See Dogs - Alexandra Lutz Hundetraining

See Dogs - Alexandra Lutz Hundetraining Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von See Dogs - Alexandra Lutz Hundetraining, Hundetrainer, Gondelsheim.

Mobile Hundeschule, Hundetraining,
Einzeltraining, Gruppentraining, Social Walks, Verhaltensberatung Tierschutzhunde, sensible bzw. ängstliche Hunde, Alltagstraining angelehnt an Hundeführerschein, Erlaubnis §11 Tierschutzgesetz

Topp Angebot für dich und deinen Hund ...und damit meine ich nicht nur den Rabatt, sondern die tolle Qualität!!! Gesunde...
20/08/2026

Topp Angebot für dich und deinen Hund ...und damit meine ich nicht nur den Rabatt, sondern die tolle Qualität!!! Gesunder Hund fängt beim Futter an.

Hier gehen Menschen trotz Verdienstausfall sehr verantwortungsvoll mit ihren 2- und 4-beinigen Kunden um.Auch ich finde,...
02/08/2026

Hier gehen Menschen trotz Verdienstausfall sehr verantwortungsvoll mit ihren 2- und 4-beinigen Kunden um.Auch ich finde, dass es genauso sein sollte. Die Gesundheit hat Prio.

Absage ab morgen wegen Hitze:
Sicherheit geht vor!
Bei Hitze abzusagen ist keine einfache Entscheidung – auch nicht dann, wenn klimatisierte Räume zur Verfügung stehen. Denn die Trainingszeit selbst ist nur ein Teil der Belastung: Anfahrt, aufgeheizte Fahrzeuge, heißer Asphalt und die Heimfahrt können für Hunde deutlich belastender sein als die Stunde im Raum.
Wir haben uns deshalb entschieden, bei den aktuell vorhergesagten Temperaturen alle Stunden in den nächsten Tagen abzusagen. Für die kommende Woche prüfen wir die Wetterlage erneut und entscheiden spätestens zum Wochenende.
Warum Klimaanlage allein nicht genügt
Unsere Räume sind klimatisiert und wir können das Training außerhalb der prallen Sonne gestalten. Das reduziert die Belastung – löst aber nicht das Gesamtproblem.
Entscheidend ist die gesamte Belastungskette:
aufgeheizte Autos,
Busse und Transportboxen vor und nach dem Training,
fehlende oder unzureichende Kühlung im hinteren Fahrzeugbereich,
heißer Beton, Asphalt und Parkplatzflächen,
Wartezeiten beim Ein- und Ausladen,
die individuelle Belastbarkeit des einzelnen Hundes.
(Alter, Fell, Gesundheit, Stresslevel)

Warum wir unsere Linie angepasst haben.
Vielleicht erinnert ihr euch, dass wir in der letzten Hitzephase noch einige Stunden stattfinden lassen haben. Aus diesen Tagen haben wir gelernt. In der Theorie klingt ein klimatisierter Raum super, in der Praxis haben wir jedoch gemerkt, dass wir als Hundeschule die Sicherheit ab einem gewissen Punkt nicht mehr garantieren können.
Wir können vorab nicht überprüfen, welcher Hund an diesem Tag wie fit ist.
Vor allem aber:
Wir wissen nicht, wer wie weit anreisen muss, wie gut die Kühlung im jeweiligen Auto funktioniert oder ob ein Hund auf dem Parkplatz doch kurz in der Hitze warten muss.
Da wir all diese Faktoren nicht für jedes Team einzeln kontrollieren können, das Risiko bei über 30 Grad aber unkalkulierbar wird, ziehen wir ab jetzt diese klare, einheitliche Sicherheitslinie.
Unsere Orientierung:
30 Grad
Wir brauchen eine nachvollziehbare Grenze, an der wir Entscheidungen verlässlich festmachen können.
Für uns liegt diese aktuell bei 30 Grad.
Das ist keine Aussage darüber, dass bei niedrigeren Temperaturen automatisch alles unbedenklich oder bei höheren Temperaturen jeder Hund zwingend gefährdet ist.
Es ist unsere klare betriebliche Sicherheitslinie, weil wir Verantwortung nicht nur für die Trainingsstunde, sondern auch für die An- und Abreise der Hunde tragen.
Für uns als hauptberufliche Hundetrainer bedeutet eine Absage selbstverständlich auch den Ausfall kompletter Einnahmen.
Trotzdem gilt:
Kein Training ist so dringend, dass wir dafür vermeidbare gesundheitliche Risiken in Kauf nehmen.
Wir informieren euch für die kommende Woche rechtzeitig über die weitere Planung.
Also schaut bitte die nächsten Tage immer mal wieder in unseren Kursplan oder nach euren E-Mails.

