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☆ Pferdephysiotherapie

🐴* Zungenbein * 🐴Das Zungenbein ist ein kleiner Knochen, zu finden im Unterkiefer des Pferdes .Konkret ist das Zungenbei...
06/08/2023

🐴* Zungenbein * 🐴

Das Zungenbein ist ein kleiner Knochen, zu finden im Unterkiefer des Pferdes .
Konkret ist das Zungenbein die Verbindung zum Schläfenbein und liegt zwischen Zunge und Kehlkopf.
Es ist also gelenkig mit dem Schädel verbunden und zwar konkret mit dem Schläfenbein .
Das Zungenbein wird leider in vielen Anatomie Zeichnungen nicht dargestellt. Dabei ist das Zungenbein ein wichtiger Einflussfaktor für die Entspannung, losgelassenheit und das Gleichgewicht des Pferdes . Durch Stress, zu enges Reiten , Angst etc. kann es zu Verspannungen und damit Blockaden des Zungenbeins kommen .
Greift man von unten an den Pferdekopf kann man mit etwas Geschick das Zungenbein fühlen .

🐎 Das Zungenbein ist funktional mit der oberen & unteren Muskelkette verbunden. Die Muskeln die für das öffnen des Mauls zuständig sind , sind direkt verbunden mit dem Nacken , mit dem Brustbein und den Schultern .
Ein im Zungenbein blockiertes Pferd kann schlecht bis gar nicht zur losgelassenheit kommen . Im Umkehrschluss heißt das, dass eine rückwirkende harte Hand, gegen die sich das Pferd mit einem festmachen der Zunge "wehrt " , mit hoher Wahrscheinlichkeit verspannungen im ganzen Pferd nach sich zieht ...

Habt ihr noch Fragen zum Zungenbein ?



Mein kleiner stinker macht mich so stolz!!Heute war er das zweite Mal unterm sattel an der Longe und ist so toll gelaufe...
19/06/2023

Mein kleiner stinker macht mich so stolz!!
Heute war er das zweite Mal unterm sattel an der Longe und ist so toll gelaufen, so super getrabt und er war so brav 🥰❤️😍 ich liebe dieses pony

Dann wollen wir mal 👌 wir bilden uns weiter 😍💗
23/05/2023

Dann wollen wir mal 👌 wir bilden uns weiter 😍💗

Teil 5 👉Futtermittel und Ergänzungsfuttermittel können Substanzen enthalten, die nicht konform mit den Anti-Doping- und ...
26/04/2023

Teil 5 👉

Futtermittel und Ergänzungsfuttermittel können Substanzen enthalten, die nicht konform mit den Anti-Doping- und Medikamentenkontroll-Regeln (ADMR) sind. Welche Substanzen sich im Produkt befinden, kann man in der Regel der Produktdeklaration unter "Zusammensetzung" und "Zusatzstoffe" entnehmen.

Mit der ADMR-Suchmaschine kann überprüft werden, ob einzelne im Futtermittel enthaltene Substanzen gemäß ADMR im Wettkampf verwendet werden dürfen.

Einige im Futter vorkommende Substanzen oder Zusatzfutter sind generell oder ab einem bestimmten Grenzwert dopingrelevant, z.B.:

Theobromin
Kommt in Kakao, Schokolade und Kakaobohnenschalen vor und wirkt anregend.
Salizylsäure
Enthalten in z.B. in Weidenrinde und Mädesüß. Wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und blutverdünnend.
Teufelskralle
Enthält unter anderem Harpagoside, die schmerzstillend und entzündungshemmend wirken.

Mineralstoffe und Vitamine sind im Idealfall ausreichend im Heu vorhanden. Das Problem ist nur: Die Böden sind nicht mehr so nährstoffreich wie früher und die Pflanzen darauf dementsprechend auch nicht. Zudem ist der Bewuchs heutzutage meist recht einseitig. Früher deckten die Pferde ihren Bedarf an Spurenelementen, Mineralstoffen und Vitaminen durch selektives Fressen bestimmter Kräuter. Das ist heute kaum noch möglich und auch das Heu kommt kaum noch von Anbauflächen, die sich durch große Vielfalt des Bewuchses auszeichneten. Mineralien – also Mengenelemente, deren Bedarf in Gramm angegeben wird – und Spurenelemente – die man in Milligramm misst – sind für den Körper lebensnotwendig, weil sie diverse Aufgaben im Stoffwechsel übernehmen. So aktivieren sie Enzyme und sind mitunter auch ein Teil von diesen sowie auch von Vitaminen, Hormonen usw. Außerdem sind sie wichtig für sämtliche Gewebe, Knochenaufbau, Sauerstofftransport usw.

