Hundeschule Dog in Balance

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Hundeschule Dog in Balance Dog in Balance, Simone Petzina
Coaching für Hundebesitzer seit 2011 | Hundepsychologie |
proDogTrainer(UK) B. in der Stadt
✅entspannten Hundebegegnungen, z.

zertifizierte mobile Hundetrainerin, proDogTrainer, Hundepsychologin nTR(R), Ernährungsberaterin und Fitness-Coach für Mensch-Hund-Teams.

☯Verhaltenstherapie: z.B. Begegnungstraining an der Leine
☯Training für Mensch & Hund | Einzeltraining | Gruppenkurse
☯Mobiles Hundetraining - flexibel da, wo ihr mich braucht
☯Gruppen- und Einzeltraining auf unserem Platz in Obereichenbach
☯Welpenschule, Grundschule, Hauptschule & Hochschule
☯Leinenführigkeit
☯Longieren mit Hund
☯Rally Obedience, FUN-Gility, Crossdogging
☯Mantrailing
☯Unterstützung vor und nach der Hundewahl
☯Ernährungsberatung
☯Reico Vertriebspartner

Über uns:
Simone ist zertifizierte mobile Hundetrainerin, ProDogTrainer, Hundepsychologin nTR(R), Ernährungsberaterin und Fitness-Coach. Sie leitet seit 2011 ihre Hundeschule Dog in Balance. Sie arbeitet mit dir & deiner Fellnase an

✅einer besseren Beziehung
✅körperlicher und geistiger Auslastung
✅Problemverhalten jeglicher Art
✅Ängsten und Aggressionen, die dein Hund zeigt
✅einer guten Leinenführigkeit
✅einem guten Start ins Hundeleben mit der Dog in Balance - Welpenschule
✅in der Gruppe oder im Einzeltraining
✅dem richtigen Umgang mit Umweltreizen, z. mit ihrem “Chill-Mal!”- Workshop

Sie ist spezialisiert im Umgang mit sogenannten “Problemfellen”, “Angstbeißern” und ängstlichen Tierschutzhunden. Da sie ihr Fachwissen laufend auf dem neuesten Stand hält, kann sie dir helfen, deinen Hund besser zu verstehen und öffnet dir und deiner Fellnase mit zielorientiertem, völlig gewaltfreiem Training Türen in eine neue, entspanntere Zukunft. In ihren Workshops kannst du dein Wissen über Hunde auf den neuesten Stand bringen:
✅Onlinekurse zu diversen Themen
✅Medical Training für den Hund
✅Hundeprofi werden: Fortbildung in Theorie & Praxis für alle Hundehalter
✅DiB-Hundetrainer Ausbildung: neuer Ausbildungsstart im April 2025
In unserer “Hundehütte” kannst du außerdem ausgewählte Hundeartikel, Leinen und naturnahe Leckerlis für deine Fellnase kaufen. Für weitere Informationen zu uns besuche auch unsere Webseite www.dog-in-balance.de oder schreibe uns unverbindlich an [email protected] . Wir freuen uns auf dich 🙏

Wir haben diese Situation am Cabo de São Vicente in Portugal gesehen.Rund 30 °C, Sonne, wenig Schatten, viele Menschen, ...
23/09/2026

Wir haben diese Situation am Cabo de São Vicente in Portugal gesehen.
Rund 30 °C, Sonne, wenig Schatten, viele Menschen, viele Reize – und mittendrin ein Hund.

Dieser Hund wurde vor dieser im Bild festgehaltenen Situation bereits 20 Minuten an der Steilklippe entlang geführt. Es wurden Fotos an der Klippe gemacht bevor es zum Souvenir-Stand ging. Wer hier schon einmal war, weiß, dass es hier KEINEN natürlichen Schatten gibt. Auch der Weg zurück zum Auto ist lang und ausschließlich in voller Sonne möglich.👀

Und genau solche Situationen werfen eine Frage auf, die wir uns als Hundehalter viel öfter stellen dürfen:

Hat mein Hund gerade wirklich etwas davon, dabei zu sein?

Wir möchten unsere Hunde gern überallhin mitnehmen. Schließlich gehören sie zur Familie. Aber gut gemeint ist nicht automatisch gut für den Hund.

Hitze allein kann den Organismus bereits erheblich belasten. Dazu kommen möglicherweise aufgeheizter Untergrund, fehlende Rückzugsmöglichkeiten, fremde Menschen, Geräusche, Gerüche und eine Umgebung, in der der Hund permanent Reize verarbeiten muss.