Es ist definitiv ein Gänsehauttext 🙏
11/07/2026

Es ist definitiv ein Gänsehauttext 🙏

Eine kleine Geschichte - zum Start ins Wochenende 🙂

Vor langer Zeit existierte einmal eine wunderschöne, kleine Insel.
Auf dieser Insel waren alle Gefühle der Menschen zu Hause: Der Humor und die gute Laune, die Traurigkeit und die Einsamkeit, das Glück und das Wissen und all die vielen anderen Gefühle.
Natürlich lebte auch die Liebe dort.

Eines Tages wurde den Gefühlen jedoch überraschend mitgeteilt, dass die Insel sinken würde. Also machten alle ihre Schiffe seeklar, um die Insel zu verlassen. Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten, denn sie hing sehr an ihrer Insel.
Bevor die Insel sank, bat die Liebe die anderen um Hilfe.

Als der Reichtum auf einem sehr luxuriösen Schiff die Insel verließ, fragte ihn die Liebe: “Reichtum, kannst du mich mitnehmen?”
“Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich sehr viel Gold, Silber und Edelsteine. Da ist kein Platz mehr für dich.”

Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam. “Stolz, bitte, kannst du mich mitnehmen?”
“Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen”, antwortete der Stolz, “hier ist alles perfekt und du könntest mein schönes Schiff beschädigen.”

Als nächstes fragte die Liebe die Traurigkeit: “Traurigkeit, bitte nimm du mich mit.”
“Oh Liebe”, sagte die Traurigkeit, “ich bin so traurig, dass ich allein bleiben muss.”
Als die gute Laune losfuhr, war sie so zufrieden und ausgelassen, dass sie nicht einmal hörte, dass die Liebe sie rief.

Plötzlich aber rief eine Stimme: “Komm Liebe, ich nehme dich mit.”
Die Liebe war so dankbar und so glücklich, dass sie ganz und gar vergaß, ihren Retter nach seinem Namen zu fragen.

Später fragte die Liebe das Wissen: “Wissen, kannst du mir vielleicht sagen, wer es war, der mir geholfen hat?”
“Ja sicher”, antwortete das Wissen, “das war die Zeit.”
“Die Zeit?” fragte die Liebe erstaunt, “Warum hat mir die Zeit denn geholfen?”
Und das Wissen antwortete: “Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist.”

Verfasser unbekannt

Eure Wirs - mit der Hündin Madumbe (der Name wird Madumbi gesprochen)

11/07/2026
05/07/2026

Veterinärmedizinischer Aufstand: Wenn die Wissenschaft dem Züchter-Ego den Stecker zieht

-
Der offene Brief der Tierärzteschaft entlarvt die neuen TGH-Leitlinien als perfide Schönfärberei der Qualzucht.

-
Hunde sind fantastisch. Sie sind treue Begleiter, hochintelligente Partner und für unzählige Menschen der absolute Lebensmittelpunkt. Doch wagt man einen ungeschönten Blick hinter die Kulissen der organisierten Rassehundezucht, drängt sich unweigerlich eine zutiefst verstörende Frage auf: Wie viel Tierleid ist eigentlich akzeptabel, nur damit ein Hund aussieht wie eine Karikatur seiner selbst? Die logische, ethisch einzig vertretbare Antwort müsste "gar keins" lauten. In der Realität der Zuchtverbände sieht das jedoch verdammt noch mal anders aus.

Am 1. Juli 2026 ist ein offener Brief von führenden Köpfen der deutschen Tierärzteschaft erschienen, der in der Szene eingeschlagen ist wie eine längst überfällige Bombe [1]. Adressiert an die Bundestierärztekammer und diverse andere Institutionen, zerlegt dieses Dokument die neuen Leitlinien der sogenannten "Taskforce Gesunde Hundezucht" (TGH) nach allen Regeln der wissenschaftlichen und juristischen Kunst. Es geht um den ultimativen, eskalierenden Konflikt: Rassepflege versus Gesundheit. Oder unmissverständlicher formuliert: Das Ego von Traditionsvereinen gegen das nackte Überleben und die Schmerzfreiheit des besten Freundes des Menschen. Die Quintessenz des Briefes ist so simpel wie vernichtend: Teile der Zuchtszene opfern die Gesundheit der Tiere auf dem Altar eines völlig veralteten Rassebildes, und die TGH liefert dafür die passenden Ausreden.

-
Die TGH: Veterinärmedizinisches Whitewashing für VDH, FCI und Co.

Um die Brisanz dieses offenen Briefes in vollem Umfang zu begreifen, muss zwingend beleuchtet werden, wer oder was diese TGH überhaupt ist und warum sie existiert. In den letzten Jahren ist der gesellschaftliche und mediale Druck auf die großen, alteingesessenen Zuchtverbände – wie den Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH), die Fédération Cynologique Internationale (FCI) oder den britischen Kennel Club (KC) – massiv gewachsen. Dokumentationen über röchelnde M***e, taube Dalmatiner und Hunde, deren Gehirne buchstäblich nicht mehr in ihre Schädel passen, haben die Öffentlichkeit aufgerüttelt. Das veraltete Zuchtsystem, basierend auf geschlossenen Zuchtbüchern und einem fast schon fetischistischen Fokus auf optische Extreme, stand plötzlich am Pranger.