Teil 6 folgt morgen... 👉🐴

Äpfel, Möhren, Rüben und Rote Bete liefern auch Energie, aber vor allem Vitamine, die insbesondere dann für die Ernährun...
26/04/2023

Äpfel, Möhren, Rüben und Rote Bete liefern auch Energie, aber vor allem Vitamine, die insbesondere dann für die Ernährung relevant sind, wenn im Winter kein frisches Weidegras zur Verfügung steht.

Eiweiß, Kohlenhydrate, Fett, Wasser, Mineralien, Spurenelemente und Vitamine sind die lebenswichtigen Nährstoffe, die das Pferd braucht. Wirklich hochwertiges Heu enthält ausreichend viele davon, so dass ein Pferd bei Erhaltungsbedarf und auch noch bei leichter Arbeit problemlos alleine von qualitativ gutem Heu in ausreichender Menge leben kann. Auch die Gesellschaft für Ernährungsphysiologie empfiehlt, wenigstens den Erhaltungsbedarf an Energie über das Heu bzw. gutes Futterstroh zu decken. Und zwar unabhängig von der Nutzung der Pferde. Bei einem 600 Kilogramm schweren Warmblut können das 15 Kilogramm pro Tag sein.

Energiebedarf des Pferdes
Der Bedarf an Energie wird in Megajoule (MJ) pro Tag angegeben. Bei einem 600 Kilogramm schweren Warmblüter in Boxenhaltung rechnet man laut Gesellschaft für Ernährungsphysiologie mit einem Energiebedarf von ca. 63 MJ. Dieser steigt bei großer Hitze oder Kälte und in Offenstallhaltung um bis zu zehn Prozent, bei Weidehaltung in der Herde, womöglich auf Hangkoppeln um bis zu 50 Prozent. Grundsätzlich gilt allerdings, dass keine Tabelle das Auge des Pferdebesitzers ersetzt. Der Energiebedarf tragender Stuten steigt stark an, im elften und letzten Trächtigkeitsmonat auf 90 MJ. Säugende Stuten verbrauchen im ersten Lebensmonat des Fohlens ca. 126 MJ und im vierten ca. 112 MJ. Insbesondere steigt auch der Bedarf an Rohproteinen und Aminosäuren, kurz Eiweiß, im ersten Lebensmonat des Fohlens stark an und flacht dann wieder ab, je älter das Fohlen wird. Ein Warmblutfohlen, das einmal ca. 600 Kilogramm wiegen wird, benötigt ab dem ersten Lebensmonat ca. 32 MJ. Der Bedarf steigt dann bis auf 74 MJ bei Zwei- und Dreijährigen. Auch hier gilt: Dies sind Empfehlungen, die gegebenenfalls anzupassen sind.



Teil 5 folgt...

Teil 3 👉Wie viel Heu braucht ein Pferd pro Tag?1,5 bis 2 Kilogramm Raufutter pro 100 Kilogramm Gewicht des Pferdes sind ...
26/04/2023

Teil 3 👉

Wie viel Heu braucht ein Pferd pro Tag?
1,5 bis 2 Kilogramm Raufutter pro 100 Kilogramm Gewicht des Pferdes sind das Minimum. Und: Raufutter vor dem Kraftfutter füttern!
Wie sollte Heu gefüttert werden?
Heunetze nicht zu hoch hängen! Am liebsten fressen Pferde Heu vom Boden. Allerdings kann ein zu tief angebrachtes Heunetz auch Verletzungsgefahren bergen. Für Tröge und Tränken empfehlen die Leitlinien zur Pferdehaltung eine bodennahe Anbringung. Die maximale Höhe ergibt sich aus der Formel 0,3 x Widerristhöhe.