Und das Tückische: Ein Hund muss nicht laut protestieren, damit eine Situation für ihn anstrengend ist. Viele Hunde laufen mit, funktionieren und halten aus.

Deshalb finde ich die wichtigere Frage nicht:
„Kann mein Hund mit?“

Sondern:
„Ist es für meinen Hund heute wirklich eine gute Idee, mitzukommen?“

Manchmal ist verantwortungsvolle Hundehaltung eben nicht, dem Hund möglichst viel zu ermöglichen.

Manchmal bedeutet sie, ihn ganz bewusst zu Hause zu lassen.

Wie seht ihr das?
Gibt es für euch eine Temperatur oder Situation, bei der ihr sagt: Heute bleibt mein Hund daheim?



🐕 5 Kilometer gelaufen – war das jetzt ein guter Spaziergang?Vielleicht.Vielleicht waren aber auch 1,5 Kilometer richtig...
20/09/2026

🐕 5 Kilometer gelaufen – war das jetzt ein guter Spaziergang?

Vielleicht.

Vielleicht waren aber auch 1,5 Kilometer richtig großartig.

Denn unsere Hunde erleben einen Spaziergang schließlich etwas anders als wir.

Während wir denken:

„Heute müssen wir noch eine ordentliche Runde schaffen …“

denkt der Hund vielleicht:

👃 Moment. Wer war denn HIER?

👀 Was bewegt sich da hinten?

🌿 Diese Stelle muss dringend ausführlich untersucht werden.

🐕 Und hier war eindeutig gestern ein Hund, über den ich mehr erfahren möchte.

Schnüffeln.
Beobachten.
Stehenbleiben.
Erkunden.
Entscheidungen treffen.
Und zwischendurch einfach gemeinsam unterwegs sein.

All das gehört für mich zu einem guten Spaziergang dazu.

Natürlich brauchen Hunde Bewegung.

Aber ein Spaziergang muss nicht möglichst weit, möglichst schnell oder möglichst „effektiv“ sein, um wertvoll zu sein.

Manchmal sind die 200 Meter, für die wir 20 Minuten brauchen, für einen Hund spannender als drei Kilometer im Marschtempo. ❤️

Deshalb gibt es heute keine Trainingsaufgabe.

Nur eine kleine Sonntagsidee:

Lasst eure Uhr einmal Uhr sein.

Und schaut stattdessen euren Hund an. 🐾

Vielleicht entscheidet ihr heute nicht, wann der Spaziergang „gut genug“ war, weil eine bestimmte Kilometerzahl auf dem Display steht …

… sondern weil ihr irgendwann denkt:

„Das war gerade eine richtig schöne gemeinsame Zeit.“ ❤️



19/09/2026

🐾 Heute bestimmt mal nicht der Mensch, wo es langgeht.

Wir entscheiden im Leben unserer Hunde nämlich ziemlich viel.

Wann wir aufstehen.
Wann es Futter gibt.
Wann wir rausgehen.
Wo wir entlanglaufen.
Wie lange wir irgendwo bleiben.
Wann geschnüffelt werden darf.
Und wann es wieder weitergeht.

Deshalb gibt es heute eine kleine Dog-in-Balance-Wochenend-Challenge:

👉 Beim nächsten Spaziergang kommt ihr an eine Weggabelung.

Und dann macht ihr einfach mal …

nichts. 😅

Kein „Hier lang“.
Kein Zug an der Leine.
Kein Locken.

Wartet einen Moment und schaut, wohin euer Hund möchte.

Und dann?

Geht ihr mit. 🐕❤️

Natürlich nur dort, wo es sicher und möglich ist.

Es geht dabei nicht darum, dass unser Hund ab jetzt sämtliche Entscheidungen trifft. 😉

Aber kleine Wahlmöglichkeiten können den Alltag bereichern – und ganz nebenbei passiert noch etwas Spannendes:

Wir beginnen wieder, unseren Hund zu beobachten.

Wo möchte er hin?

Was interessiert ihn?

Wie trifft er seine Entscheidung?

Läuft er sofort los oder schaut er erst zu uns?

Manchmal entstehen aus solchen kleinen Momenten die interessantesten Beobachtungen.

Probiert es heute aus.

Und ich möchte anschließend natürlich wissen:

Wo hat euch euer Hund hingeführt? 😂🐾





04/09/2026

🐾 „Heute haben wir irgendwie gar nichts gemacht.“

Diesen Eindruck haben Hundehalter manchmal nach einer Trainingsstunde.