Was tut eine mächtige Lobby, wenn ihr das Wasser bis zum Hals steht und die Rufe nach strengeren Gesetzen lauter werden? Sie betreibt Schadensbegrenzung durch PR. In genau diesem Kontext ist die Gründung von Initiativen wie der TGH zu betrachten. Für die unbedarfte Hundehalterschaft klingt "Taskforce Gesunde Hundezucht" nach einem unabhängigen Superhelden-Team aus der Wissenschaft, das ausrückt, um Welpen zu retten. Die Realität ist jedoch eine meisterhafte Inszenierung von veterinärmedizinischer Schönfärberei. Die TGH fungiert faktisch als Schutzschild. Sie präsentiert Leitlinien, die zwar das Wort "Gesundheit" im Titel tragen, bei genauerer Betrachtung aber so weichgespült sind, dass sie den Zuchtvereinen nicht wirklich wehtun.

Es ist der Versuch, den unmöglichen Spagat zu meistern: Man simuliert Reformbereitschaft, um Kritiker ruhigzustellen, sorgt aber gleichzeitig dafür, dass die alteingesessenen Zuchtvereine ihre geliebten, extremen Rassebilder nicht aufgeben müssen. Die moderne Tierethik basiert jedoch auf einem pathozentrischen Ansatz. Das bedeutet, dass die Leidensfähigkeit des einzelnen Individuums im absoluten Zentrum steht, nicht die Erhaltung einer abstrakten Idee. Ein fiktives Konstrukt wie eine "Rasse" – was letztlich nur eine rund 150 Jahre alte, von Menschen ausgedachte Design-Vorgabe ist – kann nicht leiden. Ein Hund, der keine Luft bekommt oder dessen Wirbelsäule sich langsam auflöst, hingegen schon. Dass die TGH in ihren Leitlinien den Erhalt des Rassebildes teilweise über die Schmerzfreiheit der Tiere stellt, ist der Punkt, an dem die Tierärzteschaft nun völlig zu Recht den Stecker zieht und diese Heuchelei öffentlich anprangert.

-
Dackellähme und das Paradoxon vom “verarmenden Genpool”

Ein Paradebeispiel für diese kognitive Dissonanz und die pseudowissenschaftliche Argumentation der TGH liefert der Umgang mit der sogenannten Dackellähme. Hierbei handelt es sich um eine der schmerzhaftesten und schwerwiegendsten Erbkrankheiten überhaupt. Etwa jeder fünfte Dackel leidet im Laufe seines Lebens an massiven Bandscheibenproblemen, die nicht selten in einer Querschnittslähmung und dem anschließenden Einschläfern enden. Die Ursache dafür ist kein mysteriöses Schicksal, sondern eine genetische Mutation namens CDDY (Chondrodystrophie). Diese Mutation sorgt für eine vorzeitige, dystrophische Verkalkung der Bandscheiben. Das Gewebe stirbt ab, lagert Mineralsalze ein und reißt irgendwann.

Diese Mutation ist seit 2017 bekannt und lässt sich mit einem simplen Gentest zweifelsfrei nachweisen. Man könnte sie züchterisch komplett eliminieren. Doch was empfehlen die neuen Leitlinien der TGH? Man solle Dackel mit bis zu vier röntgenologisch nachweisbaren Bandscheibenverkalkungen munter weiter zur Zucht einsetzen. Die Begründung der Zuchtlobby für diesen Wahnsinn ist immer dieselbe, reflexartige Ausrede: Ein rigoroser Zuchtausschluss kranker Tiere würde den Genpool der Rasse zu stark verarmen lassen.

An dieser Stelle muss das verstaubte Züchtergerede endgültig ad absurdum geführt werden, denn dieses Argument ist nicht nur ein Witz, es ist eine wissenschaftliche Bankrotterklärung. Es entbehrt nicht einer gewissen dunklen Komik, dass ausgerechnet diejenigen, die den Genpool durch jahrzehntelange Inzucht, Champion-Kulte (das exzessive Einsetzen weniger "Top-Rüden") und geschlossene Zuchtbücher ruiniert haben, nun den "Erhalt der genetischen Diversität" als Schutzschild vorschieben. Es ist paradox, von einer drohenden "Verarmung" eines Genpools zu sprechen, dessen genetischer IQ bei den meisten Rassen ohnehin schon jenseits von Gut und Böse ist.

