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21/10/2026

𝐃𝐫𝐞𝐢 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞 𝐯𝐨𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐋𝐢𝐞𝐛𝐞 🩷

Drei Jahre, in denen aus winzigen P**enkindern beeindruckende Persönlichkeiten werden durften. 🥹

Für Tiere aus der Mastindustrie ist ein solches Leben alles andere als selbstverständlich. Umso berührender ist es, sie heute so zu sehen. Wie sie ihre Umgebung erkunden, ihren eigenen Kopf haben und einfach sie selbst sein dürfen. ✨️

Und genau das wäre ohne die vielen wunderbaren Menschen, die damals ihre Herzen und Türen geöffnet haben, niemals möglich gewesen.

An so vielen verschiedenen Orten durften die P**enkinder ein Zuhause finden. Menschen, die sich Tag für Tag liebevoll um sie kümmern und ihnen all das ermöglichen, was für jedes Tier selbstverständlich sein sollte. 💚

Danke von Herzen an alle, die damals geholfen haben und bis heute Teil dieser Geschichte sind.

Alles Liebe zum dritten Rettungstag, ihr Prinzessinnen! 🦃🩷

𝐄𝐢𝐧𝐞𝐬 𝐓𝐚𝐠𝐞𝐬... 🌱Wie könnte unsere Welt im Jahr 2056 aussehen? Und was wünschen wir uns für die Zukunft der Tiere? Inspir...
19/10/2026

𝐄𝐢𝐧𝐞𝐬 𝐓𝐚𝐠𝐞𝐬... 🌱

Wie könnte unsere Welt im Jahr 2056 aussehen? Und was wünschen wir uns für die Zukunft der Tiere?

Inspiriert vom Kurzfilm "Eines Tages" von ANINOVA | Tierrechtsorganisation haben wir diese Fragen bei unserer gestrigen Hofführung an unsere Besucher:innen weitergegeben.

Entstanden sind so viele wundervolle, kreative und berührende Bilder und Botschaften. 💚 Ein riesiges Dankeschön an alle, die ihre Gedanken und Hoffnungen mit uns geteilt haben. 💭

🎬 Falls ihr den Kurzfilm „𝐄𝐢𝐧𝐞𝐬 𝐓𝐚𝐠𝐞𝐬“ von ANINOVA | Tierrechtsorganisation noch nicht kennt, schaut ihn euch unbedingt hier auf Instagram oder auf YouTube an. Er nimmt euch mit auf eine Reise ins Jahr 2056 und lädt dazu ein, sich eine andere Zukunft für Tiere vorzustellen.

𝐃𝐚𝐧𝐤𝐞 𝐚𝐧 𝐀𝐧𝐢𝐧𝐨𝐯𝐚 für diese besondere Inspiration und dafür, uns daran zu erinnern, welche Zukunft wir gemeinsam gestalten können. ✨️

12/10/2026

🩷🦄🐓.
Wie sehr würden wir uns wünschen, dass ihr unsere Beflügelten mit unseren Augen sehen könntet.

Diese wundervollen Schätzchen, die auf den Bildern hier erst seit wenigen Tagen bei uns sind🍀.

Die in ihrem bisherigen Leben so gar keine Liebe und Zuwendung erfahren durften und uns trotzdem vom allerersten Moment an so viel Vertrauen und Liebe entgegenbringen🩷.

Die unsere Nähe suchen, sich an uns kuscheln und jede liebevolle Streicheleinheit so sehr genießen.

Als hätten sie nur darauf gewartet, dass sie jemand aus dunklen Hallen der Tierindustrie befreit, damit endlich jeder erkennt, wie viel Liebe wirklich in ihnen steckt🩷.

Und wir wünschen uns von Herzen, dass noch viel mehr Menschen erleben dürfen, was wir jeden Tag erleben.

Wer diesen wundervollen Wesen einmal wirklich begegnet ist, wird in einem Huhn oder einer P**e nie wieder einfach nur Geflügel sehen.

Nie wieder einfach nur eine Produktionseinheit für Eier oder Fleisch.

Wir alle haben es in der Hand, unsere Herzen auch für jene wundervollen Wesen zu öffnen, die wir so selbstverständlich unter dem Begriff „Geflügel“ zusammenfassen.

