine Prüfung zu bestehen ist das eine. Was danach unterrichtet wird, nochmals etwas anderes. Ganz ehrlich: Da nützt die schönste Prüfung nicht viel, wenn öffentlich mit Aussagen geworben wird, die für mich eher nach Gehorsam und Kontrolle klingen als nach modernem, gewaltfreiem Lernen.

🫣 Und ja, ich mache mir Sorgen. Diese Raumverwalter, Dominanzverbreiter und Ohneleckerlitrainer scheinen gerade wieder Hochkonjunktur zu haben. Auf Social Media sowieso. Leider aber auch im echten Leben.

Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass sich einfache Antworten gut verkaufen. Leckerli tönt nach Bestechung. Vielleicht auch nach Schwäche auf Seite des Menschen. Da klingt soziales Lernen doch gleich vielversprechender. Um gar zu sagen nach einem Plan und nach Souveränität. Hauptsache, der Hund macht, was der Mensch vorgibt. Und nicht, weil ihm jemand ein Leckerli vor die Nase hält.

Dass Laien solche Schlüsse ziehen, mag noch nachvollziehbar sein. Aber wenn Fachpersonen gar damit werben, schlägt das ehrlich gesagt schon etwas den Boden aus dem Fass. Für mich ist das schlicht unprofessionell.

👉In diesem Sinne:
«Von aussen schaut Verhalten manchmal ähnlich aus. Der Weg dorthin macht den Unterschied.

Die schöne Hermine hat nun einen angepassten Maulkorb!Gerade an warmen und heißen Tagen ist es besonders wichtig, dass e...
31/05/2026

Die schöne Hermine hat nun einen angepassten Maulkorb!
Gerade an warmen und heißen Tagen ist es besonders wichtig, dass ein Hund trotz Maulkorb ausreichend hecheln kann. Hecheln ist die wichtigste Möglichkeit für Hunde, ihre Körpertemperatur zu regulieren. Deshalb muss ein Maulkorb genügend Platz bieten, damit der Hund das Maul weit öffnen kann.
Ein gut sitzender Maulkorb sorgt nicht nur für Sicherheit, sondern auch für Komfort und Wohlbefinden. 💚
Muzzledogs.de
🐕☀️🐾

30/05/2026

Der Kampf mit dem Hund – ist ein Hundekampf mit Maulkorb mit dem Tierschutzgesetz vereinbar?

„Let’s get ready to rumble!“, wie beim Wrestling (Showkampf zwischen Menschen) kommentiert, wenn zwei Hunde aufeinander losgelassen werden. Nicht zum Spaß, sondern damit sie lernen, dass sie nicht miteinander kämpfen sollen – so die Legende.

Immer häufiger ist derartiges zu sehen (auf Social Media beispielsweise) – diese Kampfhandlungen mit Hunden, auch Hund vs. Mensch – ein Hund wird gewürgt, geblockt, geruckt oder solange in einer überfordernden Situation belassen, bis der Hund aufhört, sich selbst zu verteidigen bzw. Aggressionsverhalten oder anderes unerwünschtes Verhalten zu zeigen. Wichtiges Detail: die Hunde sind mit Maulkörben „gesichert“. Wenn die Maulkörbe (manchmal auch zwei übereinander) während des Kampfes am Hundekopf verbleiben, dann gibt es maximal blaue Flecken, Prellungen oder ein Zwicken mit den Schneidezähnen beim Gegenüber. Ersteres soll der „Sozialisierung“ dienen, letzteres wird lieblich „Korrektur“ genannt.

Die Erklärungen zu den Videos sind fantasievoll: von erzieherischen Verharmlosungen wie „muss lernen, dass das nichts bringt“, „darf sich nicht durchsetzen“, über fachlich anmutende Begründungen wie „territoriales Verhalten“, „fühlt sich zuständig, übernimmt die Kontrolle, stellt Regeln auf“ bis hin zu „Kneipenschlägerei“ oder „Klärung“ – kein Anspruch auf Vollständigkeit der fachlich völlig fehlerhaften Rechtfertigungen.