Mangel an Aminosäuren
Woran es heutzutage im Futter am meisten mangelt, sind die hochwertigen Aminosäuren. Das liege meist an zu spät geschnittenem Heu. Dieses ist strukturreicher, enthält also mehr langstielige Halme, dafür aber weniger Eiweiß. Die kleinsten Bestandteile des Eiweiß (oder auch Protein) sind eben jene Aminosäuren. Sie stellen die Grundlage allen Lebens dar, weil sie die Basis für den Bau der Körperzellen darstellen. Pflanzen können Aminosäuren selbst bilden. Tiere, wie auch wir Menschen, müssen die essenziellen Aminosäuren über die Nahrung zu sich nehmen. Hochwertiges Eiweiß enthält viele der essenziellen, also lebenswichtigen Aminosäuren. Äußerlich erkennt man einen Mangel an essenziellen Aminosäuren an der Muskulatur. Ist diese bei gleich gebliebenem Trainingsumfang schlaff statt straff und fest, liegt der Verdacht nahe. Um sicherzugehen, sollte man eine Analyse des Heus vornehmen lassen.

Teil 4 folgt...

Teil 2 👉Die eiweißreichsten Futtermittel:1. Sojaextrationsschrot 2. Leinsaat (z.B. Sonnenlein von Marstall)3. Luzernheu ...
26/04/2023

Teil 2 👉

Die eiweißreichsten Futtermittel:
1. Sojaextrationsschrot
2. Leinsaat (z.B. Sonnenlein von Marstall)
3. Luzernheu (z.B. Luzernecobs von Agrobs)
4. Hafer (z.B. Französischer Schwarzhafer)
5. Heu

In großen Herden durchstreiften Wildpferde einst die Steppen. Ihr Alltag unterschied sich elementar von dem unserer Hauspferde. Bis zu 16 Stunden waren sie mit der Suche nach Nahrung beschäftigt, legten viele Kilometer zurück und füllten ihren Magen allmählich mit vielen kleinen Portionen. Auf diese Weise konnte ein Pferd 50 bis 60 Kilogramm Weidegras pro Tag fressen. Wobei das, wenn man den Wassergehalt abzieht, einem Trockensubstanzgehalt von zehn bis zwölf Kilogramm entsprach. Das hat sich nicht geändert. Auch heute geht man in der Pferdefütterung bei der Rationsberechnung davon aus, dass pro 100 Kilogramm Pferd zwei Kilogramm Futter in der Trockensubstanz aufgenommen werden. Der Verdauungstrakt der Pferde hat sich im Laufe der Entwicklung des Pferdes selbst und der damit einhergehenden Veränderung des Nahrungsspektrums (vom Waldbewohner zum Steppentier) an diese Bedingungen angepasst. Daher ist Raufutter die Basis jedes Futterplans. Bei leichter Arbeit und entsprechend hochwertigem Heu kann ein Pferd auch ganz ohne Kraftfutter auskommen.

Keine langen Fresspausen
Das Raufutter spielt in der Pferdefütterung nicht nur in ernährungsphysiologischer Hinsicht eine wichtige Rolle. Aufgrund ihrer Entwicklungsgeschichte haben Pferde das instinktive Bedürfnis, ständig zu „naschen“ und sich dabei zu bewegen. Da das Pferd ein Dauerfresser ist, produziert der Pferdemagen ununterbrochen Magensäure, die nur Speichel neutralisieren kann. Und Speichel wiederum fließt ausschließlich beim Kauen. Ist der Magen länger als vier Stunden ohne Beschäftigung, greift die fortwährend produzierte Magensäure die Schleimhaut an. Die Folgen falscher Fütterung: Magengeschwüre, Koliken. Verhaltensauffälligkeiten bis hin zu Verhaltensstörungen wie Koppen und Weben etc. sind andere Zeichen der mangelhaften Versorgung mit ausreichend Futter.

Teil 3 folgt...

Damit ein Pferd Muskeln aufbauen kann, muss es genügend von den Bausteinen der Muskeln futtern: Das sind Eiweiße, auch P...
26/04/2023

Damit ein Pferd Muskeln aufbauen kann, muss es genügend von den Bausteinen der Muskeln futtern: Das sind Eiweiße, auch Proteine genannt. "Der wichtigste Eiweißlieferant fürs Pferd ist Heu" Der Eiweißgehalt im Heu variiert zwischen rund 120 und 60 Gramm. Vor der Blüte enthält Gras mehr Protein als in der Blüte oder danach. Für Pferde im Training eignet sich der erste Schnitt Heu, der bei mittlerer bis Ende Blüte gemäht wurde. Er enthält bei Futter von durchschnittlicher Qualität 98 Gramm Eiweiß, davon sind 56 Gramm verdaulich.

Der verdauliche Anteil ist wichtig für die Rationsberechnung, denn nur er wird vom Körper verarbeitet. Der verdauliche Eiweißanteil macht 70 bis 75 Prozent vom Gesamteiweiß aus.
Der Mindestbedarf an verdaulichem Rohprotein beläuft sich beim Sportpferd auf etwa 0,8 bis 1 Gramm pro Kilo Körpergewicht. "Wenn das Pferd zwei Prozent der eigenen Körpermasse an Heu bekommt, ist es meist gut versorgt", "Vorausgesetzt, die Heuqualität stimmt." Beispiel: Frisst ein 580-Kilo-Pferd elf bis zwölf Kilo gutes Heu am Tag, nimmt es 650 Gramm verdauliches Eiweiß zu sich und ist gut versorgt. Bei überständigem, grobstängeligem Heu bekommt es jedoch nur etwa 360 Gramm. Das ist zu wenig Eiweiß.

Was passiert bei einer Unterversorgung? Bei der Verdauung spaltet der Körper das Eiweiß aus dem Heu in seine Bestandteile, die Aminosäuren. Diese Aminosäuren werden genutzt, um Muskeln zu bilden. Es gibt neun essentielle Aminosäuren, also lebenswichtige Aminosäuren. Der Körper kann essentielle Aminosäuren nicht bilden, sondern muss sie mit dem Futter aufnehmen. Die anderen Aminosäuren bildet das Pferd, wenn es Eiweiß verdaut.

Das Tückische: Fehlt eine Aminosäure, findet keine Eiweißsynthese statt. In dem Fall zieht sich der Körper Eiweiß aus den Muskeln – die dann schrumpfen. "Daher ist eine ausgewogene Versorgung mit Aminosäuren so wichtig für die Muskeln". Schließlich sollen sie wachsen und nicht schrumpfen. Erhält das Pferd laut Rationsberechnung zu wenig Eiweiß, muss neben Heu noch anderes Futter gegeben werden.

Schon gewusst? Wenn dein Pferd Knie schmerzen hat, wird es höchstwahrscheinlich auch schmerzen im hinteren Rücken haben....
23/04/2023

Schon gewusst? Wenn dein Pferd Knie schmerzen hat, wird es höchstwahrscheinlich auch schmerzen im hinteren Rücken haben.
Bei Pferden mit Knie Problemen sollten daher ganzheitlich beide Partien Behandelt werden, um für Linderung zu sorgen. Warum das so ist? Dafür wagen wir mal wieder einen kurzen Ausflug in die anatomie - möglichst einfach erklärt.
Der Pferdekörper arbeitet immer in "ketten" alles ist muskulär und faszial miteinander verbunden. So auch in diesem Beispiel : es besteht eine direkte muskuläre Verbindung zwischen der Lendenwirbelsäule und dem Knie!
Jeder Muskel hat einen Ursprung und einen Ansatz. Auf dem Bild seht ihr, daß der musculus psoas minor, ein langer muskel des Hüftgelenks, an den wirbeln des hinteren Rückens entspringt und dann am Becken ansetzt. Von diesem Ansatzpunkt aus entspringt wiederum der musculus sartorius, der am inneren Kniescheibenband ansetzt.
Verspannt sich nun also aufgrund von Knieproblemen der sartorius, macht sich auch der psoas fest - wodurch wiederum Druck auf die Lendenwirbelsäule kommt. Unbehandelt beginnt nun ein Kreislauf aus fester Muskulatur - Druck auf die Körperpartien - vermehrte Schmerzen und Symptome - Blockaden - feste Muskulatur... Eine Behandlung unter anderem des M. Psoas kann diesen Kreislauf unterbrechen und für Linderung sorgen.

Die muskulären "ketten" enden natürlich nicht in diesen zwei Muskeln, sondern ziehen sich auch durch den restlichen Körper. Bei Knieproblemen ist durch die muskulären /faszialen verbindungen auch die sitzbeinmuskulatur, der gesamte Rücken..... Bis nach vorne das Genick betroffen.
Blockaden und Verspannungen sollten daher regelmäßig und ganzheitlich im ganzen Körper gelöst werden, um die Symptome zu lindern.

Aus diesem Grund kann es nie ausreichen, in 15 oder 30 min symptomatisch eine Körperpartie zu behandeln. Werden die umliegenden Strukturen nicht gelöst ist der Erfolg nicht oder höchstens kurzfristig gegeben.