Mit dem, was wir täglich auf unsere Teller legen, kann jede/r dazu beitragen sie vor allem Leid zu bewahren und ihnen das Mitgefühl schenken, das wir anderen Tieren ganz selbstverständlich entgegenbringen💚🌱.

01/10/2026

🩷.
Karla, Tessa und Theresa 🩷.

Mastputen sind so unglaublich sensible und gleichzeitig besondere Tiere.
Aber durch die Zucht auf immer schnelleres Wachstum und immer mehr Körpergewicht bringen viele von ihnen leider eine ganze Reihe gesundheitlicher Probleme mit.
Vor allem ihr Bewegungsapparat und ihre Gelenke brauchen deshalb besonders viel Aufmerksamkeit in einem langen Leben.

Für uns bedeutet das:
genau hinschauen, Veränderungen früh erkennen und lieber einmal mehr kontrollieren lassen als einmal zu wenig.
Eine engmaschige tierärztliche Betreuung gehört deshalb ganz selbstverständlich zum Leben unserer P**en bei uns auf dem Lebenshof dazu.

Und ihr Terminkalender ist tatsächlich ziemlich voll:
Zusätzlich zu ihren regelmäßigen Tierarztterminen bekommen unsere P**en einmal pro Woche Physiotherapie und werden von unserer Tierheilpraktikerin .official begleitet💚.

All das machen wir, um ihre Körper bestmöglich zu unterstützen, Beschwerden frühzeitig zu erkennen und ihnen so viel Lebensqualität wie möglich zu schenken.

Die drei Mädels sind nun wohlbehalten in ihren Strohbetten und haben den Tag wie immer bravourös gemeistert.

Ganz große P**enliebe🩷🦄.

30/09/2026

💫.
Stell dir vor, es wird nie richtig dunkel.

Stunde um Stunde dasselbe Licht.
Kein Abend, der den Tag beendet.
Keine Nacht, die sagt:
Jetzt darfst du endlich schlafen.

Für P**en, für alle Vögel ist Dunkelheit viel mehr als ausgeschaltetes Licht.
Sie ist ein biologisches Signal.

Licht und Dunkelheit geben der inneren Uhr ihren Takt vor und beeinflussen Ruhe, Schlaf und die Ausschüttung von Melatonin.

Fehlt dieser klare Wechsel, verschwindet nicht automatisch der Wunsch nach Schlaf.

Menschen greifen in einen natürlichen Rhythmus ein, nach dem der Körper seit Millionen von Jahren zwischen Wachsein und Ruhe unterschieden hat.

Im Schlaf erholt sich der Körper.

Was bedeutet es also, wenn ein Tier müde ist, aber die Welt um es herum immer wieder „Tag“ signalisiert?
Tiefe Erschöpfung!

Erschöpfung ist in der P**enmast nicht nur ein kleiner Körper, der nicht mehr kann.
Sie ist vor allem auch ein Körper, dem wir nicht mehr erlauben, seinem eigenen Rhythmus zu folgen.

Wir bestimmen in der Mast nicht nur, wie Tiere leben.
Wir bestimmen, wann es hell ist.
Wann es dunkel sein darf.
Zumeist wird es gar nicht dunkel!

Sollten wir uns nicht irgendwann mal fragen, wie viel wir einem Lebewesen noch nehmen dürfen, bevor von seinem eigenen Leben nur noch das übrig bleibt, was in unseren Produktionsrhythmus passt?

28/09/2026

💚.
Unser erstes Herbstfest fand am Samstag statt und es hätte nicht schöner sein können 💚🌞.

Unsere Herzen sind voller Dankbarkeit für alle, die da waren.
Es war durch euch ein wirklich ein unvergesslicher Tag 💚!

Unter dem Motto „Zukunft pflanzen“ haben unsere wundervollen Besucher ihren eigenen Baum eingepflanzt und personalisiert mit ihrem handgemalten Stein.
44 Bäumchen haben nun einen Platz bei uns gefunden 💚🌳.

Grosser Dank geht an Claus , der uns Zelte und Ausstattung aufgebaut und zur Verfügung gestellt hat 💚.

Danke an die , die uns die weltbesten Würstchen zur Verfügung gestellt 💚.
So unglaublich lecker 💚.

