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Mehr als fünf Hunde im Auto & was seit April 2026 wirklich gilt 🇨🇭🐾Für Schweizer Mehrhundehalter, Züchter, Hundesportler...
17/05/2026

Mehr als fünf Hunde im Auto & was seit April 2026 wirklich gilt 🇨🇭🐾

Für Schweizer Mehrhundehalter, Züchter, Hundesportler oder Menschen, die regelmässig ins Ausland reisen, ist es wichtig zu verstehen: Nicht alles, was aktuell erzählt wird, stimmt so pauschal.

Der wichtigste Punkt zuerst:

Seit dem 22. April 2026 gilt bei Reisen innerhalb der EU: Für die sogenannte nichtkommerzielle Heimtierverbringung dürfen sich maximal fünf Hunde, Katzen oder Frettchen in EINEM Fahrzeug befinden.

Und genau dieses „pro Fahrzeug“ ist neu bzw. wurde nun klar geregelt.

Das bedeutet: Nicht fünf Hunde pro erwachsene Person.Nicht fünf Hunde pro Halter.Sondern maximal fünf Tiere im Fahrzeug, damit die Reise noch unter die einfache private Heimtierregelung fällt.

⚠️ Wichtig für Schweizer: Die Schweiz gehört zwar nicht zur EU, ist aber im Heimtierverkehr eng an die EU-Regelungen angebunden.Sobald man mit Hunden von der Schweiz in ein EU-Land reist oder zurückkehrt, greifen diese Vorgaben praktisch ebenfalls.

Das betrifft z. B. Reisen:🇩🇪 nach Deutschland🇫🇷 nach Frankreich🇮🇹 nach Italien🇪🇸 nach Spanien🇳🇱 in die Niederlande usw.
Wichtig bleibt trotzdem:

Wer mit sechs, sieben oder mehr Hunden unterwegs ist, sollte sich künftig NICHT mehr auf alte Aussagen verlassen wie:„Wir sind zu zweit, also passt das schon.“

Denn genau diese Rechnung funktioniert so nicht mehr.

Es gibt weiterhin Ausnahmen.Zum Beispiel für:🏆 Ausstellungen🏅 Hundesport🎓 Trainings/Wettbewerbe

ABER nur wenn:✔ schriftliche Nachweise vorhanden sind✔ die Hunde offiziell gemeldet sind✔ die Tiere älter als sechs Monate sind

Und genau dort wird es in Kontrollen künftig wahrscheinlich genauer angeschaut werden.

Für Schweizer Mehrhundehalter heisst das vor allem:Nicht in Panik geraten.Aber auch nicht blind auf alte Facebook-Weisheiten vertrauen.

Denn das eigentliche Risiko ist aktuell weniger „plötzlich verboten“ —sondern vielmehr:Dass viele Menschen ab 2026 unbeabsichtigt nicht mehr unter die einfache private Heimtierregelung fallen, ohne es zu wissen.

Willkommen bei mir, kleine Raija 🤍Manche Verbindungen entstehen nicht zufällig sondernsie werden bewusst gewählt.Du brin...
18/04/2026

Willkommen bei mir, kleine Raija 🤍

Manche Verbindungen entstehen nicht zufällig sondern
sie werden bewusst gewählt.

Du bringst nicht nur deine Herkunft mit, die uns über Generationen her kennen…
sondern auch Zukunft, Tiefe und eine klare Richtung.

Danke von Herzen, liebe Nadine , für dein Vertrauen und diese für diesen Seelen Hund 🙏🏼

Und danke an alle, die im Hintergrund dazu beigetragen haben, dass genau solche Wege möglich wurden.

Ich freue mich auf alles, was wir gemeinsam erschaffen werden ✨

Tag 61. Yogabohne 🖤🍀Der Progesteronverlauf der letzten 48 Stunden:10 → 6 → 2,4 ng/ml.Das ist kein zufälliger Wert.Das is...
01/03/2026

Tag 61. Yogabohne 🖤🍀

Der Progesteronverlauf der letzten 48 Stunden:
10 → 6 → 2,4 ng/ml.

Das ist kein zufälliger Wert.
Das ist ein klarer luteolytischer Abfall (Abbau des Gelbkörpers, hormonelle Umstellung von Schwangerschaft auf Geburt).

Ab einem Progesteronwert unter 2 ng/ml beginnt physiologisch die Geburtsphase. Der Schutz durch das Schwangerschaftshormon fällt, das Myometrium (Gebärmuttermuskulatur) wird kontraktionsbereit. Meist folgen innerhalb von 12–24 Stunden koordinierte Wehen. Unter 1 ng/ml befindet sich die Hündin in der Regel in aktiver Geburt.

Aktuelle Temperatur: 37,2 °C.
Das bestätigt die hormonelle Umstellung (Temperaturabfall durch Progesteronabfall).

Noch kein Hecheln. Kein Ausfluss. Futteraufnahme normal. Leichter Nestbau.

Das ist eine beginnende Eröffnungsphase (erste Geburtsphase ohne Presswehen). Physiologisch.

Bleibt die Wehentätigkeit jedoch aus, obwohl Progesteron weiter unter 2 ng/ml fällt, muss an eine primäre Uterusträgheit (unzureichende Kontraktionsfähigkeit der Gebärmutter) gedacht werden. In der Folge drohen fetale Hypoxie (Sauerstoffmangel der Welpen) und intrauteriner Stress (Belastung im Mutterleib).

In dieser Konstellation wird nicht zugewartet.

Gleiches gilt bei maternalen Warnzeichen:
Apathie, Kreislaufinstabilität, wiederholtes Erbrechen, Hyperthermie über 39,5 °C (Entzündungsverdacht), deutlicher Temperaturabfall ohne Progression, grün-schwarzer Ausfluss ohne Welpenabgang (Plazentalösung), veränderte Herzfrequenz oder abdominale Schmerzreaktion. Das sind klare geburtshilfliche Indikationen.

Kommt es zum Fruchtwasserabgang (Blasensprung) und innerhalb von ein bis zwei Stunden setzen keine effektiven Presswehen ein, steigt das Risiko einer fetalen Hypoxie signifikant – insbesondere bei brachycephalen Hündinnen mit erhöhter Prädisposition für Wehenschwäche.

Mumifizierte Föten bedeuten nicht automatisch Komplikation, erhöhen jedoch das Risiko für bakterielle Belastung (erhöhter Keimdruck), uterine Irritation (Reizung der Gebärmutter) und sekundäre Wehenschwäche.

Das ist keine Dramatisierung. Das ist Risikobewertung. Jetzt heißt es:
Entscheiden zum richtigen Zeitpunkt…. Ja und hier schließt sich der Kreis…

21/01/2026
17/01/2026

Überall hustet und schnieft es – viele sprechen von der «Supergrippe». Mehr Menschen erkranken als sonst, doch ist die Grippe wirklich stärker oder nur früher da? Experten am Universitätsspital Zürich ordnen die aktuelle Lage ein.

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