Anatomie - immer wieder faszinierend, oder? 🤗🐎

Heute durfte sich die Liebe   am. Longieren probieren auf einem unseren braven Friesen 💖 hat sie suuuuper gemacht, bin s...
23/04/2023

Heute durfte sich die Liebe am. Longieren probieren auf einem unseren braven Friesen 💖 hat sie suuuuper gemacht, bin sehr stolz!

Die Erwartungen des Besitzers sind oft wenig realistisch!...*das Tier so schnell und so kostengünstig wie möglich zu hei...
22/04/2023

Die Erwartungen des Besitzers sind oft wenig realistisch!...

*das Tier so schnell und so kostengünstig wie möglich zu heilen

* das physiologische gangbild des Tieres wieder vollständig herzustellen

* das Tier schmerzfrei zu bekommen in der kürzesten Zeit und dem geringsten Aufwand

* sein krankes Tier zu übergeben und es gesund nach der Therapie zurückzubekommen

* selbst nichts zum Heilungsprozess beitragen zu müssen

Usw.

Die Erwartungen des Besitzers sollten nach einer gründlichen allgemeinen und Physiotherapeutischen Untersuchung wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht werden.
Der Therapeut hat dabei die schwere Aufgabe, dem Besitzer verständlich zu machen, was bei seinem Tier (noch) möglich oder nicht mehr machbar ist aufgrund des Alters des Tieres, der fortgeschrittenen Erkrankung oder der fehlenden selbstheilungskräfte des Tiers.

* Der Besitzer ist über den Erkrankungszustand des Tieres aufzuklären *

- wie kann die Erkrankung weiterhin verlaufen?
- Welche Auswirkungen hat dieses auf den Zustand des Patienten
- Welche Zielsetzung hat die Therapie?
- Welche Physiotherapeutischen Maßnahmen stehen dem Therapeuten zu der Behandlung zur Verfügung?

Man sollte dem Besitzer auch direkt zu Beginn der Behandlung mitteilen, dass seine Eigeninitiative erforderlich ist.
Er bekommt Hausaufgaben, damit die Therapie erfolgreich anschlagen kann. Als Therapeut muss man auch hier abschätzen können, inwieweit der Besitzer Aufnahmefähig ist und was man ihm vom Geschick her zutrauen kann selbst an dem Tier auszuführen.

Heilende Wirkung der Pferde auf den Menschen in seiner UmgebungJüngste Studien, die vom Institute of Heart Math durchgef...
19/04/2023

Heilende Wirkung der Pferde auf den Menschen in seiner Umgebung

Jüngste Studien, die vom Institute of Heart Math durchgeführt wurden, liefern einen Hinweis zur Erklärung der wechselseitigen „Heilung“, die auftritt, wenn wir Pferden nahe sind. Laut Forschern hat das Herz ein elektromagnetisches Feld, das größer ist als das Gehirn: Ein Magnetometer kann das Energiefeld des Herzens messen, das 2,4 Meter bis 3 Meter um den menschlichen Körper strahlt. Dies ist zwar sicherlich bedeutsam, aber vielleicht beeindruckender als das vom Herzen eines Pferdes projizierte elektromagnetische Feld, das fünfmal größer ist als das eines Menschen (stellen Sie sich eine elektromagnetische Kugel um das Pferd vor) und es kann sich direkt auf unsere eigene Herzfrequenz auswirken. Pferde haben wahrscheinlich auch das, was die Wissenschaft als „kohärente“ Herzfrequenz (Herzfrequenzmuster) identifiziert hat, das erklärt, warum wir uns „besser fühlen“, wenn wir ihnen nahe sind. Studien haben ergeben, dass ein kohärentes Herzmuster oder HRV ein solides Maß für das Wohlbefinden ist und mit emotionalen Zuständen der Ruhe und Freude übereinstimmt – das heißt, wir zeigen solche Muster, wenn wir positive Emotionen empfinden. Ein kohärentes Herzmuster weist auf ein System hin, das sich sehr effizient erholen und an Stresssituationen anpassen kann. Oft brauchen wir nur in der Nähe von Pferden zu sein, um ein Gefühl von Wohlbefinden und Frieden zu spüren. Tatsächlich zeigt die Forschung, dass Menschen durch die Interaktion mit Pferden viele physiologische Vorteile erfahren, darunter ein niedrigerer Blutdruck und eine niedrigere Herzfrequenz sowie höhere Beta-Endorphine (Neurotransmitter, die als Schmerzunterdrücker wirken.

Teil 2 folgt...

Adresse

Gerolsbach
85302

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
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