Jil • Angst, Stress & Trauma beim Hund • Köln

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Jil • Angst, Stress & Trauma beim Hund • Köln Spezialisiert auf Angst, Stress und Traumaverhalten beim Hund
Zertifizierte Fear Free® Trainerin
Kooperativ. Gewaltfrei. https://www.jilseelbach.de/impressum

Wissenschaftsbasiert & bedürfnisorientiert.

22/10/2026

Silvesterangst ist nicht nur ein lauter Abend, für manche Hunde gehört es zur belastendsten Zeit des gesamten Jahres.

Bei vielen Ängsten gibt es meist nur einen einzelnen Auslöser.
Bei oder Rund um den Jahreswechsel, kommen gleich einige Belastungsfaktoren zusammen:
- Plötzlich
- ⁠unvorhersehbar
- ⁠grelles Licht
- ⁠ungewöhnliche Gerüche
- ⁠nah
- ⁠(sehr) Laut
- ⁠Vibration
- ⁠hohe Reizdichte
- ⁠lange bzw. wiederholte Belastungsdauer
- ⁠Vorbelastung durch Feiertage
- ⁠veränderte Routinen
- ⁠fehlende Handlungsmöglichkeit und Bewältigungsstrategien

Die Gefahr kommt jederzeit aus allen möglichen Richtungen.
Silvesterangst ist mehr als nur die Angst vor lauten Geräuschen.

Was kann helfen?
- Management (Soundmasking, Rollos runter)
- ⁠Sicherheitsgefühl steigern (Sicherheitszone)
- ⁠frühzeitige Prävention oder therapeutische Bewältigungsarbeit
- ⁠Social Support (Angst ist eine Emotion, kein Verhalten)

20/10/2026

Wenn ich beobachte, was Menschen unter Regulation bei ihrem Hund verstehen, dann hat das häufig etwas mit Ruhe, Schlafen und Liegen zu tun.

Regulation beschreibt jedoch die Fähigkeit eines Orgnaismus, flexibel auf die Anforderungen seiner Umwelt zu reagieren und seinen Zustand daran anzupassen.

Ein Nervensystem reguliert ständig zwischen Aktivierung und Anspannung. Aufmerksamkeit und Erholung, Emotionen und deren Verarbeitung, Stressreaktionen und Beruhigung.

Ein Hund kann dabei spielen, erkunden, aufmerksam sein, sich erschrecken, Angst empfinden, Frustration erleben und dann wieder in einen ausgeglichenen Zustand zurück finden.

Die wichtige Frage lautet also nicht:
„Kann dein Hund ruhig liegen“.
Sondern „kann dein Hund flexibel mit Belastung und Erregung umgehen“.

Hier entsteht meiner Meinung nach der Mythos, dass man Hunden Regulation beibringt, welches nichts mit Regulation zu tun hat.
Ein Hund kann kann etlichen Trainings perfekt und ruhig auf seiner Decke liegen. Ist dabei aber dysreguliert.
Ein spielender Hund kann aber reguliert sein.
Ruheverhalten ist nicht gleich Regulation.

Du kannst Regulation fördern durch:
- Sicherheit
- ⁠Vorhersagbarkeit
- ⁠ausreichend Schlaf
- ⁠soziale Unterstützung
- ⁠Entscheidungsfreiheit
- ⁠körperliches Wohlbefinden
- ⁠passende Herausforderungen
- ⁠und vor allem erfolgreiche Bewältigungserfahrungen

15/10/2026

Überleben und funktionieren bedeuten kein Wohlbefinden.
Die Qualität des Lebens zeigt sich nicht darin, was ein Hund aushält.

Wichtige Fragen bezüglich der Lebensqualität können sein:
- Kann der Hund schlafen?
- Kann er entspannen?
- Kann der Hund Neugierde zeigen?
- Kann der Hund arteigenes Verhalten wie schnüffeln zeigen?
- Hat der Hund Einfluss auf seine Lebensqualität wie durch Entscheidungsfreiheit?
- Kann der Hund sich sicher fühlen?
- ⁠Werden Schmerzen erkannt und gelindert?