Werfen wir einen Blick auf die harte Wissenschaft: Eine groß angelegte Studie von Bannasch et al. aus dem Jahr 2021 untersuchte die Genetik von 227 Hunderassen [2]. Das erschütternde Ergebnis: Der durchschnittliche Inzuchtkoeffizient (COI) bei Rassehunden liegt bei knapp 25 Prozent. Für alle, die in Biologie nicht aufgepasst haben: 25 Prozent ist das exakte genetische Äquivalent einer Verpaarung von Vollgeschwistern (Bruder und Schwester). Der Genpool der meisten Rassehunde ist keine tiefe, schützenswerte Quelle der Vielfalt, sondern eine genetische Pfütze, die seit Jahrzehnten vor sich hin stagniert. Die "Erhaltung der genetischen Diversität" als Ausrede zu missbrauchen, um wissentlich klinisch kranke Tiere weiter zu verpaaren, ist absurd. Es ist in etwa so, als würde man sich weigern, ein brennendes Haus zu löschen, weil das Löschwasser die antiken, aber ohnehin schon verschimmelten Tapeten ruinieren könnte.

-
Röcheln für die Ästhetik: Der Brachyzephalie-Wahnsinn

Doch der Dackel ist bei Weitem nicht das einzige Opfer dieses Schönheitswahns. Ein weiteres, extrem trauriges Kapitel ist die Brachyzephalie – die extreme Kurzköpfigkeit bei Rassen wie der Französischen Bulldogge, dem Mops oder dem English Bulldog. Die anatomische Übertypisierung hat hier dazu geführt, dass die Tiere buchstäblich um jeden verdammten Atemzug kämpfen müssen. Die TGH empfiehlt zur "Lösung" dieses Problems den sogenannten Cambridge-Test. Ein Belastungstest, der meist im jungen Erwachsenenalter durchgeführt wird, bevor die altersbedingten, massiven Verschleißerscheinungen überhaupt richtig eintreten.

Dieser Test ist in der unabhängigen Fachwelt hochumstritten, denn er gleicht einem Feigenblatt par excellence. Er fokussiert sich primär auf die Atmung und ignoriert geflissentlich den ganzen restlichen Katalog an Grausamkeiten, den eine extrem kurze Schnauze mit sich bringt: chronische Augenentzündungen, weil die Glubschaugen fast aus den zu flachen Höhlen fallen, massive Zahnfehlstellungen, ständige Hautentzündungen in den tiefen Gesichtsfalten und ein Magen-Darm-Trakt, der durch das ständige Röcheln und den Unterdruck beim Atmen chronisch entzündet ist. Anstatt sich an wirksamen, internationalen Vorbildern zu orientieren – wie dem niederländischen Ampelsystem, das schlichtweg eine Mindest-Nasenlänge von einem Drittel der Kopflänge vorschreibt –, klammert man sich an Tests, die das kaputte Rassebild bloß nicht zu sehr verändern. Eine längere Schnauze würde das "Kindchenschema" zerstören. Dass das "Kindchen" dabei qualvoll erstickt, wird für die Ästhetik offenbar billigend in Kauf genommen. Hauptsache, die Kasse klingelt und die Schleifchen auf den Ausstellungen werden verteilt.

-
Das Tierschutzgesetz ist kein verdammter Wunschzettel

Hier kommt die juristische Realität ins Spiel, die von vielen Traditionsvereinen gerne wie eine unverbindliche Empfehlung oder ein lästiges Hindernis behandelt wird. Paragraph 11b des deutschen Tierschutzgesetzes regelt das sogenannte Qualzuchtverbot. Und dieser Paragraph ist erfrischend eindeutig. Er verbietet die Zucht von Tieren, wenn damit gerechnet werden muss, dass bei den Nachkommen erblich bedingt Körperteile oder Organe für den artgemäßen Gebrauch fehlen, untauglich sind oder umgestaltet sind und hierdurch Schmerzen, Leiden oder Schäden auftreten.

Da gibt es keine Grauzone. Da steht nicht: "Verboten, es sei denn, die Züchterschaft findet die platte Nase wirklich süß." Da steht auch nicht: "Verboten, außer der Genpool wird dann ein bisschen klein." Das Gesetz kennt bei Paragraph 11b keine Ausnahmeoption aus "vernünftigem Grund". Es gilt absolut. Wenn eine Zuchtpraxis vorhersehbar kranke Tiere hervorbringt, ist sie illegal. Punkt. Jüngste Gerichtsurteile, wie etwa zum Shar-Pei-Fieber (SPAID), bestätigen genau das. Auch hier wurde von Züchterseite weinerlich argumentiert, ein Zuchtausschluss aller Merkmalsträger würde die Rasse gefährden. Das Gericht stellte unmissverständlich klar: Die Erhaltung der genetischen Diversität darf niemals zulasten der Tiergesundheit erfolgen. Wer sehenden Auges kranke Tiere verpaart, begeht einen Verstoß gegen geltendes Recht. Die Tatsache, dass Teile der Zuchtszene und Institutionen wie die TGH dies immer noch durch kreative Auslegungen umgehen wollen, grenzt an vorsätzliche Ignoranz und Rechtsbeugung.