Aggressionsverhalten gehört – wie Beutefangverhalten – zum Normalverhalten von Hunden. „Auch nette Hunde streiten.“ Das ist nichts Neues oder gar Außergewöhnliches. Aber hier muss man genauso festhalten: Es ist auch normal, dass nicht jeder Hund mit jedem anderen Hund gerne Sozialkontakt hat oder jeder Hund sich von fremden Menschen bedrängen oder zu etwas zwingen lassen möchte. Schließlich möchte auch der gut sozialisierte Mensch unter Umständen auch nicht mit jeder entgegenkommenden Passant:in auf einen Kaffee gehen oder sich gemeinsam in einer Telefonzelle einsperren lassen. Wieso erwarten wir aber genau das von Hunden?

Wenn Laien, wider besseren Wissens, Hunde im Alltag in Fremdhundebegegnungen ohne Ausweg oder in Situationen führen, die für eine höfliche Begegnung ungeeignet sind, die Stress-Spirale ihren Lauf nimmt und die Erwartungshaltung auf beiden Seiten der Leine sich ungesund häufig im Alarm-Modus befindet, sich dann Rat suchen, so ist dies sehr zu befürworten.

Falls das Argument kommt: „aber der rauft gerne“ oder „der sucht Konflikte“ –> ja, wenn er es übt, immer wieder erlebt – Stichwort Erwartungshaltung!!! Und welches der beiden Lebewesen an den Leinenenden hat die größere funktionierende Großhirnrinde und vor allem die Verantwortung?

Nicht falsch verstehen – Sicherheit geht vor und Equipment wie Maulkorb sind wichtige Maßnahmen – aber nicht als Freifahrtschein, sich ähnlich laienhaft wie Ersthundebesitzer:innen in einer eingezäunten Hundezone zu verhalten und dann verwundert zu sein, wenn es zu Konflikten kommt. Der Unterschied zu den Laien ist jedoch bitter: die häufig mit spektakulärer Musik unterlegten Kampfszenen werden von „Professionist:innen“, ja gewerblichen Hundetrainer:innen, angeleitet, geführt, kommentiert, zugelassen, geplant, durchgeführt.

Selbsternannte „Expert:innen“ professionalisieren also das an Unprofessionalität kaum zu überbietende: Maulkorb drauf und ab geht die Eskalations-Post! „Raufergruppen“ wird das genannt, was jeder Laie in der Hundezone tagtäglich an Mist fabriziert. Man könnte auch dazu sagen

„Hundekämpfe“ unter dem Deckmantel der „Profession Hundetraining“.

Equipment ist dazu da, Sicherheit zu geben (und dem Gesetz zu entsprechen), aber nicht, um mit Lebewesen einfach machen zu können, was einem beliebt – und dann auch noch stolz darauf zu sein!

Dabei ist gesetzlich alles klar geregelt – und das nicht erst seit gestern:

§5 Tierschutzgesetz, Verbot der Tierquälerei:
(1) Es ist verboten, einem Tier ungerechtfertigt Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen oder es in schwere Angst zu versetzen.
Zudem verstößt gegen (1), wer (2), 2. die Aggressivität und Kampfbereitschaft erhöht, 3.b Hilfsmittel verwendet, die darauf abzielen, das Verhalten eines Tieres durch Härte und Strafreize zu beeinflussen, 4. ein Tier auf ein anderes hetzt, 5. Tierkämpfe organisiert und durchführt.

Die Verordnung zur Tierschutzkonformen Ausbildung von Hunden, anzuwenden auf, siehe §1, alle Hunde, besagt zudem:

§2 (2): Bei der Ausbildung des Hundes ist darauf Wert zu legen, dass 1. ein gutes Sozialverhalten der Hunde gegenüber Menschen und anderen Hunden und eine geeignete Gewöhnung an ihre Lebens- und Trainingsumgebung gefördert werden, 2. die Ausbildung altersgemäß ist und den körperlichen und Möglichkeiten und Lernvoraussetzungen entspricht, 3. auf rassespezifische Eigenschaften und individuelle Eigenschaften des Hundes angemessen eingegangen wird. (3) Bei der Ausbildung des Hundes ist darauf zu achten, dass sie den Grundlagen der lerntheoretischen Erkenntnisse aufbaut und Methoden der positiven Motivation der Vorzug vor aversiven gegeben wird.

