Lisa Kießling I Resonanzcoaching mit Pferden

Lisa Kießling I Resonanzcoaching mit Pferden Deine Begleiterin in Übergängen, Abschieden & Neuanfängen. Emotional Release mit Pferden
Ausbilderin Holistic Equi Mentor
Psychologin | Körperarbeiterin

� Führungstrainings
� Teambuildingseminare
� Ausbildungen zur Reittherapeutin und Pferdegestütztem Coach

Mein Wirken.Meine Haltung.Mein Weg. Falls du bereits mit mir gearbeitet hast: wie beschreibst du, wie sich eine Zusammen...
28/08/2026

Mein Wirken.
Meine Haltung.
Mein Weg.

Falls du bereits mit mir gearbeitet hast: wie beschreibst du, wie sich eine Zusammenarbeit mit mir anfühlt?

Von Herzen,
Lisa

Melde dich, wenn es für dich an der Zeit ist, mit mir zusammenzuarbeiten. Von Herzen,Lisa
27/08/2026

Melde dich, wenn es für dich an der Zeit ist, mit mir zusammenzuarbeiten.

Von Herzen,
Lisa

„Hier entsteht und passiert gerade so viel“ ist ein Satz, den ich selbst schon tausend mal verwendet habe und zehnfach s...
26/08/2026

„Hier entsteht und passiert gerade so viel“ ist ein Satz, den ich selbst schon tausend mal verwendet habe und zehnfach so oft bei anderen gelesen. Früher war ich stolz darauf.

Heute stolpere ich drüber.

Weil ich mich frage, was er bedeuten soll. Wozu er mir diente und was er anderen nutzt.

Denn… eigentlich bedeutet er, dass das Leben rennt. Dass die Zeit zum Integrieren fehlt und es keine Worte für das gibt, was alles in einem tanzt.

Häufige Zierde des Satzes: „stay tuned“ als gemeinsames Hoffen auf eine kurze Pause des Hechelns, um innere und äußere Prozesse doch irgendwann zu kommunizieren. Die Hälfte dieser Prozesse aber bereits im Geburtskanal stecken geblieben.

Und wofür?

Ich wünsche mir mehr „hier passiert gerade wenig“ und „hier sortiert sich noch etwas“. Mehr Integration und weniger Ankündigung der gehetzten Pause. Mehr Tiefe und Bewusstheit. Besinnung auf das, was bereits da ist und nur darauf wartet, wirklich gesehen, genutzt und genossen zu werden.

Lass mal ein bisschen mehr die Seele baumeln und erstmal das verkörpern, was schon da ist.

Du bist genug.



📸 TINE JURTZ FOTOGRAFIE

06/08/2026

Die wichtigste Arbeit passiert nicht während der Session.

Wir öffnen. Machen bewusst. Schauen an. Halten. Lösen auf.

Aber das ist nicht das Wichtigste im Prozess. Das Wichtigste passiert danach. Wenn der geschützte Raum dich zurück in dein Leben entlässt. In deinen Alltag. Das Gewohnte.

Dort geschieht die eigentliche Arbeit. In der Integration und darin, Stück für Stück mutig das zu verkörpern, was sich im geschützten Raum so neu, roh und richtig angefühlt hat.

Heilung ist ein Prozess. Entwicklung auch. Und sie geschieht dann, wenn du deinen Alltag zum Erfahrungsraum für das machst, was wir gemeinsam geöffnet haben.

05/08/2026

In Übergangsphasen drückt das Leben auf Pause.

Das Alte passt nicht mehr, weil wir etwas verloren haben, was uns lieb war, weil wir unseren Autopilot anhalten müssen und eben nicht mehr einfach durch unser Leben gehen, sondern gezwungen werden, hinzusehen.
Weil wir merken, dass wir die Version von uns, die wir lange aufgebaut haben, nicht mehr tragen können. Weil jemand unser Leben verlässt, der an unserer Seite wichtig war.

Ein Übergang bedeutet, dass die Version von uns, die bisher da war, nicht mehr weitergehen kann und die neue Version von uns noch nicht geboren ist.

Übergänge sind die Chance, anzuhalten, zu fühlen, hinzusehen und die richtigen Fragen zu stellen.

Ich weiß nicht, wer du nach diesem Übergang sein wirst, aber ich kann dir versprechen, dass ich dich darin halte. Und ich glaube, dass genau darin die Kraft des Übergangs liegt…
Eben heute nicht zu wissen, was später ist.

Wir lernen früh, was wir tun müssen, um dazuzugehören.Und manchmal so gut, dass wir irgendwann selbst vergessen, wer wir...
03/08/2026

Wir lernen früh, was wir tun müssen, um dazuzugehören.

Und manchmal so gut, dass wir irgendwann selbst vergessen, wer wir ohne all das wären.

Vielleicht geht es gar nicht darum, mutiger zu werden.
Sondern sich endlich wieder sicher genug zu fühlen, man selbst zu sein.

30/07/2026

Dein Problem ist nicht mangelnde Disziplin.

Das eigentliche Problem ist, dass wir versuchen, ein Leben konsequent zu verfolgen, das wir nie bewusst gewählt haben.

Wir wurden geprägt.
Von Erwartungen, Glaubenssätzen, Rollen, Vorstellungen darüber, wer wir sein sollten. Und das über Generationen hinweg.

Irgendwann funktionieren wir nur noch.
Wir optimieren uns, suchen nach mehr Motivation, mehr Disziplin, mehr Willenskraft - und reden uns ein, dass mehr Wollen zum Ziel führt und selbiges nicht zu erreichen bedeutet, schlicht nicht genug Disziplin zu haben. Nicht hart genug zu leisten, um endlich zu bekommen, was wir angeblich anstreben.