Gerade bei gestressten, ängstlichen und traumatisierten Hunden sollte nicht das alleinige Ziel eine Verhaltensveränderung sein. Das Ziel sollte sein, die Lebensqualität des Hundes zu verbessern.

Manchmal macht mich das wirklich sauer. Wissen Menschen eigentlich, wie fahrlässig manche ihrer Aussagen sein können? Vi...
13/10/2026

Manchmal macht mich das wirklich sauer.

Wissen Menschen eigentlich, wie fahrlässig manche ihrer Aussagen sein können?

Viele Menschen aus meinen Begleitungen wenden sich manchmal an mich, weil sie etwas in den sozialen Medien gefunden haben.
Sie fragen nach Einschätzung, nach Argumenten oder ob ihre Aussage inhaltlich richtig ist.
Manchmal habe ich auch das Gefühl, es geht um Entlastung.
Das kann ich gut nachvollziehen.
Denn es ist ermüdend, wenn fundiertes Wissen existiert, Diskussionen aber dennoch auf bloßer Meinung und Selbstüberschätzung basieren.

Es ist wunderbar, wenn jemand Hundeerfahrungen hat, oder Stress und Drohsignale erkennen kann.
Aber was Menschen manchmal aus Verhalten interpretieren, ist fachlich nicht haltbar.
Sie ordnen Verhalten ohne den Hintergrund von Emotion und Funktion ein.

Es hatten sich jetzt gleich mehrere Personen an mich gewandt, was immer ein Zeichen für sehr hitzige Diskussionen ist.
Und wieder einmal wurden die fachlich richtigen Aussagen verspottet und ausgelacht und die Personen verbal angegriffen.
Und wieder einmal haben selbige Personen, die andere auslachen veraltete Dominanz- und Rudelführer Interpretationen geteilt.

„Nein das kann keine Angst sein, wenn der droht“.
Ach nein?
Wenn man droht oder angreift, kann Angst als Emotion nicht hinter Verhalten stehen?
Wenn ein Mensch in eine missliche Lage gerät, Angst darauf hin spürt und seinen Gegenüber daher eine zimmert, dann lag es nicht an der Angst und dem Bedürfnis eben keine Angst mehr zu haben?

Es gibt kein Verhalten ohne Emotion.
Und es gibt kein Verhalten ohne Funktion.

Wenn ein Hund verschiedene Drohsignale zeigt, ist er definitiv nicht freudig. Oder traurig.
Nein, muss auch keine Angst sein, einem Hund diese jedoch abzusprechen mit dem Argument „kann nicht“ ist schon gewagt.

„Ja, da muss man sich durch setzen, der will dominieren…“.
Benutzt jedes andere Synonym für das angeblich gezeigte Machtgehabe des Hundes.

Ich kenne das Video als aber auch den gesamten Kontext nicht.
Basierend auf dem was mir jedoch geschildert wurde, verstehe ich einfach nicht warum es keine fachliche Moderation bei solchen Themen gibt?
Es ist so maximal gefährlich, was teilweise kommentiert wird.
Es ist anmaßend, ohne jegliche Fachkenntnis oder Qualifikation Aussagen an Menschen zu richten, die sehr wahrscheinlich gerade überfordert und verunsichert sein könnten.

Daher mal eine Frage, an solche „Experten“:
Berücksichtigt ihr mit euren Aussagen wie „dem Hund eine ordentlich Ansage machen“ oder „bei mir würde der Hund fliegen“ auch eine Sekunde daran das die Ursachen dafür vielfältig sein können?

Das ein Ort ein Sicherheitsort für einen Hund sein kann?
Das der Hund Schmerzen hat, auf diesem Platz Linderung spürt?
Das der Hund bei seinem Menschen Schutz sucht, weil er sich nicht fühlt?
Berücksichtigt ihr andere Ursachen wie Sinnesveränderungen?
Hinterfragt ihr Kontexte, Rahmenbedingungen, Lernbiografie?
Oder berücksichtigt ihr das ein Hund aufgrund von Trauma vor bestimmten Kontexten oder bestimmten Bewegungsabläufen getriggert sein könnte?
Oder das ein Nervensystem eines neu eingezogenen Hundes, weder eine sicher- verlässliche Bindung zum Bezugsmenschen noch in seine neue Umwelt aufgebaut hat?
Oder das der Hund vorab verzweifelt versucht kommuniziert hat, bevor Eskalation stieg?