🐶Der Hund lag herum.
🐶Hat beobachtet.
🐶Wir haben gewartet und belohnt.
🐶Zwischendurch ist scheinbar … nichts passiert.

Und ich denke:

Doch. Vielleicht ist heute sogar ziemlich viel passiert. ❤️

Denn auch das kann Training sein:

✅Ein anderer Hund bewegt sich – und ich muss nicht hin.

✅Menschen unterhalten sich – und ich kann einfach danebenliegen.

✅Es passiert etwas Spannendes – und ich muss nicht darauf reagieren.

✅Ich kann beobachten, Informationen sammeln und anschließend wieder herunterfahren.

Gerade für Hunde, die schnell aufgeregt, reizoffen oder ständig „auf Sendung“ sind, kann genau das eine ziemlich anspruchsvolle Aufgabe sein.

Wir Menschen haben im Hundetraining manchmal das Gefühl, es müsse ständig etwas passieren:

Sitz. Platz. Fuß. Rückruf. Übung. Aufgabe. Action.🤯

Dabei ist eine Fähigkeit für unseren gemeinsamen Alltag mindestens genauso wertvoll:

Einfach mal nichts tun können. 🐕💤

Ruhe entsteht allerdings nicht dadurch, dass wir einen Hund möglichst lange irgendwo „ablegen“.

Sie entsteht Schritt für Schritt durch passende Rahmenbedingungen, Sicherheit, Erfahrung – und die Fähigkeit, trotz Umweltreizen wieder in einen entspannteren Zustand zu finden.

Deshalb gilt bei Dog in Balance manchmal tatsächlich:

Weniger machen. Mehr beobachten. Ruhe aushalten. ❤️

Und wenn es dabei für Außenstehende aussieht, als hätten wir heute überhaupt nichts trainiert?

Dann haben wir möglicherweise alles richtig gemacht. 😉





🐾 „Eigentlich weiß mein Hund ganz genau, was er machen soll..."Diesen Satz hören wir tatsächlich sehr oft.Vielleicht ist...
29/08/2026

🐾 „Eigentlich weiß mein Hund ganz genau, was er machen soll..."

Diesen Satz hören wir tatsächlich sehr oft.

Vielleicht ist das so.
Und vielleicht kann er es in diesem Moment trotzdem nicht.

Ein Hund kann zuhause wunderbar ansprechbar sein, Signale zuverlässig ausführen und entspannt mit uns zusammenarbeiten – und draußen plötzlich scheinbar alles „vergessen“.

Nicht unbedingt, weil er stur ist.
Nicht weil er uns ärgern möchte.
Und auch nicht automatisch, weil wir uns „nicht durchsetzen“.

Vielleicht ist die Situation gerade schlicht zu schwer.

🚫Zu viel Aufregung.
🚫Zu wenig Abstand.
🚫Zu viele Reize.
🚫Zu große Unsicherheit.
🚫Zu wenig Kapazität, um auf bereits Gelerntes zurückzugreifen.

Und genau hier verändert eine kleine Frage für mich unglaublich viel:

Will mein Hund gerade nicht – oder kann er gerade nicht?

Denn je nachdem fällt auch meine Antwort als Trainerin völlig unterschiedlich aus.

Sehr oft braucht ein Hund in diesem Moment nicht mehr Konsequenz.

Sondern mehr Abstand, mehr Sicherheit, eine leichtere Aufgabe – oder einfach ein bisschen Zeit. ❤️🐕

Das bedeutet nicht, dass wir Verhalten einfach hinnehmen müssen.

Es bedeutet, dass wir zuerst verstehen sollten, warum es entsteht, fair mit unseren Hunden arbeiten.

🐶✅Verstehen statt nur trainieren. 🐾




25/08/2026

🐾 Warum wird man eigentlich Hundetrainerin?

Bestimmt nicht, weil man den ganzen Tag Hunde streicheln möchte. 😅

Was mich an meiner Arbeit bis heute fasziniert, ist etwas ganz anderes:

Kein Hund ist wie der andere.
Kein Mensch ist wie der andere.
Und deshalb kann auch Training nicht einfach nach Schema F funktionieren.

Ich möchte verstehen, warum ein Hund etwas tut.

Was steckt hinter seinem Verhalten?
Was braucht er in dieser Situation?
Was können wir verändern, damit Mensch und Hund sich gegenseitig besser verstehen?

Und manchmal besteht der größte Fortschritt eben nicht darin, dass ein Hund plötzlich perfekt „funktioniert“.