Dabei stellen wir uns viel zu selten die wichtigste Frage:

Ist das, wofür ich mich jeden Tag diszipliniere, überhaupt meins?
Will? Ich? Das?

Solange wir uns nicht sicher genug fühlen, uns selbst ehrlich wahrzunehmen, bleiben diese Frage oft unbeantwortet.

Denn Selbstwahrnehmung braucht Sicherheit.

Die Sicherheit, sich selbst zu begegnen – auch dann, wenn die Antwort nicht dem entspricht, was andere von uns erwarten. Wenn sie vielleicht sogar für uns selbst unbequem ist. Kribbelig. Sperrig. Außerhalb dessen, was wir uns auch selbst eingeredet haben.

Wahrscheinlich fehlt dir keine Disziplin.
Dir fehlt der Mut, dir selbst wieder ehrlich zu begegnen.

Und Mut entsteht nicht aus Druck.

Mut entsteht dort, wo DU gesehen wirst.
Wo DU gehalten bist.
Wo dein Nervensystem wirklich fühlt:

Ich bin sicher – auch dann, wenn ich endlich aufhöre, jemand sein zu wollen, der ich nie war.

24/05/2026

Das Gegenteil von „Stärke“ ist nicht Schwäche.
Zumindest nicht von der „Stärke“, die viele von uns als Panzer aller Verletzungen gelernt haben.

Viele Menschen wirken stark, weil sie funktionieren.
Weil sie alles alleine tragen.
Weil sie gelernt haben, ihre Bedürfnisse zurück zu stellen.
Weil ihr Nervensystem niemals wirklich weich werden durfte.
Weil Verletzlichkeit Gefahr bedeutete und ihr Umfeld ein Schauplatz der Masken wurde.

Und irgendwann dann verwechseln wir Anspannung mit Stärke. Kontrolle mit Sicherheit. Funktionieren mit Heilung.

Wir werden Teil der Maskerade der Traumatisierten.

Und dann braucht es oft so viel Mut,
weich zu werden.
Ehrlich zu werden.
Sich berühren zu lassen.
Sich verletzlich zu zeigen, ohne sich dafür zu schämen.
Sich nicht schuldig zu fühlen, andere wieder in ihre Verantwortung zu lassen.

Wahre Sicherheit fühlt sich selten hart an.
Sondern ruhig.
Weich.
Offen.
Lebendig.
Fließend.
Leicht.

Heilung bedeutet nicht, stärker zu werden.
Sondern endlich sicher genug, um nicht mehr kämpfen zu müssen.

Der wahre Grund, warum du etwas verändern willst – und es trotzdem nicht tust.Du denkst zu viel.Planst. Analysierst. Opt...
22/03/2026

Der wahre Grund, warum du etwas verändern willst – und es trotzdem nicht tust.

Du denkst zu viel.
Planst. Analysierst. Optimierst.
Und nennst es „Ich bin dran“.

Bist du nicht.

Du hältst dich selbst fest, obwohl dein Kopf das nicht wahr haben möchte.
In Gedanken. In Mustern. In deinem System.

Und ja:
Du willst Veränderung.

Aber dein Körper?
Will Sicherheit.

Und Sicherheit ist nicht das Neue.
Sondern das, was du kennst.
Selbst wenn es dich unglücklich macht.

Deshalb bleibst du.
Deshalb drehst du dich im Kreis.
Deshalb passiert nichts.

Nicht, weil du zu schwach bist.
Sondern weil du oberflächlich bleibst.

Veränderung passiert nicht im Kopf.
Sie passiert in deinem Nervensystem.

Und solange du nur verstehst –
aber nicht erfährst –
bleibt alles beim Alten.

Die meisten kratzen an der Oberfläche.
Reden. Denken. Konsumieren.

Aber sie gehen nicht für sich los.

Und genau deshalb verändert sich nichts.

Wenn du wirklich etwas verändern willst:
Dann hör auf, es nur zu wollen.
Und fang an, es in der Tiefe zu verkörpern.

Denn genau da entsteht Veränderung.
Nicht im Wissen.
Sondern in der Erfahrung.

Und irgendwann ist es kein Kampf mehr.
Sondern dein neuer Standard.

Also:
Wie lange willst du noch so weitermachen?

Du stehst auf.Triffst Entscheidungen.Hältst alles zusammen.Organisierst.Planst.Erklärst.Und gleichzeitig ist da dieses G...
20/03/2026

Du stehst auf.

Triffst Entscheidungen.
Hältst alles zusammen.
Organisierst.
Planst.
Erklärst.

Und gleichzeitig ist da dieses Gefühl:

Das bin ich nicht mehr.

Nicht wirklich.

Und irgendwann fängst du an, dich zu fragen,
wer die Frau im Spiegel eigentlich ist.

Und genau da beginnt die eigentliche Arbeit.

Nicht im Kopf.

Sondern dort,
wo du dich endlich wieder spüren kannst.

Wenn du an diesem Punkt bist:
→ schreib mir.

Adresse

Boxberg
02943

Öffnungszeiten

Montag 07:30 - 22:30
Dienstag 08:30 - 20:00
Mittwoch 07:30 - 22:30
Donnerstag 07:30 - 22:30
Freitag 07:30 - 22:30
Samstag 07:30 - 22:30

Telefon

01732922935

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Lisa Kießling I Resonanzcoaching mit Pferden erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen