Hundetraining Lisa Koch

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Hundetraining Lisa Koch Bedürfnisorientiertes und modernes Hundetraining - individuell an jedes Hund-Mensch-Team angepasst!

🔹 Die Gewöhnung 🔹🔹 Was ist das?Die Gewöhnung (Habituation) ist ein Lernform, bei der mit der Zeit die Antwort auf einen ...
19/10/2026

🔹 Die Gewöhnung 🔹

🔹 Was ist das?
Die Gewöhnung (Habituation) ist ein Lernform, bei der mit der Zeit die Antwort auf einen bestimmten Reiz nachlässt oder sogar aufhört.
Die Gewöhnung passiert passiv und ohne bewusstes Handeln oder Denken des Hundes.

🔹 Ja, wenn...
Die Gewöhnung funktioniert, wenn ..... der Reiz häufig und in wiederholter Art präsentiert wird.. der Reiz nicht als bedrohlich wahrgenommen wird .. der Hund sich in der Umgebung wohl fühlt.. sich der Hund nicht überfordert fühlt

Ein klassisches Beispiel aus unserem Alltag
Der Hund liegt zu Hause auf der Couch und hört durch das offene Fenster den Verkehrslärm.
Beim Gassi gehen ist er jetzt zwar auch mit dem Verkehrslärm konfrontiert, kennt diesen aber schon durch das vorher passierte gemütliche Liegen auf der Couch mit offenem Fenster. Der Lärm hat für ihn keine wichtige Bedeutung mehr.

🔹 Nein, wenn...
Natürlich gibt es auch Situationen, bei denen die Gewöhnung NICHT funktioniert und auch nicht die richtige Herangehensweise ist.
Das ist der Fall, wenn..... der Reiz nicht neutral ist .. der Reiz bedrohlich ist .. der Reiz nur einmal kurz präsentiert wird.. sich der Hund nicht wohl fühlt .. der Hund sich der Hund überfordert fühlt

Hat ein Hund schlechte Erfahrungen mit anderen Hunden gemacht und reagiert mit knurrendem Bellen und in die Leine springen, sobald er fremde Hunde sieht, ist die Habituation ist für diesen Hund nicht die passende Methode, wenn das Ziel des Trainings ist, dass der Hund weniger Angst vor anderen Hunden haben soll.

🔹 Alternativen
Hat man also einen Hund, der schon eine (negative) Erfahrung mit einem bestimmten Reiz gemacht hat, wird man dem Hund mit reiner Habituation nicht weiterhelfen können.

Hier empfiehlt es sich, zu anderen Methoden bzw. Lernformen zu greifen und sich gegebenenfalls auch professionelle Unterstützung von qualifizierten Hundetrainer:innen zu holen!

🔹 Fazit
Gewöhnung (Habituation) ist eine Lernform, bei der Reize ihre Bedeutung verlieren.
Das kann für alltägliche Situationen toll genutzt werden. Hat ein Reiz aber schon eine (negative) Bedeutung, ist Habituation nicht mehr die Lernform, die hier passend ist.

Du möchtest mehr über das Hundetraining und den bedürfnisorientierten Umgang mit dem Hund erfahren? Dann folge mir gerne auf Facebook (Hundetraining Lisa Koch) und auf Instagram (hunde_lisa)

🔹 B wie in Belohnung 🔹Eine Belohnung ist ein Reiz, der von dem jeweilige Individuum als angenehm empfunden wird. Was gen...
16/10/2026

🔹 B wie in Belohnung 🔹

Eine Belohnung ist ein Reiz, der von dem jeweilige Individuum als angenehm empfunden wird.

Was genau als angenehm empfunden wird, ist nicht nur abhängig vom Individuum, sondern auch von seiner Lerngeschichte, seinen Bedürfnissen und der jeweiligen Situation.

Für den einen Hund kann im Alltag Futter besonders wertvoll sein, während der gleiche Hund in einer anderen Situation aber lieber ein Spielzeug möchte.
Für den anderen Hund kann der Zugang zu einem spannenden Geruch oder das Laufen eine Belohnung sein!

Belohnung heißt also nicht automatisch, dass „Futter“ kommen muss.
Belohnung kann alles Mögliche sein!

Und für uns kann eine Belohnung, die der Hund als angenehm empfindet, total unspektakuläre wirken - und trotzdem kann es für den Hund belohnend sein.

Im Training kann eine Belohnung als positiver Verstärker eingesetzt werden: Als positiver Verstärker soll der angenehme Reiz dann dazu beitragen, dass der Hund das verstärkte Verhalten in Zukunft mit höherer Wahrscheinlichkeit zeigt!
Aber auch hier ist die Belohnung natürlich abhängig von Situation, Individuum und Erfahrung.

Was ist für deinen Hund belohnend?
Schreib es gerne in die Kommentare!

11/10/2026

Murphy hat derzeit leider Schmerzen in der Vorderpfote… was bedeutet, dass Milka für die „sportlichen Aktivitäten“ herhalten muss 😉
Und sie macht es selbstverständlich sehr konzentriert und anmutig.

Der Parcours hat mir wieder gezeigt, dass man Milka nicht unterschätzen darf ;-)

Sie wird übrigens da sehr schnell gemarkert.
Der Grund ist recht einfach: wir haben sowas wie in dem Video noch nie so gemacht und ich möchte in Zukunft, dass sie stehen bleibt zwischen den Targets :)
(Was sie dann bei den nächsten Malen auch brav von sich aus gemacht hat)

🔹 Maulkorb, Leine und co! 🔹Heute geht es um Equipment im Hundetraining, für was es gut ist und für was nicht. 🔹 Equipmen...
05/10/2026

🔹 Maulkorb, Leine und co! 🔹

Heute geht es um Equipment im Hundetraining, für was es gut ist und für was nicht.

🔹 Equipment
Equipment, wie eine Leine, ein Maulkorb, ein Geschirr, ein Halsband, ..., kann im Hundetraining unglaublich sinnvoll sein.
Es kann Sicherheit schaffen und gibt uns eine gewisse "Kontrolle".
Eine Leine kann verhindern, dass der Hund auf die Straße läuft oder auf wen zuläuft.
Ein Maulkorb kann verhindern, dass der Hund Dinge vom Boden frisst.

🔹 Als Training?
Equipment ist aber kein Training.

Ein Maulkorb löst keine Aggression.
Eine Leine bringt dem Hund nicht bei, dass er keine Personen anspringen soll.
Und eine Schleppleine ist kein Ersatz für einen Rückruf.

🔹 Als Management
Equipment kann aber als Management eingesetzt werden.

Unter "Management" fallen vom Menschen gesetzte Handlungen, die verhindern, dass der Hund ein gewisses Verhalten zeigen kann.

Ein Hund, der an der Schleppleine läuft, kann nicht einfach weglaufen.
Und ein Hund mit einem Maulkorb kann den Kebap nicht vom Boden fressen.

Management ist für den Trainingserfolg und das Weiterkommen im Training wichtig und gehört auch auf jeden Fall dazu!
Und genau dafür kann man eben Equipment nutzen.

🔹 DAS ist Equipment nicht!
Was Equipment aber auf keinen Fall ist, ist ein Werkzeug, das Verhalten unterdrücken soll oder dem Hund Schmerzen bereiten soll!
Equipment dient nicht dazu... .. den Hund dauerhaft zu blockieren .. den Hund zu etwas zu zwingen .. unerwünschtes Verhalten mechanisch zu unterdrücken.. den Hund in seiner Körperfunktion einzuschränken.. dem Hund Angst zu machen

🔹 Gute Anwendung
Wichtig ist nicht nur, wie man das Equipment anwendet, sondern auch, dass es passend gewählt wird!
→ An den Hund anpassen
→ Angemessen zur Situation wählen
→ Positiv aufbauen
→ Bedürfnisse des Hundes berücksichtigen

🔹 Fazit
Equipment kann Sicherheit geben.
Equipment kann Management ermöglichen.
Und Equipment kann bis zu einem gewissen Grad auch Kontrolle schaffen.
Aber Equipment sollte niemals gegen den Hund eingesetzt werden!

Für mehr Infos rund um deinen Hund und um das Thema Hundetraining, folge mir gerne auf Instagram (Hunde_Lisa) oder auf Facebook (Hundetraining Lisa Koch).

🔹 Über "Grundkommandos"! 🔹Heute geht es um ein Thema, das definitiv Spuren von Meinung enthält!Das macht es aber nicht w...
25/09/2026

🔹 Über "Grundkommandos"! 🔹

Heute geht es um ein Thema, das definitiv Spuren von Meinung enthält!
Das macht es aber nicht weniger wichtig!

Also starten wir rein:

🔹 Grundkommandos
Unter "Grundkommandos" versteht man meist Signale, wie "Sitz" (Hinsetzen), "Platz" (Hinlegen) und "Fuß" (neben einem gehen).
Diese Kommandos hat ein jeder Hund zu können und sie gelten als Basis für gute Hundeerziehung.
Aber ich habe ein Problem damit...

🔹 Mein Problem damit...
Grundkommandos sind einfach überbewertet.
Ein erwachsener Hund kann noch "Sitz", "Platz" und co lernen - sofern es gesundheitlich noch geht.
Aber ein erwachsener Hund wird Probleme damit haben, Dinge zu erlernen, die schon ein Welpe oder Junghund hätte lernen sollen.

🔹 Im Training
Außerdem wird im Training gerne versucht, mit Grundkommandos wie "Sitz" und "Platz" den Hund unter Kontrolle zu bringen.
Er soll sich hinsetzen und ruhig sein, obwohl er eigentlich den Hund anbellt, weil er Angst vor ihm hat und gerne mehr Abstand möchte.
Und super - jetzt sitzt der Hund und bewegt sich nicht mehr großartig.
Im Hund brodelt es aber trotzdem weiter - und das wird dann meist vergessen.

🔹 Stattdessen
Es gibt einige Bereiche, die in meinen Augen im Hundetraining wichtiger sind, als die klassischen Grundkommandos, aber häufig vergessen werden.
→ Umweltsicherheit
→ Medical Training
→ Begegnungen (mit Hunden, bewegten Reizen, Kindern, ...)
→ Aufbau von (sinnvollen) Beschäftigungen
→...

🔹 Und natürlich!
Diverse Kommandos, wie eben "Sitz" und "Platz" sind für den Alltag praktisch und wenn man die Zeit hat, das Verhalten ohne Stress und Druck aufzubauen, spricht nichts dagegen.
Man muss sich aber bewusst sein, dass die Grundkommandos nichts anderes als ein normaler "Trick" sind und dass es auch noch andere Bereiche gibt, die Aufmerksamkeit verdient haben!

🔹 Fazit
Grundkommandos sind zwar schön und gut, im Zusammenleben mit dem Hund aber in meinen Augen überbewertet.
Statt den Grundkommandos so viel Gewicht beizumessen, sollte man lieber an den Inhalten arbeiten, die einem im Alltag tatsächlich begegnen und dem Hund helfen würden.

Welcher Bereich im Hundetraining kriegt eurer Meinung nach zu wenig Aufmerksamkeit? Schreibt es gerne in die Kommentare.

🔹Hunde geben sich untereinander auch keine Leckerli! Aber wieso nicht?!🔹Wenn es um Futter als Verstärker im Hundetrainin...
21/09/2026

🔹Hunde geben sich untereinander auch keine Leckerli! Aber wieso nicht?!🔹

Wenn es um Futter als Verstärker im Hundetraining geht, kommt schnell das Argument, dass sich Hunde untereinander auch kein Futter geben würden, wenn sie etwas gut machen.
Aber wieso eigentlich?
Wieso geben Hunde einander kein Futter, um dem anderen Hund zu zeigen, dass er das gut gemacht hat?

Ich habe hierzu eine Theorie!

Wir Menschen leben in einem System, in dem wir arbeiten gehen, um Geld zu verdienen. Und mit dem durch die Arbeit verdienten Geld kaufen wir uns Sachen - Lebensmittel, Luxusartikel, Hundefutter…

Hunde leben aber nicht in diesem System. Hunde müssen nicht arbeiten gehen. Und Hunde verdienen - im Normalfall - auch kein eigenes Geld.
Außerdem haben Hunde ziemlich sicher auch kein Verständnis für Geld, Arbeit, Einkaufen, …

Somit KÖNNEN sie natürlich auch nicht in das Tierfachgeschäft gehen und dort Hundefutter oder Leckerli kaufen.
Es ist einfach nicht möglich!

Aber wenn es möglich wäre…würden sie es bestimmt machen.

Ach…und natürlich verstärken sich Hunde untereinander…, aber eben anders, als wir Menschen.

Nachdem wir Menschen aber vom Hund auch „unhündisches“ Verhalten verlangen (Leinenführigkeit, Futter nicht vom Boden fressen, Pfötchen geben, …), finde ich es völlig in Ordnung, wenn wir „unhündisch“ verstärken.

Das ist mein natürlich HÖCHST PROFESSIONELLER Beitrag zu diesem sehr ernsten Thema ;)

Und damit wünsche ich euch einen wunderschönen Start in die Woche!

🔹Bei meinem funktioniert das nicht🔹Ich höre immer wieder, dass "positives Hundetraining" bei dem einen Hund nicht funkti...
18/09/2026

🔹Bei meinem funktioniert das nicht🔹

Ich höre immer wieder, dass "positives Hundetraining" bei dem einen Hund nicht funktionieren würde - man habe es schon probiert, es hätte keine Erfolge gegeben und der Hund würde es nicht verstehen...

Aber stimmt das?
Kann das sein?

🔹Das Lernen
Lernen funktioniert bei allen Lebewesen quasi gleich.
Die Prinzipien der Lerntheorie gelten für Vögel, Reptilien, Säugetiere, Insekten, ... - sollten diese nun sehr umfassend geltenden Regeln ausgerechnet bei dem einen Hund nicht gelten, wäre das eine weltbewegende Besonderheit.

Das bedeutet aber auch, dass das Problem für das "nicht funktionieren" also nicht am positiven Hundetraining selbst liegt, sondern an etwas anderem...

🔹Mögliche Fehler
Obwohl positives Hundetraining nach außen hin oft leicht erscheint, ist es komplex!
Und diese Komplexität wird oft übersehen!
Denn positives Hundetraining ist weit mehr als nur "Leckerli geben"!

-> Positiver Verstärker
War das, was man dem Hund angeboten hat, überhaupt das Richtige oder das, was der Hund wollte?
Hat der Hund das auch als positiven Verstärker verstanden oder als etwas anderes, was Verhalten vielleicht weniger häufig auftreten lässt?

-> Timing
Wurde die positive Verstärkung zeitgerecht präsentiert?
Oder wurde versehentlich zu spät oder zu früh verstärkt und somit ein "falsches" Verhalten verstärkt?

-> Umgebung
Kann der Hund in der Umgebung überhaupt passendes Verhalten zeigen? Und hat der Hund in der Umgebung auch die Möglichkeit, alternatives Verhalten zu zeigen oder die Situation gegebenenfalls auch zu verlassen?

-> Trainingsschritte
Hat der Hund verstanden, worum es geht oder waren die Trainingsschritte zu groß? Hat sich hier deshalb etwas eingeschlichen, was man nicht wollte?

-> Verstärkerrate
Wurde dein Hund oft genug verstärkt?

-> Verstärkerort
War der Ort, an dem der Hund den Verstärker erhält, auch bewusst gewählt und richtet sich nicht gegen das eigentlich erwünschte Verhalten?

-> Plan B
Hast du auch einen Plan B, sollte Plan A nicht funktionieren oder dafür keine Zeit sein?
Hast du dir Managementmaßnahmen für den Ernstfall überlegt?

🔹"Ja Ja..."
Und das Wichtigste:
Stimmt deine Einstellung?

WILLST du so mit deinem Hund arbeiten?
WILLST du die Einstellung zu deinem Hund verändern?
WILLST du dazu lernen?

Oder suchst du nur nach Ausreden, um mit deinem Hund weiterhin mit veralteten Methoden zu arbeiten?

🔹Fazit
Lernen funktioniert bei quasi jedem Lebewesen gleich.
Wenn positives Hundetraining bei deinem Hund nicht funktioniert, liegt es nicht am Hund selbst.
Es liegt an Fehlern, die der Mensch macht oder an der gesamten Einstellung des Menschen!

Für mehr Beiträge rund um das Thema Hund, folge mir gerne auf Facebook (Hundetraining Lisa Koch), auf Instagram (Hunde_Lisa) und schau auch gerne auf meine Webseite hundelisa.com :D

🔷 J wie in Jagen 🔷Jagen ist ein Verhalten, dass man bei Hunden häufig beobachten kann. Aber was ist Jagen eigentlich? Ja...
13/09/2026

🔷 J wie in Jagen 🔷

Jagen ist ein Verhalten, dass man bei Hunden häufig beobachten kann.
Aber was ist Jagen eigentlich?

Jagen ist eine Verhaltenskette, die primär dem Nahrungserwerb dient.

Wieso schreibe ich „primär“?
Durch die Domestikation und die Zucht wurde das Jagdverhalten teilweise vom Nahrungserwerb entkoppelt, damit der Hund auch bei "vollem Magen" für den Menschen bestimmte Lebewesen jagt.
Deshalb kann die Jagdverhaltenskette auch unabhängig vom Nahrungsbedarf ausgelöst werden.

Die Jagdverhaltenskette besteht aus mehreren Elementen:
- Orientieren
- ⁠Fixieren
- ⁠Anschleichen
- ⁠Hetzen
- ⁠Packen
- ⁠Töten
- ⁠Fressen

Nicht jeder Hund zeigt dabei alle Elemente und auch die Reihenfolge und die Ausprägung kann variieren.
Je nach Rasse, Individuum und Situation zeigt der Hund allerdings einzelne Elemente stärker als die anderen.

Insbesondere durch die gezielte Zucht und den Einsatz von verschiedenen Hunderassen für bestimmte Aufgaben, wurden einzelne Sequenzen der Jagdverhaltenskette bei manchen Rassen bewusst verstärkt, andere hingegen abgeschwächt.
So zeigt der Border Collie in seiner Aufgabe als Koppelgebrauchshund das "Fixieren" sehr ausgeprägt, der Viszler das "Orientieren" und das „Anzeigen" von Wild durch das Vorstehen und diverse Windhunde das „Hetzen".

Deshalb sieht "Jagen" bei verschiedenen Hunden auch unterschiedlich aus.

Möchte man das Jagdverhalten beeinflussen, sollte man so vorgehen, dass man das Verhalten vor dem Hetzen verlängert und die Ansprechbarkeit des Hundes hier steigert, weil nach dem Hetzen die Ansprechbarkeit des Hundes oft kaum noch gegeben ist.
Anstatt also erst dann anzusetzen, wenn der Hund schon im Hinterherrennen ist, sollte man schon dort ansetzen, wo der Hund den Bewegungsreiz wahrnimmt und sich orientiert.

Es ist auch sinnvoll, dem Hund im Rahmen einer gezielten Beschäftigung das angezüchtete Verhalten unter kontrollierten Bedingungen und in einem sicheren Umfeld ausleben zu lassen:
Zum Beispiel im Rahmen von Dummytraining oder Fährtenarbeit.

Wow!In einer Woche findet mein nächster Vortrag zur Körpersprache des Hundes statt! Im Vortrag besprechen wir …… wie Hun...
08/09/2026

Wow!
In einer Woche findet mein nächster Vortrag zur Körpersprache des Hundes statt!

Im Vortrag besprechen wir …
… wie Hunde kommunizieren
… worauf wir bei der Beobachtung von Hunden achten sollten
… was und das Verhalten sagt
… Fallbeispiele!

Der Vortrag wird wie immer aufgenommen und steht dir dann zur Verfügung.
Nach dem Vortrag erhältst du außerdem ein ausführliches Skript zum Nachlesen!

❗️Infos
15.09.2027 von 18:00 - 19:30
Online via Zoom (mit Aufnahme)
20€

Du bist noch nicht angemeldet?
Dann ändere das schnell 😉

https://calendly.com/hundetraining-lisakoch/new-meeting-1

Ich freu mich auf dich!

Bist du auch manchmal mit deinem Hund unterwegs und fragst dich, was du am Spaziergang mit ihm gemeinsam machen kannst?D...
08/09/2026

Bist du auch manchmal mit deinem Hund unterwegs und fragst dich, was du am Spaziergang mit ihm gemeinsam machen kannst?

Dann kommt hier das perfekte Angebot für dich!
Ich zeige dir in einer kleinen Gruppe, welche kleinen, aber lustigen Beschäftigungen du im Laufe des Spaziergangs einbauen kannst!

❗️Infos
16.09.2026 von 18:00 - 19:00
1140, Wien
25€/Team

Du bist noch nicht angemeldet?
Dann ändere das schnell 😉

https://calendly.com/hundetraining-lisakoch/walk-train

Ich freu mich auf dich! 🙂

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