Nein?
Gut, dann haltet ihr offenbar an Propaganda fest, die Hunde und Verhalten in Schubladen steckt, ohne Verhalten, dessen Emotion und Funktion zu hinterfragen oder zu verstehen.
Und wenn nur eine meiner spontan einfallenden, Ursachen für das beschriebene Verhalten ursächlich sein könnte, dann ist die Gefahr sehr hoch das es eskaliert, wenn der „Hund fliegt und seine Ansagen bekommt“.
Und es können natürlich auch noch wesentlich mehr Ursachen möglich sein.

Genau diese Hunde werden dann zu Wanderpokalen, landen in sowie schon überfüllten Tierheimen.
Nicht, weil es Menschen gibt die fundiertes Wissen teilen und erwünschtes Verhalten verstärken.
Sondern weil ihr Verhalten fehlinterpretiert wird und das Leben unerträglich wird, weil sie noch mehr Stress und Druck bekommen.

08/10/2026

Stell dir vor, du hast Angst. Und jemand sagt dir: „Hör auf, ängstlich zu sein“. Aber ohne dir zu zeigen, wie du mit deiner empfundenen Angst umgehen kannst. Stattdessen musst du immer wieder deine Angst erleben. Wenn ein Hund ausweicht, einfriert oder bellt betrachten wir häufig nur das sichtbare Verhalten. Ohne zu verstehen das ein Hund gerade versucht mit seiner Umwelt zurecht zu kommen. Viele Menschen sehen und verstehen die Überforderung gar nicht. Stattdessen wird häufig Verhalten bewertet. Und gemacht: „weitergehen“, „aufhören“, „aushalten“… doch umso weniger Handlungsmöglichkeiten ein Hund hat, desto größer wird das Risiko für Stress, Frust, Resignation und Angst. Die spannende Frage lautet daher nicht: „ wie lässt mein Hund es“, sondern „welche Optionen hat mein Hund“.

Guten Morgen 🥱Gestern fand wieder unser Angsthundetalk statt.Wir haben eine Stunde überzogen, weil unsere Themen mal wie...
08/10/2026

Guten Morgen 🥱

Gestern fand wieder unser Angsthundetalk statt.
Wir haben eine Stunde überzogen, weil unsere Themen mal wieder so vertieft waren.

Danke an alle, die dabei waren und die den Angsthundetalk so wertvoll machen ❤️

Unsere Themen waren:
Blick auf gute Momente und erfolgreiche Bewältigung.
Für welchen Hund sind andere Hunde unterstützend bei der Regulation?
Und wir haben die Frage geklärt:
Kann ein anderer Hund bei der Angstbewältigung helfen oder eben zusätzlich zum Stressor werden?

Auch war das Thema Gesundheit ein wichtiges Thema.
Wie beeinflusst der körperliche Zustand die Psyche und die Psyche den Körper?
Wie kann sich das im Alltag und Verhalten zeigen?

Überzogen haben wir aber mit dem Thema, wie ambivalent Hunde behandelt werden.
Einen Hund einerseits als „besten“ Freund des Menschen zu bezeichnen, zu sagen, dass man seinen Hund liebt, und ihn dann für Emotionen und Verhalten zu bestrafen.
Wir haben über Beobachtungen gesprochen, die Lerntheorie und darüber, wie belastend es ist, dass Hundehalter auch 2026 vorliegendes Wissen ignorieren.
In diesem Sinne: lieber Keks statt Strafe.

Die letzten Talks des Jahres finden am 04.11. und am 07.12. statt.
Informationen und die Option der Anmeldung verlinke ich euch in den Kommentaren.
Bei Fragen gerne melden.

Ich freue mich auf euch.

Viele Menschen teilen das Bedürfnis, dass ihr Hund nah bei ihnen liegt. Und es gibt Hund- Mensch Teams da ist nah nicht ...
06/10/2026

Viele Menschen teilen das Bedürfnis, dass ihr Hund nah bei ihnen liegt.
Und es gibt Hund- Mensch Teams da ist nah nicht nah genug.

Aber es gibt eben auch Hunde, die Distanz einhalten.
Hunde die wenn sie Nähe suchen, keinen Körperkontakt wollen.
Kein anfassen, kein streicheln.

Leider gehen dann viele Menschen in die Bewertung des Miteinanders.
Sie ziehen dann den Schluss:
„Mein Hund vertraut mir nicht“. „Wir haben keine gute Bindung“.

Dabei sagen Nähe als auch Distanz nichts über die Qualität des Miteinanders aus.
Sowohl Nähe als aber Distanz haben jeweils Funktionen.

So kann ein Hund aus Gründen sehr nah, ggf. wirklich sehr nah bei einem Menschen liegen.
Und dennoch kann es da keine Verbindung geben.

Ich erinnere mich an einen Hund, den ich eine Zeit lang in unregelmäßigen Abständen zu Hause besuchte.
Und von Sekunde eins, lag dieser Hund bei mir. Also eher auf mir. Ganz nah.
Hundeflüsterin?
Besonders sicher- verlässliche Bindung?

Nein.
Es war eher warm und gemütlich.

Ein Hund der mit seinem Menschen lebt, kann sich also auch sicher und wohlfühlen, selbst wenn er nicht nah am Menschen liegt.

Wärme, Liegeplatz, Materialen, Orte, Reize, Autonomie, individuelle Vorlieben und Lernerfahrungen können Gründe für Nähe oder Diatanz sein.

Wir brauchen keinen Zollstock, um zu überprüfen, ob unser Hund sich bei uns wohl und sicher fühlt.
Und Bedürfnis nach Distanz akzeptieren und erfüllen statt den Hund wiederholt in die Nähe zu „motivieren“, könnten gar nicht besser für ein Miteinander sein.

Habt eine gute Woche ❤️

01/10/2026

„Er weiß ja wie es geht“, „er soll ja lernen, ist nicht schlimm“… Verhalten und Emotion sind untrennbar verbunden. Wer trainiert, erwartet und fordert übersieht schnell das ein Hund ggf. nicht lernen „kann“. Lernen ist manchmal auch dann unmöglich, selbst wenn man es möchte. Also nichts mit Sturheit!
Typische Auslöser für Lernhemmungen können sein: Schmerzen, Angst, Überforderung. Lernen ist ein biologischer Prozess und wir müssen Rahmenbedingungen so gestalten das ein Hund lernfähig sein kann.

29/09/2026

Stress und Angst blockieren das Lernen. Wenn wir Hunde „robuster“ machen wollen, ihn dann mit seinen Angstauslösern konfrontieren und ihn aushalten lassen, überfordern wir und erreichen das Gegenteil. Das Wohlbefinden ist immer der Schlüssel, damit ein Hund Herausforderungen bewältigen kann. Das macht einen Hund erst lernfähig.

Ja ich bin wieder da 🥰Ich war in den letzten Wochen unerwartet stark eingebunden. Mein Alltag musste angepasst werden un...
24/09/2026

Ja ich bin wieder da 🥰
Ich war in den letzten Wochen unerwartet stark eingebunden.
Mein Alltag musste angepasst werden und danach hat mich auch noch eine Grippe ausgebremst.
Jetzt geht es mir wieder besser, und ich stehe wieder voll im Plan.

Zum einen ist meine Warteliste für individuelle Begleitung lang und ich möchte auch die die weiterhin Begleitung wünschen ebenso umfassend unterbringen.
Die letzten Monate des Jahres werden also voll, spannend und bereichernd.
Ich danke allen die mich wegen Terminen anfragen, egal ob als neue Anfrage oder fortlaufend.
Bringt mir etwas Geduld mit ❤️

Gerne möchte ich vom letzten Angsthundetalk berichten, es war wieder ein so schöner Abend.
Mit vertrauten und neuen Gesichtern.
Wir haben über verschiedene Themen gesprochen:
Hundebegegnungen, Handling bei Pflege- und medizinischen Themen, angstlösende Medikamente und auch Erfolge im Alltag.