-
Fazit: Zeit für einen genetischen Frühjahrsputz

Es ist an der Zeit, die Realität anzuerkennen und die Schönfärberei zu beenden. Wenn eine Rasse nur dadurch erhalten werden kann, dass man kranke Tiere miteinander verpaart, dann hat diese Rasse in ihrer jetzigen Form schlichtweg keine Daseinsberechtigung mehr. Die Lösung liegt auf der Hand und wird von der unabhängigen Wissenschaft seit Jahren gepredigt: Outcrossing. Das gezielte Einkreuzen von gesunden Hunden anderer Rassen, um den genetischen Flaschenhals zu durchbrechen und die anatomischen Entgleisungen zu korrigieren.

Outcrossing bedeutet nicht das Ende der Hundezucht, sondern ihre einzige Rettung. Es ist die kontrollierte Erweiterung der Zuchtbasis durch das Einkreuzen von gesunden Tieren, die vielleicht nicht das exakte, historisch verklärte Rassebild erfüllen, dafür aber genetische Vielfalt und physische Gesundheit mitbringen. Die sture Weigerung der großen Verbände, diesen Weg flächendeckend zu gehen, offenbart eine erschreckende Prioritätensetzung. Es geht um Exklusivität, um Eitelkeit und nicht zuletzt um viel Geld. Es wird nur das produziert, was der Markt verlangt, und solange Menschen bereit sind, Tausende von Euros für einen Hund auszugeben, der sein Leben lang tierärztliche Dauerbehandlung benötigt, wird das System weiterlaufen.

Die Tierärzteschaft hat mit ihrem offenen Brief ein klares Stoppschild aufgestellt und bewiesen, dass sie nicht länger bereit ist, den stummen Reparaturbetrieb für züchterische Fehlleistungen zu spielen. Es wird Zeit, dass die Gesellschaft, die Käuferschaft und vor allem die Veterinärbehörden diesem Beispiel folgen und sich nicht länger von pseudowissenschaftlichen Taskforces blenden lassen. Das Rassekonzept muss nicht sterben, aber es muss dringend evolutionär überholt werden. Weg vom optischen Fetischismus, hin zu einer radikal gesundheitsorientierten Neuausrichtung. Alles andere ist schlichtweg Tierquälerei mit Vereinsmeierei-Hintergrund.

-
Was ist deine Meinung?

Was denkst du über dieses ganze Thema? Ich für meinen Teil finde es absolut erschreckend, wie lange solche Praktiken unter dem Deckmantel der Tradition und angeblicher "Experten-Leitlinien" verteidigt werden. Hast du selbst Erfahrungen mit sogenannten Qualzuchten gemacht oder siehst du die Verantwortung eher bei den Käufern, die diese Optik nachfragen? Lass mir unbedingt einen Kommentar da und teile diesen Artikel mit jedem, der sich für Hunde interessiert – besonders mit denen, die vielleicht gerade überlegen, sich einen Rassehund anzuschaffen. Lass uns gemeinsam etwas Lärm für die Gesundheit der Hunde machen!

---
Referenzen

[1] Offener Brief der Tierärzteschaft (01.07.2026) inkl. Anhang: "Wie viel Tierleid darf für den Erhalt eines Rassebildes entstehen?"
https://www.vetmed.fu-berlin.de/einrichtungen/zfg/we12/_inhaltselemente/startseite/Rasseerhalt-vs_-Tiergesundheit_Offener-Brief_Tieraerzteschaft_01_07_26-.pdf
https://www.vetmed.fu-berlin.de/einrichtungen/zfg/we12/_inhaltselemente/startseite/Anhang_Rasseerhalt-vs_-Tiergesundheit_Offener-Brief_Tieraerzteschaft_01_07_26.pdf

[2] Bannasch, D., et al. (2021). "The effect of inbreeding, body size and morphology on health in dog breeds." Canine Medicine and Genetics, 8(1), 12.
https://link.springer.com/article/10.1186/s40575-021-00111-4

---
Hinweis:

Gerne darfst du diesen Artikel verlinken oder in sozialen Netzwerken teilen. Für jegliche Vervielfältigung oder Nachveröffentlichung, auch auszugsweise, ist meine vorherige schriftliche Zustimmung erforderlich. Ausnahmen bedürfen einer gesonderten Absprache. Bei Zuwiderhandlungen behalte ich mir rechtliche Schritte vor. Im Falle einer Genehmigung muss der Artikel unverändert bleiben; Änderungen oder Umwandlungen in andere Dateiformate, wie z.B. PDF, sind nicht zulässig. Bei Veröffentlichung in Printmedien sind die vollständigen Quellenangaben inklusive meiner Homepage www.dogsmaniac.de anzugeben. Bei Online-Nachveröffentlichung ist zusätzlich ein anklickbarer Link zu meiner Homepage oder dem Original-Artikel im Blog erforderlich. Bitte beachte, dass dieser Beitrag neben kritischen Betrachtungen auch Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten kann. Selbstverständlich gibt es zahlreiche Ausnahmen, die weder von der Kritik noch von den ironischen oder sarkastischen Elementen betroffen sind. Leserinnen und Leser, die sich diesen Ausnahmen zugehörig sind, sind nicht persönlich angesprochen.