Lori , die bis in den späten Abend die tollsten Motive tätowiert und danach die Einnahmen von fast 700,- an uns übergeben hat.
Unglaublich!
Danke 💚.
felber , die zeitweise mit putinischem Chor wunderschöne Live-Musik gemacht hat.
Du hast mit uns sowieso die größten Fans ⭐️💚.




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Es war so schön, dass ihr alle dabei wart 💚!

Und was wäre der Tag ohne unser unglaubliches Team gewesen.
So dankbar für jede/n Einzelne/n von Euch 🥹💚!!
Ihr seid alle großartig 💚!

📷 .und.mio Auch an euch beide geht eine dicke Umarmung raus für die tollen Bilder 💚!!

15/09/2026

.
Sprache prägt so sehr , wie wir die Welt und die darin lebenden Tiere sehen.

Wenn wir beispielsweise von „Geflügel“ sprechen, denken wir doch kaum noch an Vögel.

Wir denken an Hühner, P**en, Enten und Gänse als einzelne Lebewesen.

Ein Begriff damit schafft Distanz und macht somit aus Millionen individuellen Lebewesen eine Kategorie.

Eine von einst 144-Nala🩷!Wenn man Nala heute anschaut, sieht man eine stolze Hühnerdame.Und gleichzeitig immer noch das ...
10/09/2026

Eine von einst 144-
Nala🩷!

Wenn man Nala heute anschaut, sieht man eine stolze Hühnerdame.
Und gleichzeitig immer noch das winzige Baby, das im Februar 2025 zu uns kam.

Einen kleinen, weichen Flauscheball. Zuckersüß, neugierig, unbeschwert und so unglaublich niedlich🐥.

Nala war eine von 144 kleinen Masthuhnbabys, die zu uns kamen.

Sie waren ausgesetzt worden und im Tierheim gelandet, das für so viele Küken kaum Kapazitäten hatte.
Zwischendurch stand sogar im Raum, die Kleinen wieder in einen Mastbetrieb zu geben.

Der Tierheimleiter entschied sich dagegen.
Er wollte sie nicht an einen Schlachter abgeben.
Er wollte Lebensplätze für sie finden.

Und so kamen die 144 kleinen Schätze zu uns.
Sie waren ausgesetzt worden und im Tierheim gelandet, das für so viele Küken kaum Kapazitäten hatte.
Zwischendurch stand sogar im Raum, die Kleinen wieder in einen Mastbetrieb zu geben.

Der Tierheimleiter entschied sich ganz bewusst dagegen.
Er wollte sie nicht an einen Schlachter abgeben.
Er wollte Lebensplätze für sie finden.

Und so kamen die 144 kleinen Schätze zu uns.

Wir übernahmen ihre Versorgung und die weitere Vermittlung.
Und für uns war von Anfang an sonnenklar, dass sie nur in schlachtfreie Zuhause ziehen würden.
So oft saß man zwischen all diesen kleinen Flauschebällchen und sah natürlich keine „Masthühner“.

Wir sahen 144 klitzekleine Babys.
Und mittendrin war Nala🩷!

Diese Zeit war so unglaublich emotional.

Diese ganzen kleinen Wesen bei uns zu haben, sie zu versorgen, sie liebzugewinnen und dann wieder loslassen zu müssen.

Viele durften in wunderschöne Zuhause ziehen.
42 blieben bei uns.

Und dann kam irgendwann eine ganz andere Art des Loslassens.

Denn mit der Zeit zeigte sich immer mehr, was die Überzüchtung mit ihren Körpern macht.

Wir haben gepflegt, gemeinsam mit unserer Tierärztin behandelt, gehofft und gekämpft.

Und wir mussten einen nach dem anderen gehen lassen🥺.
Das tut bis heute weh!

Und heute, ein Jahr und sieben Monate später, ist Nala die Einzige von den über 40 Masthühnern, die damals bei uns geblieben sind, die noch lebt.

Bleib noch ganz lange bei uns, kleine Nala🩷.

📷Mela 𝐌𝐢𝐚 & 𝐌𝐢𝐨

Flügel sind zum Fliegen da.Doch Mastputen wie die Big 6 haben wir Körper so angezüchtet, die sie mit zunehmendem Alter d...
06/09/2026

Flügel sind zum Fliegen da.