Sondern darin, dass ein Mensch irgendwann sagt:

„Jetzt verstehe ich meinen Hund.“ ❤️

Genau diese Momente sind einer der Gründe, warum ich meinen Beruf so gerne mache.

Denn am Ende trainieren wir bei Dog in Balance nicht einfach Hunde.

Wir arbeiten mit Teams. 🐕❤️👣

24/08/2026

Eine Minute Training togo ✅

Montagmorgen auf der Gassirunde. Das muss nichts Langweiliges sein.😅

Neben Schnuppern und diversen Hunde-Hobbies, die natürlich wichtig sind, hab ich heute eine kleine Inspiration für euch, welche Übungen man ganz einfach unterwegs mit einbauen kann.

1 Minute Training togo, für mehr Focus und Konzentration. Nebenher macht’s auch noch Spaß.😅

Heute war es mir wichtig, zwischen wichtigen Alltags-Signalen, wie dem "Stopp" und ein paar spaßigen Elementen, wie zum Beispiel "Mitte" und dem fliegenden Leckerli abwechseln.✌🏼️

Welche Übungen nehmt ihr mit auf eurer Gassirunde?🐶🫶





20/08/2026

Manchmal sieht gutes Hundetraining ziemlich unspektakulär aus. 🐾

Kein perfektes Fuß.
Kein spektakulärer Trick.
Kein „Vorher völlig außer Kontrolle – nachher funktioniert alles“.

Vielleicht liegt hier "einfach" nur ein Hund auf der Seite und lässt sich berühren.

Aber was wir auf dem Video nicht sehen:

Vor einigen Wochen wäre genau diese Situation vielleicht noch kaum möglich gewesen. Ein ruhiges und bewusstes Berühren der Pfoten mit der Hand oder einem anderen Gegenstand? Keine Chance.

Und heute?

✅Unser Bub kann entspannt auf einer Decke liegen.
✅Wir bewegen uns nur im Rahmen seine Möglichkeiten.
✅Wir dürfen seine Pfoten bereits bewusst mit den Händen und sogar einem anderen Gegenstand berühren.

Fortschritt muss nicht spektakulär aussehen, um riesig zu sein. ❤️

Genau diese kleinen Momente feiern wir im Training





18/08/2026

🐾 Nicht jedes Problem braucht sofort eine Übung.

Manchmal ist das Erste, was wir im Hundetraining tun sollten, erstaunlich unspektakulär:

Beobachten.

❔Was passiert eigentlich, bevor der Hund reagiert?
❔Wohin geht sein Blick?
❔Wie verändert sich sein Körper?
❔Wann steigt die Anspannung?
❔Und was tut der Mensch in diesem Moment?

Denn wenn wir nur auf das Verhalten reagieren, das am Ende sichtbar wird – Bellen, Ziehen, Anspringen, Erstarren oder „Nicht-mehr-Ansprechbar-Sein“ – verpassen wir häufig ganz viele Informationen, die der Hund uns vorher längst gegeben hat.

Gutes Training beginnt für mich deshalb nicht mit der Frage:

„Welche Übung machen wir?“

Sondern mit:

„Was passiert hier eigentlich – und warum?“ 🧠🐕

Erst wenn wir das verstanden haben, können wir sinnvoll entscheiden, was dieses Mensch-Hund-Team wirklich braucht.

Genau das bedeutet für mich Dog in Balance. ❤️





🐾 Warum tut mein Hund das?Wenn ein Hund bellt, zieht, stehen bleibt, ausweicht oder in einer Hundebegegnung plötzlich vö...
16/08/2026

🐾 Warum tut mein Hund das?

Wenn ein Hund bellt, zieht, stehen bleibt, ausweicht oder in einer Hundebegegnung plötzlich völlig „ausflippt“, schauen wir häufig zuerst auf das Verhalten.

Und dann lautet die Frage schnell:
„Wie bekomme ich das weg?“

Ich finde eine andere Frage viel wichtiger:

👉 Warum zeigt der Hund dieses Verhalten überhaupt?

🐶Was empfindet er gerade?
🐶Was hat er gelernt?
🐶Was überfordert ihn vielleicht?
🐶Welche Strategie hat für ihn bisher funktioniert?

Denn Verhalten entsteht nicht einfach aus dem Nichts.

Und manchmal verändert sich unser gesamter Blick auf einen Hund, wenn wir aufhören, nur das sichtbare Verhalten korrigieren zu wollen – und anfangen, seine Ursache zu verstehen. ❤️🐕

Verstehen statt nur trainieren.

Welche Verhaltensweise eures Hundes würdet ihr manchmal gerne besser verstehen?

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