29/05/2026

Augen auf beim Hundekauf!!!
Mir als Hundetrainerin aber vielmehr als Mensch mit Hundeknall ist es ein Anliegen, meine Sichtweise zu teilen.
Es geschieht nicht selten: Menschen holen einen Hund ins Haus und nach einer gewissen Zeit kommt ein Erwachen und das ist nicht immer nice.
Was ist passiert?
Es ist wichtig, sich im Vorfeld ganz klar darüber zu sein, was es bedeutet ein Lebewesen in das eigene Leben zu holen!
Es bedeutet im besten Fall 15 Jahre Freude aber auch 15 Jahre Verantwortung.
Es bedeutet im besten Fall, dass der Hund toll in die Familie und das eigene Umfeld passt. Aber es kann auch gut sein, dass es nicht matcht und dann wird es anstrengend und traurig für Mensch und Hund. Ja - es kann sogar gefährlich werden, denn Hunde sind Tiere und keine kleinen Menschen auf vier Beinen mit Fell!!!
Also: was möchte der Mensch vom Hund? Größe - Aktivität - Fellbeschaffenheit - besondere Eigenschaften - Rüde - Hündin
Was kann der Mensch bieten / leisten? Wohnsituation - Hundezeit - Aktivität - Erfahrung / Lernbereitschaft - finanzielle Möglichkeiten - ist die ganze Familie einverstanden?
Welche Infos brauch der Mensch? Seriösität vom Züchter / Tierschutzverein - worauf wurde bei Verpaarungen acht gegeben - wurde der Hund aus dem Tierschutz auf Wesen / Charakter geprüft - wie fand eine Sozialisierung / Gewöhnung durch Pflegestelle statt - kann der Hund im Vorfeld besucht und kennengelernt werden - wird der potentielle Hundebesitzer geprüft?
Wenn diese Dinge wohl durchdacht sind und nicht nur eine emotionale Entscheidung getroffen wird, sollten die Weichen für eine wundervolle Zeit gestellt sein. Es ist meiner Meinung nach zudem ein Zeichen von Stärke im Vorfeld und/oder der Auswahl jemanden um Unterstützung zu bitten der oder die sich in der Hundewelt sehr gut auskennt. LG und allen ob mit Hund, Katze, Maus... viel Freude mit den tierischen Begleitern. 🍀

Bitte achtsam sein - unsere Wildtiere haben eh schon so wenig Rückzugsmöglichkeiten 🙏
21/04/2026

Bitte achtsam sein - unsere Wildtiere haben eh schon so wenig Rückzugsmöglichkeiten 🙏

11/04/2026

Halten wir zu viele Hobby-Tiere?

Von Ralph Rückert, Tierarzt

Um die Frage gleich zu beantworten: Meiner Meinung nach ja! Viel zu viele! Und das durchaus mit schwerwiegenden Folgen, was Fragen des Tierschutzes angeht. Wir Hobby-Tierhalter:innen haben uns ja daran gewöhnt, die großen Tierschutzskandale unserer Zeit in der Nutztierhaltung zu verorten, übersehen aber geflissentlich, was sich diesbezüglich in unseren Wohnungen und Häusern abspielt, mit Tieren, deren Haltung nicht sein müsste, die wir uns also nur zugelegt haben, um unseren persönlichen Neigungen zu folgen.

Mal eine kurze Begriffsbestimmung, damit wir im weiteren Verlauf nicht durcheinanderkommen: Ich bezeichne in diesem Text alle Tiere, die ohne wirtschaftlichen Hintergrund bzw. ohne Gewinnerzielungsabsicht gehalten werden, als Hobbytiere, was also auch die meisten Pferde einschließt. Der Zentralverband der Heimtierbranche (ZZF), auf dessen statistische Zahlen wir gleich zurückgreifen werden, bezeichnet diese Hobbytiere (ohne Pferde!) pauschal als Heimtiere. Das kollidiert mit der Gewohnheit unseres Berufsstandes, mit dem Begriff „Heimtiere“ speziell die Kleinsäuger wie Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Ratte und Co. anzusprechen. Der ZZF nennt diese Tierarten wiederum „Kleintiere“, was für uns Tierärzt:innen seltsam klingt, weil wir unter „Kleintiere“ alles zusammenfassen, was gleich oder kleiner als ein Hund ist, siehe „Kleintierpraxis“ als Bezeichnung für eine Praxis, die mehr oder weniger alles behandelt außer Nutztiere und Pferde.

Nach den Zahlen des ZZF für 2024 lebten 33.9 Millionen Hobbytiere in deutschen Haushalten. Dazu müssen wir noch ca. 1.25 Millionen Pferde rechnen, so dass wir von 35 Millionen Hobbytieren ausgehen können. 44 Prozent aller Haushalte halten mindestens ein Hobbytier. In 69 Prozent der Haushalte mit Kindern lebt auch mindestens Tier. Deutschland gehört damit zu den „tierliebsten“ Ländern der Welt.
Die Anführungszeichen für „tierlieb“ verwende ich deshalb, weil ich nach 35 Jahren als Tierarzt für Kleintiere bzw. Hobbytiere der Meinung bin, dass man diese Zahlen nicht feiern, sondern eher als Indiz für eine massive Tierschutzkatastrophe werten sollte.

In meinen Augen werden Millionen und Abermillionen von Tieren, die eigentlich nicht gehalten werden sollten, von Millionen und Abermillionen von Leuten gehalten, die besser keine Tiere halten sollten!

Dabei kommt es in der Summe zu einer geradezu atemberaubenden Zahl von übelsten Tierschutzverletzungen, die nur deshalb nicht weiter auffallen, weil sie sich ganz diskret innerhalb der privaten vier Wände abspielen.

Also, wir haben Tiere, die nicht als Hobbytiere gehalten werden sollten, und da erlaube ich mir eine radikale Sichtweise: Wenn ein Tier nicht freiwillig bei mir bleibt, lebt es letztendlich in Gefangenschaft und meist trotz aller abenteuerlicher Definitionsverrenkungen bezüglich des Begriffs „artgerechte Haltung“ absolut nicht unter Umständen, die seiner natürlichen Lebensweise auch nur annähernd entsprechen würden. Wir Menschen haben uns viel zu sehr daran gewöhnt, Tiere, die uns aus irgendwelchen Gründen gefallen, einzufangen oder gleich für ein elendes Leben in Gefangenschaft zu züchten. Wer je einen Schwarm Wellensittiche in Australien gesehen hat, kann sich doch wirklich nicht mehr vormachen, dass ein Käfig oder eine Voliere – egal welcher Größe – irgendwas mit der natürlichen Lebensweise dieser Tiere zu tun haben kann. Wer je das Treiben einer Wildkaninchenkolonie in der Abenddämmerung beobachtet hat, für den muss doch glasklar sein, dass noch so großzügig formulierte Mindestanforderungen an die Haltung dieser Tiere nur ein lächerlicher Abklatsch des Lebens in Freiheit sein können. Ich könnte jetzt seitenlang weitermachen und auf alle möglichen Tierarten eingehen, aber ich denke, dass klar ist, was ich meine.

Dazu kommt, dass gerade diese Tierarten, die meiner Meinung nach überhaupt nicht gehalten werden sollten, extrem häufig von Menschen gehalten werden, die dafür weder geeignet noch ausgestattet sind, sei es in Sachen Bildung, Wissen und IQ, sei es in Anbetracht ihrer Lebensumstände oder sei es in finanzieller Hinsicht. Was die Haltung dieser Heimtiere (siehe Definition oben) und der Exoten (Reptilien, Amphibien, etc.) angeht, ist unser viel gerühmtes Tierschutzgesetz mit seiner wohlklingenden Forderung nach „artgerechter Haltung“ reine Makulatur, denn Gesetze, deren Befolgung man weder kontrollieren kann noch will, sind halt von vornherein für die Tonne. Jede und jeder kann sich einen Vogel, ein Meerschweinchen, ein Kaninchen kaufen. Irgendein noch so niederschwelliger Nachweis von Sachkenntnis ist nicht erforderlich. Ab dem Moment des Kaufes interessiert es letztendlich niemand mehr, was dann passiert. Und so kommt es, dass man als Tierärztin bzw. Tierarzt über die Tierschutzverletzungen in diesem Bereich wirklich sein ganzes Leben lang nur noch kotzen könnte. Das millionenfache Tierleid, das sich da ganz im Privaten abspielt, ist in seinen Ausmaßen wirklich ungeheuerlich und muss den Vergleich mit den Zuständen in der Nutztierhaltung wirklich nicht scheuen. Es wäre enorm viel gewonnen, wenn man einen ganz einfachen Grundsatz befolgen würde: Finger weg von Tieren, die man einsperren muss!