Doch Mastputen wie die Big 6 haben wir Körper so angezüchtet, die sie mit zunehmendem Alter daran hindern, das auszuleben, was in ihrer Natur liegt.

Und wir nehmen ihnen noch so viel mehr.

Ihre Freiheit.
Ihre Selbstbestimmung.
Ihre Individualität.

In Mastbetrieben den Raum zum Entdecken, Erkunden und Ausleben all ihrer natürlichen Bedürfnisse.

27.556.012 P**en wurden allein 2025 in Deutschland geschlachtet.

Über 27 Millionen Individuen.
Über 27 Millionen Leben.

Und jedes einzelne davon war so viel mehr als ein Körper, der möglichst schnell möglichst viel Fleisch ansetzen sollte.

Wir haben aus Individuen eine Masse gemacht und einem Vogel immer mehr von dem genommen, was es bedeutet, Vogel zu sein.

Es hätte niemals so weit kommen dürfen.

➡️Bitte scrollt nicht einfach weiter.

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Teilt ihn für all die P**en, die für die meisten Menschen unsichtbar bleiben. Für all die Tiere, deren Individualität hinter Millionen von Schlachtzahlen verschwindet.
Für all diejenigen, die niemals die Möglichkeit bekommen, einfach P**e sein zu dürfen.

Je mehr Menschen erfahren, wer P**en wirklich sind und was wir ihnen durch Zucht und Mast nehmen, desto schwerer wird es, wegzusehen.

Gebt dieses Wissen weiter.
Macht sie sichtbar.

Helft ihre Geschichte aus den Ställen hinauszutragen.

Denn Veränderung beginnt auch damit, dass wir nicht mehr schweigen über das, was wir längst wissen.

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Für alle P**en🦄!!

02/09/2026

💚.
Wir sollten die Welt viel öfter mit Kinderaugen sehen.

Denn Kinder sehen in Luna und Freya keine „Nutztiere“.
Keine Mastputen.
Keine Produkte.

Sie sehen Freunde🩷!

Und genau dieses natürliche Verständnis dürfen wir ihnen nicht nehmen.

Kinder wachsen häufig mit der Erzählung auf, Tiere würden ihre Freiheit nicht vermissen, weil sie es „nicht anders kennen“.

Auch dass es Tiere gibt, deren Bedürfnisse hinter dem zurückstehen dürfen, wofür wir Menschen sie nutzen wollen.

Das ist falsch!

Ein Tier muss Freiheit nicht erst kennengelernt haben, um den instinktiven Wunsch nach Selbstbestimmung, und einem artgerechten Leben zu haben.

Und genau deshalb sind wir bei der Initiative 💚.

Kinder dürfen hier Tiere nicht als Produkte und nicht als „Nutztier“ kennenlernen.

Sie sollen ihnen wirklich begegnen.
Auf Augenhöhe.

Denn wer einem Tier wirklich so begegnet, erkennt, was hinter dem Begriff „Nutztier“ unsichtbar gemacht wird:

Ein einzigartiges und liebenswertes Individuum.

Wir müssen Kindern nicht beibringen, dass eine P**e weniger wert ist als ein Haustier.
Dass das eine Tier ein Familienmitglied und das andere ein Lebensmittel ist.
Dass manche Tiere Freiheit ihre verdienen und andere ein Leben in einem schrecklichen Haltungssystem ertragen sollen.

Diese Grenzen ziehen Kinder auch nicht.
Die Erwachsenen bringen es ihnen bei!

Und genau darin sehen wir eine riesige Chance:

Eine Generation groß werden zu lassen, die Tiere nicht danach bewertet, welchen Nutzen sie für uns haben , sondern die sie als das sieht, was sie schon immer waren:

Freunde. Einzigartig. Schützenswert!

Wenn wir unseren Kindern Mitgefühl beibringen möchten, beginnt das bei dem, was wir ihnen vorleben💚

Mit jeder Mahlzeit zeigen wir ihnen, ob Tiere für uns fühlende Lebewesen sind oder einfach Produkte.

Wir haben jeden Tag die Möglichkeit, uns für eine Welt zu entscheiden, in der Mitgefühl nicht am Tellerrand endet💚🌱.

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Bergheim
50127

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