https://www.tierschutzhund.info/derkampfmitdemhund/

Dänemark- keine gute Idee als Urlaubsziel
27/05/2026

Dänemark- keine gute Idee als Urlaubsziel

21/05/2026

Der Franzl aus dem Allgäu hat heute gemeinsam mit seinen Menschen 1,5 Stunden Autofahrt auf sich genommen, um zu uns zu kommen. ❤️
Franzl bringt eine echte „Zwischengröße“ mit – genau die Fälle, bei denen eine individuelle Anpassung besonders wichtig ist.
Der Maulkorb musste deshalb sorgfältig gebogen und angepasst werden, ebenso wurden die Riemen passend gekürzt. ✂️
Gerade solche Anpassungen sind oft eine kleine Herausforderung und brauchen einfach etwas mehr Zeit, Geduld und Feingefühl.
Aber genau dafür nehmen wir uns die Zeit – denn am Ende zählt nur eines:
ein sicher sitzender, komfortabler Maulkorb und ein entspannter Hund. 😊
Und das Wichtigste:
Am Ende waren alle zufrieden … auch Franzl. 💙
Maulkorbtraining IndividuelleAnpassung Tierschutzkonform DogLife Hundeglück MaulkorbKannSchönSein

20/05/2026

20/05/2026

Immer wieder dasselbe Thema. Kaum wird in einer Hundegruppe auf Facebook ein kleiner Hund mit Maulkorb gepostet geht es rund. Viele sind einfach neugierig warum/weshalb dieser Hund einen Maulkorb trägt, aber noch viel mehr sind vorverurteilend. Dabei sind die Gründe so vielfältig und oft auch sehr simpel. Dennoch ist die Akzeptanz bei kleinen Hunden kleiner als bei großen oder sogar "bösen" Rassen (Achtung Ironie). Man hört Argumente wie "der beißt ja nicht so fest", "du hast den Hund einfach schlecht erzogen", "nimm doch eine Tragetasche in den Bus mit",... nahezu alle Argumente werden ausgepackt, um zu verhindern, dass ein kleiner Hund einen Maulkorb tragen muss. Dabei ist es eigentlich genauso einfach wie bei einem großen: Er muss gut sitzen und antrainiert sein. Es ist keine Schande, wenn ein kleiner Hund aus Trainingszwecken einen Maulkorb trägt, weil er eben alles vom Boden isst, es ist kein Tabu zu sagen, "mein kleiner Hund schnappt und ich schütze Personen im meinem Umfeld", man sollte keine Angst haben dazu zu stehen, dass man ein Thema hat und dieses nun angegangen wird, dafür aber vorher die notwendigen Sicherungsmaßnahmen getroffen werden! Und ja, auch wenn es nur 3 Kilo sind, Verantwortung kennt keine Größe.

Hattet ihr schon einmal eine Diskussion betreffend kleine Hunde und Maulkorb?

20/05/2026

Manchmal fällt es unseren Hunden schwer, sich selbst zurückzunehmen. Erwartungen entstehen schnell – und wenn diese nicht erfüllt werden, kommt Frust auf. Genau deshalb ist es so wichtig, dem Hund ein sinnvolles Alternativverhalten anzubieten.
Auf dem Bild seht ihr Happy.
Am liebsten würde er jetzt sofort mit dem Ball spielen 🎾 Doch statt sich immer weiter hochzufahren, darf er eine Futtersuche machen. Nasenarbeit hilft vielen Hunden dabei, ruhiger zu werden, Frust besser zu bewältigen und sich auf eine andere Aufgabe zu konzentrieren.
Nicht jeder Wunsch muss sofort erfüllt werden – aber jeder Hund darf lernen, mit diesen Situationen umzugehen. Mit fairer Anleitung und passenden Alternativen schaffen wir echte Alltagskompetenz. ❤️

Adresse

Hasenweiler 881
Hasenweiler
88263

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