Hund und Katze sind die einzigen Tierarten, die sich freiwillig dem Menschen angeschlossen haben und für die das Zusammenleben mit uns (ursprünglich zum gegenseitigen Nutzen!) ihre ganz spezielle „Marktnische“ darstellt. Aber auch sie werden halt leider häufig von Menschen gehalten, die dafür einfach nicht geeignet bzw. ausgestattet sind, weil auch hier die Anschaffung ohne jedes Basiswissen, einfach aus einem Impuls heraus, ohne einen Gedanken an die Folgen, möglich ist. Und so sieht man halt Hunde (Lauftiere!), die ihr ganzes Leben an der kurzen Leine verbringen, Katzen (und natürlich Hunde), denen die Zähne bei lebendigem Leib aus dem Maul faulen, weil die Tausender, die die Behebung des Problems kosten kann, halt nie (neben Iphone, Netflix-Abo und Mallorca-Urlaub) eingerechnet worden sind, Hunde, die jeden Tag acht, neun oder zehn Stunden alleine zuhause rumhocken, Qualzuchten beider Tierarten, die ihr ganzes Leben „süß“ vor sich hin leiden dürfen, einfach weil es ihren ignoranten Besitzer:innen so gefällt. Auch bei Hunden und Katzen, also im absolut dominanten Bereich der Kleintierpraxis, wird einem als Tierarzt oft genug speiübel bei dem, was man da so zu sehen bekommt. Beide Tierarten müssen - speziell in den letzten 100 Jahren – einen sehr hohen Preis dafür bezahlen, dass sie ihr Schicksal so eng mit uns Menschen verknüpft haben.

Kommen wir zum Pferd, also einem Bereich, wo mir als Kleintierpraktiker die Erfahrung fehlt. Pferdepraktiker:innen schildern aber reihenweise, dass auch diese Tierart oft genug nicht mal ansatzweise korrekt gehalten und versorgt wird. Je teurer die reinen Unterbringungskosten werden, desto abenteuerlicher teilweise die Haltungsbedingungen. Viele der Tiere stehen die ganze Woche in ihren dunklen und verratzten Boxen und warten auf die zwei, drei Stunden am Wochenende, wo mal was passiert. Und wenn sie – oft genug eben aufgrund lächerlich schlechter Haltung und falscher Belastung – dann eine Kolik oder ein orthopädisches Problem bekommen, fällt man aus allen Wolken über die entstehenden Kosten. Und auf der anderen Seite der Pferdehaltung, im „Sport“ also, werden die armen Viecher hinter der Hochglanzfassade offenbar oft genug und weit verbreitet mit Mitteln zu Leistung gebracht, die sich ein normaler Mensch gar nicht vorstellen kann und mag. Auch das wieder so richtig schön zum Kotzen!

Wenn ich also aktuell in so gut wie allen Diskussionen zur 2022 novellierten Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte die düstere Prophezeiung (die ich nicht glaube!) lese, dass die Hobby-Tierbestände durch die gestiegenen Gebühren deutlich zurück gehen werden, so kann ich nur sagen: Gut so! In Deutschland ist es definitiv viel zu einfach, mit dem Hobby Tierhaltung anzufangen, ohne auch nur den blassesten Schimmer davon zu haben. Das dadurch verursachte Leid quer durch alle Hobbytierarten ist schwindelerregend! Je mehr die (natürlich nicht nur tiermedizinischen) Kosten eine abschreckende Rolle übernehmen, desto besser im Sinne des Tierschutzes! Auf irgendeine Einsicht des Gesetzgebers, dass vor der Anschaffung eines Lebewesens zu Hobby-Zwecken eigentlich ein Sachkundenachweis erforderlich sein müsste, kann man ja allemal warten und hoffen, bis die Hölle zufriert.

Bleiben Sie mir gewogen, bis bald, Ihr

Ralph Rückert

Übrigens und falls das nicht klar sein sollte: Dieser Text wurde von einem Menschen, also von mir geschrieben, nicht von irgendeiner Bullsh*t-KI! Nur die Illustrationen mancher Artikel sind KI-generiert.

© Ralph Rückert
Sie können jederzeit und ohne ausdrückliche Erlaubnis auf diesen Artikel verlinken oder ihn auf Facebook teilen. Jegliche (auch teilweise) Vervielfältigung oder Nachveröffentlichung, ob in elektronischer Form oder im Druck, ist untersagt und kann allenfalls ausnahmsweise mit schriftlich eingeholtem Einverständnis erfolgen. Zuwiderhandlungen werden juristisch verfolgt. Genehmigte Nachveröffentlichungen müssen den jeweiligen Artikel völlig unverändert lassen, also ohne Weglassungen, Hinzufügungen oder Hervorhebungen. Eine Umwandlung in andere Dateiformate wie PDF ist nicht gestattet. In Printmedien sind dem Artikel die vollständigen Quellenangaben inkl. meiner Homepage beizufügen, bei Online-Nachveröffentlichung ist zusätzlich ein anklickbarer Link auf meine Homepage oder den Original-Artikel im Blog nötig.

Adresse

Gondelsheim
75053

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von See Dogs - Alexandra Lutz Hundetraining erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an See Dogs - Alexandra Lutz Hundetraining senden:

Verknüpfungen

Teilen

Kategorie