Aber auch Belastungen waren ein Thema.
Und am Ende zeigte sich mal wieder, warum ich diesen Abend so gerne anbiete und warum dieses Angebot so wichtig ist.
Zwei Aussagen an diesem Abend, haben mich besonders berührt:
„Du kannst dich auch bei mir melden, wenn es belastend ist.“
Wurde untereinander gesagt. 🥹🥰

Menschen, die sich sonst wahrscheinlich nie begegnet wären, sich ansonsten völlig unvertraut sind, geben sich über dieses Angebot Halt.
Es geht gar nicht darum, ein solches Angebot zu nutzen.
Sondern um das Wissen das ein solches Angebot existiert und die Wertschätzung dahinter.
Warum es aber noch zusätzlich besonders ist?
Bezugsmenschen ängstlicher Hunde erleben es leider häufig:
Ihre Belastung wird nicht erkannt oder sogar negativ bewertet.
Man belächelt sie, nimmt sie nicht ernst, oder schiebt ihnen die Schuld zu.
Doch am Abend unseres Angsthundetalks kommen wir zueinander, wir verstehen wir uns.
Wir lachen und sind aber auch dann für uns das wenn es belastende Themen sind.
Auch wenn unsere Hunde unterschiedliches Verhalten zeigen und wir unsere Situationen nicht eins zu eins vergleichen können.

Eine weitere Aussage, jedoch nach dem Abend:„Mir geht es jetzt besser.“
Wir reden uns unseren Alltag nicht schön, oder spielen etwas runter.
Aber in diesem geschützten, moderierten Rahmen können wir genau diese Belastungen aussprechen und gehört werden.
Es geht genau um dieses Miteinander.
Ums gehört werden und Verständnis zu erhalten.
Es ist eine Entlastung, eigene Erfahrungen zu teilen und zu merken:
„Wir sind nicht allein“.

Dafür danke ich allen, die diesen Angsthundetalk regelmäßig besuchen und ihn so wertvoll werden lassen.
Der nächste Angsthundetalk findet am 07.10.26 um 18Uhr über Zoom statt.
Ich verlinke den Link für Informationen und Anmeldung in den Kommentaren.

Ab Oktober gibt es etwas zusätzlich Neues von mir:
mein erstes Präsenzangebot hier in Köln.
Bisher habe ich überwiegend online gearbeitet. Das weit über die Kölner Grenzen hinaus.
Viele Anfragen kamen aus anderen Bundesländern oder Nachbarländern.
Doch die letzten Monate gab es vermehrt regionale Anfragen.
Was mich sehr gefreut hat.

Daraus entstand die Idee für ein passendes Gruppenangebot:
„Lernspaziergang“
Dabei gehen wir gemeinsam spazieren und lernen.
Über unsere Hunde und wie wir Begegnungen und andere Alltagsthemen besser meistern können.
Wir können einfach den gemeinsamen Spaziergang genießen, kleine Übungen planen oder Themenwünsche einbringen.
Es gibt Raum für Antworten auf Fragen, Austausch und Netzwerk.

Falls du interessiert bist, melde dich gerne jetzt schon bei mir!
Du wirst vor der offiziellen Veröffentlichung mit als Erste:r informiert.
Alle, die bereits ihr Interesse bekundet haben, frage ich zusätzlich an, ob wir eine WhatsApp-Gruppe für die Planung und den Austausch gründen möchten.

Wenn Köln für dich erreichbar ist und du Interesse an einem solchen Angebot hast, dann komme gerne in WhatsApp Gruppe.
Da werde ich alles zeitnah vorstellen.
Ich freue mich riesig auf dieses neue Format!
Du auch?

Adresse

Cologne
51069

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

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